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In den vergangenen Wochen gab es in Köln und Umgebung mehrere Schussvorfälle, darunter Verletzte in Mülheim und Schüsse auf Geschäfte in der Innenstadt sowie auf ein Einfamilienhaus in Erftstadt.
Bei einer Schlägerei mit mindestens zehn Beteiligten ist in Köln ein 37-Jähriger durch einen Schuss ins Bein schwer verletzt worden. Die Polizei sucht nach mehreren verdächtigen Männern, die in einem Auto in Richtung der Autobahn 57 geflohen sein sollen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilten.
Zeugen hatten am Samstagnachmittag gegen 14.50 Uhr über den Notruf eine größere Schlägerei mehrerer Männer im Stadtteil Ossendorf gemeldet. Sie fand demnach hinter einer Unterkunft für Monteure statt. Den Angaben zufolge fiel mindestens ein Schuss, danach seien Männer in Fahrzeugen weggefahren. Die ersten Streifenteams trafen vor Ort auf den Verletzten und auf Zeugen. Der 37-Jährige kam in ein Krankenhaus und blieb vorerst dort.
Etwa 30 Meter vom Tatort entfernt stellten Einsatzkräfte ein Auto sicher, das die mutmaßlichen Täter zurückgelassen haben sollen. Es wird kriminaltechnisch untersucht. Warum es zu der Auseinandersetzung kam, ist noch unklar. Die Ermittler gehen dem Verdacht der gefährlichen Körperverletzung nach. Vorsorglich wurde eine Mordkommission eingerichtet.
Öfter Vorfälle mit Schüssen in Köln
In Köln und Umgebung sind in den vergangenen Wochen mehrfach Schüsse gefallen. Anfang August wurden im Stadtteil Mülheim nach einer Auseinandersetzung auf offener Straße vier Menschen durch Schüsse und Messerstiche verletzt. Die Ermittler gingen Hinweisen nach, dass ein Streit zwischen zwei Familien der Auslöser gewesen sein könnte.
Ende August wurde ebenfalls in Mülheim ein 41-Jähriger durch mehrere Schüsse verletzt, ein 28 Jahre alter Verdächtiger wurde kurz darauf festgenommen. Zudem wurde mehrfach auf Geschäfte in der Kölner Innenstadt geschossen, darunter ein Uhren- und ein Juweliergeschäft. Nach Schüssen auf ein Einfamilienhaus in Erftstadt bei Köln prüft die Polizei mögliche Zusammenhänge mit anderen Schüssen in Köln.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Mordkommission wird die Ermittlungen zum Vorfall aufnehmen und mögliche Verbindungen zu früheren Schussfällen in Köln prüfen.
Likely · Within weeks
Die kriminaltechnische Untersuchung des sichergestellten Fahrzeugs wird Hinweise auf die Identität der Täter liefern.
Possible · Within days

The trial against former FBI chief James Comey over an alleged threat against US President Donald Trump will not begin until February 2027 after being postponed again. Judge Louise Flanagan granted a request from the defense, saying several relevant motions still needed to be decided, including the request to dismiss the case against Comey.
The trial of former FBI chief James Comey over an alleged threat against US President Donald Trump through an Instagram post with seashells showing the numbers '86 47' has been postponed again until February 2027. Judge Louise Flanagan accepted a request from the defense as several motions remain to be decided, including a motion to dismiss the lawsuit. Comey denied making a threat of violence and said he simply saw a political message in the shell formation.
A 58-year-old man died in a traffic accident with a tram in Cologne. According to the police, he ended up in front of the train while making a U-turn on Siegburger Straße. First responders and emergency services were unable to save him. The tram driver suffered a shock.
After the fatal fall of a 22-year-old worker during lighting work, the Colosseum in Rome has reopened to tourists. The public prosecutor's office is investigating manslaughter, while unions are calling for stricter safety controls.

The police in Saxony-Anhalt are warning of an internet trend in which people in cat costumes chase or scare others. After sightings in Coswig and Zerbst, the authorities are investigating threats and coercion. The trend is based on a viral meme.
Students from ReBBZ in Hamburg-Harburg are protesting against the Abrigado drug help facility. The reason is escalating incidents of violence and shootings in the immediate vicinity of the school, which repeatedly required police intervention.