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Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat nach eigenen Angaben ein Auftragspaket im Wert von 5,7 Milliarden Euro aus Rumänien erhalten.
Das Unternehmen habe Verträge über Aufträge zur Fertigung von fast 300 Gefechtsfahrzeugen sowie Flugabwehrsystemen, Munition und Munitionskomponenten und vier Marineschiffen unterzeichnet, schrieb Rheinmetall.
Es handele sich um das »größte internationale Auftragspaket der jüngeren Unternehmensgeschichte«.
Das Auftragspaket sei Teil des EU-Programms Security Action For Europe (Safe).
Die Auslieferungen sollen nach Angaben von Rheinmetall 2028 beginnen und bis 2030 abgeschlossen sein.
Dafür wolle der Rüstungskonzern Investitionen von Hunderten Millionen Euro in Rumänien tätigen.
Rheinmetall werde »seine bereits seit vielen Jahren in Rumänien vorhandenen Kapazitäten deutlich ausweiten und auch einen Technologietransfer gewährleisten«.
Dadurch sollen Arbeitsplätze in einer »vierstelligen Anzahl« entstehen, über 200 Unterauftragnehmer sollen am Liefernetzwerk beteiligt werden.
Erst Ende April hatte der Rüstungskonzern einen weiteren Milliardenauftrag der Bundeswehr bekannt gegeben.
Das Bundeswehr-Beschaffungsamt habe einen Auftrag für Infanterieausrüstung erteilt, heißt es vom Konzern, und das im Wert von 1,04 Milliarden Euro.
Die Systeme mit dem Namen »Infanterist der Zukunft – Erweitertes System« umfassen nach Angaben von Rheinmetall Schutzwesten, Uniformen und Nachtsichtgeräte sowie spezielle Tablets.

Die USA haben Zölle von 50 Prozent auf kanadische Produkte verhängt, nachdem Verhandlungen über das Freihandelsabkommen scheiterten. Kanada kündigte als Reaktion Gegenzölle in gleicher Höhe ab dem 8. September an.
Nach gescheiterten Verhandlungen haben die USA 50-prozentige Zölle auf kanadische Waren eingeführt. Kanadas Premierminister Mark Carney reagierte mit der Ankündigung von Gegenzöllen ab dem 8. September und bezeichnete die Situation als Handelskrieg.

Nach dem Scheitern der Zollverhandlungen mit den USA hat der kanadische Premierminister Mark Carney Gegenzölle ab dem 8. September angekündigt. Die Maßnahmen zielen auf Sektoren wie Stahl und Landwirtschaft, um kanadische Industrien zu schützen.

Nach dem Scheitern der Handelsgespräche mit den USA hat Kanadas Premierminister Mark Carney Gegenzölle ab dem 8. September angekündigt. Die Maßnahmen zielen auf Stahl, Milchprodukte und weitere Güter ab, um auf US-Strafzölle zu reagieren.

VW-Chef Oliver Blume bezeichnet die wirtschaftliche Lage des Konzerns als kritisch. Trotz bisheriger Sparmaßnahmen fordert er weitere Einschnitte, was Ängste vor einem massiven Stellenabbau und Werksschließungen schürt. IG Metall und das Land Niedersachsen leisten Widerstand.

Nach dem Scheitern von Handelsverhandlungen mit den USA kündigt Kanada Vergeltungszölle auf US-Importe an. Ministerpräsident Mark Carney erklärte, man werde die US-Zölle Dollar für Dollar erwidern, um kanadische Wirtschaftszweige zu schützen.