
Norwegen sichert Milliardenhilfe zu, während Russland Drohnenangriffe auf Industrieanlagen und zivile Ziele in der Ukraine fortsetzt.
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Der Krieg in der Ukraine dauert seit viereinhalb Jahren an. Russland intensiviert Angriffe auf zivile Infrastruktur und Logistikzentren.
Norwegen will die Ukraine im Haushaltsjahr 2027 mit weiteren 85 Milliarden Kronen unterstützen. Umgerechnet sind das 7,82 Milliarden Euro. Die Summe entspreche dem Betrag für das Jahr 2026, teilt die Regierung des skandinavischen Landes mit.
Russland plant nach Einschätzung der Ukraine die Mobilisierung von 300.000 weiteren Soldaten nach den Parlamentswahlen im September. Das sagt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Journalisten. Zudem könnte Russland seinen Worten zufolge 2027 Hunderttausende weitere Soldaten einziehen, um den Rest der ostukrainischen Region Donezk zu erobern.
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Region Orenburg sind Trümmerteile auf zwei Industrieanlagen gestürzt, darunter ein Lagerhaus des Online-Händlers Ozon. Die Luftabwehr habe sechs Drohnen über der Region abgefangen, teilt Gouverneur Jewgeni Solnzew mit. Verletzte gebe es demnach keine. Ozon teilt mit, mehr als 300 Mitarbeiter seien evakuiert und der Betrieb im Logistikzentrum eingestellt worden.
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat der Ukraine bei einem Besuch in Kiew weitere humanitäre Hilfe von 50 Millionen Euro zugesichert und ihr Hoffnung auf zusätzliche Mittel für die Luftverteidigung gemacht. Der CDU-Politiker versicherte, dass er weiter versuchen werde, Bündnispartner zur Abgabe von Patriot-Abwehrraketen zu bewegen.
Kremlchef Wladimir Putin hat nach den massiven ukrainischen Angriffen auf Ölraffinerien und Logistikzentren in Russland mit einer harten Antwort Moskaus gedroht. Die Ukraine habe mit den gegen Russlands Wirtschaft gerichteten Attacken die „Büchse der Pandora“ geöffnet, sagte Putin.
Bei dem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in der zentralukrainischen Stadt Krywyj Rih steigt die Zahl der Toten auf mindestens 16. Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilt den Angriff als Terrorakt. Mehr als 130 Menschen seien verletzt worden, darunter 22 Kinder.
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Russland plant Mobilisierung von 300.000 Soldaten nach den Septemberwahlen.
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Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat die Region Tokio erschüttert. Mindestens 37 Menschen wurden verletzt, Infrastruktur wie Bahnen und Wasserleitungen wurden beschädigt. Behörden warnen vor möglichen Nachbeben, gaben jedoch keine Tsunami-Warnung aus.

Seit viereinhalb Jahren dauert der Krieg in der Ukraine an. Aktuell intensivieren beide Seiten ihre Luftangriffe, wobei verstärkt Logistikzentren wie der Onlinehändler Wildberries ins Visier geraten. Experte Nico Lange analysiert die Lage.

Iran öffnet die Straße von Hormus teilweise für irakische Öltanker nach einem Besuch von Parlamentspräsident Ghalibaf in Bagdad. Die Entscheidung soll dem Irak helfen, finanzielle Verluste auszugleichen, während die Öl- und Gaspreise infolge des Konflikts steigen.
Nach einem russischen Drohnenangriff auf ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih stieg die Zahl der Toten auf mindestens 16. Parallel dazu intensivierte die Ukraine ihre Drohnenangriffe auf russische Infrastruktur, darunter ein Logistikzentrum von Ozon und eine Ölraffinerie.

Die militärische Lage verschärft sich durch gegenseitige Drohnenangriffe auf Industrie- und Logistikzentren. Während Putin mit Vergeltung droht, sichert Deutschland der Ukraine weitere Unterstützung zu. Parallel dazu ermitteln deutsche Behörden zu einem russischen Waffendepot bei Berlin.

Nach Angriffen auf ein Einkaufszentrum in der Ukraine mit mindestens 16 Toten und 130 Verletzten ist Außenminister Wadephul in Kyjiw eingetroffen. Er verurteilte die Angriffe; Präsident Selenskyj forderte erneut Unterstützung bei der Flugabwehr.