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Mario Genz was the German consul in Costa Rica and a frequent visitor to the Río Cuarto Lagoon, where he regularly swam and dived.
The German consul in Costa Rica died during an excursion on Saturday, according to a leisure center. 53-year-old Mario Genz had an accident in the leisure center on the banks of the Río Cuarto lagoon in the province of Alajuela, around 75 kilometers north of the capital San José, as the management of the resort announced.
As the management further announced, the German diplomat got into trouble while swimming in the lagoon for reasons that were initially unclear. Local media had previously reported that Genz drowned after his kayak capsized.
The leisure center staff “acted immediately and rescued him from the water,” the statement continued. Red Cross employees and the fire department then tried in vain to revive him “over a long period of time.” Genz was “a certified diver” and a frequent visitor to the Río Cuarto Lagoon, where he regularly swam and dived. According to local media reports, attempts were made to revive Genz for half an hour.
The Foreign Ministry of the Central American country confirmed the news of the diplomat's death on the X online service and expressed its condolences. “We express our deepest condolences to his family and work colleagues and once again assure them of our support during these difficult times,” the post said.

US-Präsident Donald Trump wird am 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September nicht in New York sein, sondern das Pentagon besuchen. Stattdessen wird voraussichtlich Vizepräsident JD Vance nach New York reisen. Bei den Terroranschlägen starben fast 3.000 Menschen, als Terroristen von Al-Kaida vier Passagierflugzeuge entführten und zwei in die Türme des World Trade Centers steuerten.
US-Präsident Donald Trump und Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez haben ein Ölabkommen vereinbart, das den USA Kontrolle über 65 Milliarden Barrel Öl verschafft. Gleichzeitig berichten Bergretter in den Alpen über zunehmende Einsätze aufgrund unausgestatteter Wanderer. Der Artikel verbindet geopolitische Entwicklungen mit gesellschaftlichen Herausforderungen im Rettungswesen.
Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya hat Nepals Katastrophenschutz vor einer möglichen weiteren Flutwelle am Fluss Bhotekoshi gewarnt. Die Todeszahl liegt bei 691, fast 3.000 Menschen werden noch vermisst, darunter auch drei Deutsche. Die USA haben 3,6 Millionen Dollar Nothilfe zugesagt.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge haben chinesische Behörden erstmals Details zu den auf ihrer Seite vermissten Ausländern bekanntgegeben, darunter drei Deutsche. Insgesamt werden 261 Ausländer auf chinesischer Seite vermisst, während in Nepal über 2.400 Menschen noch gesucht werden. Die Behörden nennen einen Gletscherabbruch als Auslöser der Sturzflut, die 27 Gebäude zerstörte. Internationale Hilfe aus Indien, China und den USA trifft in Nepal ein.

Nordkorea hat seinen Verteidigungsminister entlassen und ihn in der Hierarchie der Arbeiterpartei zum Vizedirektor der Abteilung für Rüstungsindustrie herabgesetzt. Der neue Verteidigungsminister ist Kim Song Gi, bisheriger Leiter des Generalpolitbüros der Koreanischen Volksarmee. Gleichzeitig äußerte US-Präsident Trump Kritik an Südkorea und signalisierte Interesse an einem Treffen mit Kim Jong Un im November anlässlich des Apec-Gipfels in Shenzhen.
Der deutsche Konsul Mario Genz ist bei einem Kajakunfall in der Lagune Río Cuarto in Costa Rica ums Leben gekommen. Nach Berichten kentert er beim Freizeitfahren, wird aus dem Wasser geborgen, doch Reanimationsversuche scheitern. Das Außenministerium Costa Ricas bestätigt den Tod und spricht Beileid aus.