
Außenminister Wadephul besucht Kyjiw nach Attacken auf Einkaufszentrum
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Nach Angriffen auf ein Einkaufszentrum in der Ukraine wurden mindestens 16 Menschen getötet und 130 verletzt.
Mindestens 16 Tote und 130 Verletzte Wadephul äußert sich in Kyjiw erschüttert über Angriffe auf Zivilisten
Nur Stunden nach den Attacken auf ein Einkaufszentrum in der Ukraine ist Außenminister Wadephul in Kyjiw eingetroffen. Er verurteilte den »wahllosen Mord an Zivilisten«. Staatschef Selenskyj fordert erneut Hilfe bei der Flugabwehr.
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Verstärkte diplomatische Bemühungen um Flugabwehrlieferungen.
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Norwegen verspricht der Ukraine 7,82 Milliarden Euro Hilfe für 2027. Währenddessen intensiviert Russland Drohnenangriffe auf ukrainische Städte und Industrie, darunter ein Einkaufszentrum in Krywyj Rih mit 16 Toten. Deutschland sichert weitere Unterstützung zu.

Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat die Region Tokio erschüttert. Mindestens 37 Menschen wurden verletzt, Infrastruktur wie Bahnen und Wasserleitungen wurden beschädigt. Behörden warnen vor möglichen Nachbeben, gaben jedoch keine Tsunami-Warnung aus.

Seit viereinhalb Jahren dauert der Krieg in der Ukraine an. Aktuell intensivieren beide Seiten ihre Luftangriffe, wobei verstärkt Logistikzentren wie der Onlinehändler Wildberries ins Visier geraten. Experte Nico Lange analysiert die Lage.

Iran öffnet die Straße von Hormus teilweise für irakische Öltanker nach einem Besuch von Parlamentspräsident Ghalibaf in Bagdad. Die Entscheidung soll dem Irak helfen, finanzielle Verluste auszugleichen, während die Öl- und Gaspreise infolge des Konflikts steigen.
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Die militärische Lage verschärft sich durch gegenseitige Drohnenangriffe auf Industrie- und Logistikzentren. Während Putin mit Vergeltung droht, sichert Deutschland der Ukraine weitere Unterstützung zu. Parallel dazu ermitteln deutsche Behörden zu einem russischen Waffendepot bei Berlin.