AI-generated summary
Die Ermittlungen folgen einem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf eine von den USA genutzte Militärbasis in Fairford, Großbritannien, bei der drei weiße Lieferwagen entdeckt und fünf Verdächtige vorübergehend festgenommen wurden. Britischen Medien zufolge stellte sich das mitgeführte Material nicht als funktionsfähiger Sprengstoff heraus.
Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch an einer US-genutzten Militärbasis in Großbritannien haben Behörden einen weiteren Tatverdächtigen festgenommen. Laut der britischen Anti-Terror-Polizei handelt es sich um einen 25-jährigen Mann mit britischer und iranischer Staatsbürgerschaft. Er sei im Stadtteil Westminster im Zentrum Londons festgenommen worden. Es ist die sechste Festnahme im Zuge der Ermittlungen zu dem Vorfall.
Die britische Polizei war in der Nacht zum Sonntag zu dem Stützpunkt der Royal Air Force in Fairford gerufen worden, der auch von der US-Armee für den Krieg gegen den Iran genutzt wird. Die Polizei entdeckte an dem Stützpunkt drei weiße Lieferwagen und nahm fünf Verdächtige vorübergehend fest. Britischen Medien zufolge soll sich das von den Männern mitgeführte verdächtige Material jedoch nicht als funktionsfähiger Sprengstoff herausgestellt haben. Einer der Festgenommenen soll laut Medienberichten selbst den Notruf gewählt haben.
Hinweise auf iranische Beteiligung
Der britische Premierminister Andy Burnham sagte am Mittwoch, es gebe »starke Hinweise darauf, dass der Iran eine Rolle bei den Ereignissen gespielt« habe. Der Iran wies dies zurück und kritisierte, dass Großbritannien Militärstützpunkte und Einrichtungen auf britischem Gebiet »für die Planung und Durchführung der militärischen Aggression der USA und Israels gegen den Iran« zur Verfügung stelle.
Nach Angaben des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu hat Israel Großbritannien schon vor Wochen gewarnt, dass der Iran einen Anschlag auf einen Luftwaffenstützpunkt plane. Israel habe den Briten die Geheimdienstinformationen gegeben, dass es einen Angriff geben werde und dass der Iran dahinterstecke, sagte Netanjahu dem US-Sender Fox News am Mittwochabend.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Ermittlungen werden weitergehen und möglicherweise zu weiteren Festnahmen führen.
Likely · Within weeks
Der Iran wird die Vorwürfe weiterhin zurückweisen und möglicherweise diplomatische Konsequenzen fordern.
Likely · Within days
According to British reports, a tanker was hit by an unknown missile in the Strait of Hormuz. The crew is safe, the damage is still unknown. The incident comes in the context of the Iran War, in which Iran has claimed control of the strait and the US has imposed a blockade on Iranian ports, leading to rising oil prices.
According to the British shipping authority UKMTO, a tanker came under fire while passing through the Strait of Hormuz and a fire broke out. The crew is safe. The incident occurred on Thursday evening and no one has reported the attack so far. The Strait of Hormuz is a critical sea route for global trade in oil, gas and fertilizer.
During the ongoing school protests in France, 1,949 people were arrested, most of them on allegations of violence. 305 police and gendarmes were injured, over 400 schools remain closed and only offer distance learning. The protests are directed against dilapidated school buildings, overcrowded classes and a lack of staff.
Ethiopia and Eritrea have broken off diplomatic relations and mutually announced the closure of their embassies. Ethiopia accuses Eritrea of supporting the Tigrayan People's Liberation Front (TPLF), which launched an offensive in northern Ethiopia in September. The conflict is reminiscent of the civil war from 2020 to 2022, in which around 600,000 people died.

Eritrea has announced the severance of all diplomatic relations with Ethiopia after seceding from Ethiopia following a three-year war in the early 1990s and declaring independence in 1993. As a result, Ethiopia lost direct access to the Red Sea.
Israeli President Yitzhak Herzog says Israel narrowly avoided a terrorist attack when an Omani pilot tried to crash a Flydubai plane. He warns against jihadist influence and expresses concern about increasing anti-Semitism in Germany, especially after the election victories of the Left Party and AfD. Herzog emphasizes Israel's right to self-defense and thanks Saudi Arabia for its help after the emergency landing.