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Die Pest ist eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit, die in verschiedenen Formen auftritt. Die Lungenpest ist die ansteckendste Form und kann bei fehlender Frühbehandlung zu Lungenversagen und Tod führen. Das Forschungszentrum in Irkutsk ist auf die Bekämpfung der Pest spezialisiert.
Nach dem Tod einer Laborantin in Sibirien hat der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Russland zu Transparenz aufgerufen. »Ein zeitnaher, vollständiger und transparenter Informationsaustausch im Rahmen der internationalen Gesundheitsvorschriften ist unerlässlich, um widersprüchliche Berichte zu klären und eine genaue Einschätzung potenzieller Risiken für die öffentliche Gesundheit zu ermöglichen«, schrieb Tedros Adhanom Ghebreyesus auf X.
Russischen Medien zufolge war die Laborarbeiterin des Forschungszentrums zur Pestbekämpfung in Irkutsk an Lungenpest gestorben. Die 28-Jährige hatte sich demnach mutmaßlich an ihrem Arbeitsplatz an einem zerbrochenen Reagenzglas mit der Krankheit infiziert.
Die WHO hatte die Pest-Gefahr in Irkutsk zuvor »auf Basis der verfügbaren Informationen« als moderat bis niedrig eingestuft. Für ganz Russland gesehen sei die Gefahr niedrig, für den Rest Europas sehr niedrig, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier in Genf. Ghebreyesus zufolge steht die WHO mit den russischen Behörden in Kontakt und hat ihnen Unterstützung angeboten.
Auch USA fordern Transparenz
Einem Bericht zufolge stehen 200 Personen unter Quarantäne, die Kontakt mit der Laborantin hatten. Die Gesundheitsbehörde Rospotrebnadsor teilte am Dienstag hingegen mit, es sei »derzeit keine derartige Entscheidung getroffen worden«. Die Gesundheitslage in der ostsibirischen Region sei »stabil«.
Auch die US-Regierung hatte Russland zuvor zu Transparenz gedrängt. US-Präsident Donald Trump sagte am Dienstag, er werde in Kürze mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über das Thema sprechen. US-Außenminister Marco sagte, die USA verfolgten die Entwicklungen sehr genau.
Die Pest ist eine durch Bakterien ausgelöste Infektionskrankheit, die in verschiedenen Formen auftritt. Am ansteckendsten ist die Lungenpest. Sie kann zu Lungenversagen und zum Tode führen, wenn sie nicht im Frühstadium bekämpft wird.
AI outlook — possibilities, not facts
Die WHO wird ihre Unterstützung für Russland bei der Aufklärung des Vorfalls und der Verhinderung weiterer Fälle intensivieren.
Likely · Within weeks
Die US-Regierung wird ihre Forderung nach Transparenz gegenüber Russland aufrechterhalten und möglicherweise weitere diplomatische Schritte einleiten.
Likely · Within weeks
After the death of a 28-year-old scientist at the plague research center in Siberia, WHO and the USA are demanding more transparency from Russia. WHO chief Tedros Adhanom Ghebreyesus asked for information about the cause of the pneumonia, while US President Trump announced a phone call with Putin. Russia said the death was not due to plague, but rather to pneumonia of unknown origin. The WHO offered technical assistance, while the CDC is monitoring but not confirming the case. Some online are speculating about a possible epidemic, given parallels with Corona and previous cover-ups by Russian authorities.

The statutory health insurance companies warn of incalculable financial risks from planned additions to the billion-dollar savings package for 2027. They criticize that counter-financing could remain scarce and that burdens would be shifted one-sidedly to other service providers and the health insurance companies. A hearing in the Bundestag's Health Committee will take place on Wednesday.
After the death of a 28-year-old scientist at the plague research center in Siberia, WHO and the USA are demanding more transparency from Russia. WHO offers support as Trump announces phone call with Putin. The cause of death is given as pneumonia of unknown origin, not plague.

Governor Kathy Hochul has declared a state of emergency due to rising measles rates in rural areas of New York State. The measure allows, among other things, rescue workers and pharmacists to carry out vaccinations and tests.
A 28-year-old plague researcher died of unexplained pneumonia in Siberia. Despite quarantine measures in Irkutsk and Shelekhov, Russian authorities deny an epidemic risk or a laboratory accident.
The first case of Ebola has been confirmed in Kenya. A man who was infected in the DR Congo and traveled to Nairobi via Uganda died of the Bundibugyo virus. Authorities are now looking for contact persons.