
Russland und Ukraine intensivieren Angriffe auf Industrieanlagen; deutsche Sicherheitsbehörden ermitteln zu russischem Waffendepot bei Berlin.
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Der Ukraine-Krieg dauert seit über vier Jahren an. Russland intensiviert Angriffe auf ukrainische Städte, während die Ukraine verstärkt Ziele auf russischem Boden angreift.
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Region Orenburg sind Trümmerteile auf zwei Industrieanlagen gestürzt, darunter ein Lagerhaus des Online-Händlers Ozon. Die Luftabwehr habe sechs Drohnen über der Region abgefangen, teilt Gouverneur Jewgeni Solnzew mit. Verletzte gebe es demnach keine. Ozon teilt mit, mehr als 300 Mitarbeiter seien evakuiert und der Betrieb im Logistikzentrum eingestellt worden.
Am Samstag war ein Ozon-Zentrum in der Region Samara von einer Drohne getroffen worden. Es handelte sich um die erste Attacke auf den zweitgrößten Online-Händler Russlands. In den vergangenen Wochen war der größere Konkurrent Wildberries bereits Ziel von Drohnenangriffen gewesen.
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat der Ukraine bei einem Besuch in Kiew weitere humanitäre Hilfe von 50 Millionen Euro zugesichert und ihr Hoffnung auf zusätzliche Mittel für die Luftverteidigung gemacht. Der CDU-Politiker versicherte, dass er weiter versuchen werde, Bündnispartner zur Abgabe von Patriot-Abwehrraketen zu bewegen.
Kremlchef Wladimir Putin hat nach den massiven ukrainischen Angriffen auf Ölraffinerien und Logistikzentren in Russland mit einer harten Antwort Moskaus gedroht. Die Ukraine habe mit den gegen Russlands Wirtschaft gerichteten Attacken die „Büchse der Pandora“ geöffnet. Russland werde nun selbst die empfindlichsten Bereiche der ukrainischen Wirtschaft ins Visier nehmen.
Präsident Wladimir Putin hat auf einem Parteitag der Kremlpartei Geeintes Russland sein Land auf eine Fortsetzung des Angriffskrieges gegen die Ukraine eingeschworen. Zugleich zeigten sich Putin und Parteichef Dmitri Medwedew sicher, dass Russland den Krieg gewinnen werde.
Deutsche Sicherheitsbehörden haben in einem Waldgebiet nahe Berlin ein professionell angelegtes Waffenlager entdeckt. Das Bundesamt für Verfassungsschutz geht davon aus, dass das Depot im Auftrag russischer Geheimdienste eingerichtet worden sein könnte. Ein Tatverdächtiger wurde in Rumänien festgenommen.
Bei dem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der zentralukrainischen Stadt Krywyj Rih steigt die Zahl der Toten auf mindestens 16. Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte den Angriff als Terrorakt.
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Verschärfung der russischen Angriffe auf ukrainische Wirtschaftsinfrastruktur.
Likely · Within weeks

Norwegen verspricht der Ukraine 7,82 Milliarden Euro Hilfe für 2027. Währenddessen intensiviert Russland Drohnenangriffe auf ukrainische Städte und Industrie, darunter ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih mit 16 Toten. Deutschland sichert weitere Unterstützung zu.

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat die Region Tokio erschüttert. Mindestens 37 Menschen wurden verletzt, Infrastruktur wie Bahnen und Wasserleitungen wurden beschädigt. Behörden warnen vor möglichen Nachbeben, gaben jedoch keine Tsunami-Warnung aus.

Seit viereinhalb Jahren dauert der Krieg in der Ukraine an. Aktuell intensivieren beide Seiten ihre Luftangriffe, wobei verstärkt Logistikzentren wie der Onlinehändler Wildberries ins Visier geraten. Experte Nico Lange analysiert die Lage.

Iran öffnet die Straße von Hormus teilweise für irakische Öltanker nach einem Besuch von Parlamentspräsident Ghalibaf in Bagdad. Die Entscheidung soll dem Irak helfen, finanzielle Verluste auszugleichen, während die Öl- und Gaspreise infolge des Konflikts steigen.
Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih stieg die Zahl der Toten auf mindestens 16. Parallel dazu intensivierte die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf russische Infrastruktur, darunter ein Logistikzentrum von Ozon und eine Ölraffinerie.

Nach Angriffen auf ein Einkaufszentrum in der Ukraine mit mindestens 16 Toten und 130 Verletzten ist Außenminister Wadephul in Kyjiw eingetroffen. Er verurteilte die Angriffe; Präsident Selenskyj forderte erneut Unterstützung bei der Flugabwehr.