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Bei einem Rave auf der Pferderennbahn in Aarau sind in der Nacht zu Sonntag Schüsse gefallen. Die Kantonspolizei Aarau bestätigte mehrere Opfer und einen Großeinsatz.
Bei einem Rave im schweizerischen Aarau sind in der Nacht zu Sonntag Schüsse gefallen. Das bestätigte die Kantonspolizei Aarau. Demnach gebe es „mehrere Opfer“. Es laufe ein Großeinsatz der Polizei. „Bleiben Sie dem Gebiet fern“, schrieb die Polizei. Die Gegend ist großräumig abgesperrt.
Eine Sprecherin der Polizei sagte dem Schweizer „Blick“, dass der Vorfall auf der örtlichen „Pferderennbahn lokalisiert“ sei. „Es ist noch nicht klar, was genau vorgefallen ist“, sagte die Sprecherin. Sie sprach von mehreren Verletzten – Angaben zu möglichen Toten gab es zunächst nicht. Einzig bestätigte die Sprecherin, dass es „mehrere Schussabgaben bei einer größeren Personengruppe“ gegeben habe.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Kantonspolizei Aarau wird weitere Details zum Vorfall und zu den Opfern in den kommenden Stunden veröffentlichen.
Very likely · Within hours
Es werden Ermittlungen zum Tathergang und zu möglichen Tätern aufgenommen.
Very likely · Within days
Nach dem Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung im August könnten gestohlene Daten wie Passwörter oder Justizakten von Kriminellen für Erpressung, Identitätsdiebstahl oder Einschüchterung genutzt werden, wie IT-Administrator Joachim Selzer vom Chaos Computer Club erklärt. Die Tätergruppe Rhysida wird verdächtigt, während die Berliner Behörden sich weigern, auf Forderungen einzugehen.
Im Freizeitpark Parque Warner Madrid brach ein 49-jähriger Mann bei einer Fahrt mit der Achterbahn ‚Batman Gotham City Escape‘ beide Beine. Er wurde per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Der Park bestätigte den Vorfall und erklärte, die Attraktion sei gestoppt und untersucht. Laut Augenzeugen rutschte der Mann aus seinem Sitz und prallte wiederholt gegen den Wagen. Die Guardia Civil sieht keinen Sicherheitsmangel.
Ein 16-Jähriger flüchtete mit einem getunten Moped und über 90 km/h vor der Polizei in Greifswald, um einer Verkehrskontrolle zu entkommen. Nach einer Verfolgungsfahrt wurde er gestoppt. Das Moped hatte keine Betriebserlaubnis und der Jugendliche durfte es nicht führen. Polizei beschlagnahmte Führerschein und Fahrzeug.
Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 24 bei Hoort im Landkreis Ludwigslust-Parchim wurden drei Menschen verletzt, darunter ein 59-jähriger Mann schwer und zwei Frauen im Alter von 29 und 32 Jahren leicht. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 30.000 Euro.
Ein Lkw fing aufgrund eines technischen Defekts Feuer und brannte auf der B96 bei Sundhagen aus, wodurch die Fahrbahn in Richtung A20 für mehrere Stunden gesperrt wurde. Der Fahrer blieb unverletzt, der Sachschaden wird auf 25.000 Euro geschätzt. Bei der Anfahrt kollidierte ein Feuerwehrauto leicht mit einem weiteren Fahrzeug.

Der ehemalige ecuadorianische Präsident Lenín Moreno wurde wegen Bestechung im Zusammenhang mit dem Bau des Wasserkraftwerks Coca Codo Sinclair durch den chinesischen Konzern Sinohydro zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er als Vizepräsident zugunsten Sinohydro eingegriffen habe. Moreno weist die Vorwürfe als politisch motiviert zurück und kündigte Berufung an. Bei ihm könnten Haftstrafe wegen Alters und Behinderung in Hausarrest umgewandelt werden.