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Am 11. September 2001 führten Terroristen des Netzwerks Al-Kaida koordinierte Anschläge durch, bei denen zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers in New York gesteuert wurden, ein weiteres traf das Pentagon und ein vierte stürzte in Pennsylvania ab. Fast 3.000 Menschen starben.
US-Präsident Donald Trump wird am 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September auf das World Trade Center nicht in New York sein. Er werde das Pentagon besuchen, sagte der Republikaner auf eine Journalistenfrage, warum er nicht in seine Heimatstadt New York City reisen werde.
Stattdessen wird voraussichtlich Vizepräsident JD Vance nach New York reisen, wie mehrere Medien unter Berufung auf Regierungsangaben berichteten.
Bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 starben fast 3.000 Menschen, als Terroristen des islamistischen Netzwerks Al-Kaida vier Passagierflugzeuge entführten und zwei davon in die Türme des World Trade Centers steuerten. Ein weiteres Flugzeug traf das Pentagon – Hauptsitz des Verteidigungsministeriums – bei Washington. Eine vierte Maschine stürzte in Pennsylvania ab.
US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez haben ein Ölabkommen vereinbart, das den USA Kontrolle über 65 Milliarden Barrel Öl verschafft. Gleichzeitig berichten Bergretter in den Alpen über zunehmende Einsätze aufgrund unausgestatteter Wanderer. Der Artikel verbindet geopolitische Entwicklungen mit gesellschaftlichen Herausforderungen im Rettungswesen.
Der deutsche Konsul Mario Genz ist bei einem Ausflug in Costa Rica ums Leben gekommen. Der 53-Jährige verunglückte beim Schwimmen in der Lagune Río Cuarto in der Provinz Alajuela. Nach ersten Berichten kentert sein Kajak, er gerät in Not und stirbt trotz Wiederbelebungsversuchen durch Rettungskräfte.
Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya hat Nepals Katastrophenschutz vor einer möglichen weiteren Flutwelle am Fluss Bhotekoshi gewarnt. Die Todeszahl liegt bei 691, fast 3.000 Menschen werden noch vermisst, darunter auch drei Deutsche. Die USA haben 3,6 Millionen Dollar Nothilfe zugesagt.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge haben chinesische Behörden erstmals Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben, darunter drei Deutsche. Insgesamt werden 261 Ausländer auf chinesischer Seite vermisst, während in Nepal über 2.400 Menschen noch gesucht werden. Die Behörden nennen einen Gletscherabbruch als Auslöser der Sturzflut, die 27 Gebäude zerstörte. Internationale Hilfe aus Indien, China und den USA trifft in Nepal ein.

Nordkorea hat seinen Verteidigungsminister entlassen und ihn in der Hierarchie der Arbeiterpartei zum Vizedirektor der Abteilung für Rüstungsindustrie herabgesetzt. Der neue Verteidigungsminister ist Kim Song Gi, bisheriger Leiter des Generalpolitbüros der Koreanischen Volksarmee. Gleichzeitig äußerte US-Präsident Trump Kritik an Südkorea und signalisierte Interesse an einem Treffen mit Kim Jong Un im November anlässlich des Apec-Gipfels in Shenzhen.
Der deutsche Konsul Mario Genz ist bei einem Kajakunfall in der Lagune Río Cuarto in Costa Rica ums Leben gekommen. Nach Berichten kentert er beim Freizeitfahren, wird aus dem Wasser geborgen, doch Reanimationsversuche scheitern. Das Außenministerium Costa Ricas bestätigt den Tod und spricht Beileid aus.