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Simone Oldenburg ist seit 2011 Mitglied des Landtages Mecklenburg-Vorpommern für die Linken. Sie war von 2016 bis 2021 Fraktionsvorsitzende und seit Mitte November 2021 Bildungsministerin des Bundeslandes.
Die Linken-Politikerin Simone Oldenburg strebt keinen weiteren Ministerposten in einer künftigen Koalition in Mecklenburg-Vorpommern an. Sie verzichte aus privaten Gründen darauf, teilte die 57-Jährige der Deutschen Presse-Agentur mit. Die vergangenen Monate seien für ihre Familie eine besonders schwierige Zeit gewesen. «Die Erkrankung meines Mannes hat uns sehr viel Kraft gekostet. Die positive gesundheitliche Entwicklung meines Mannes werde ich weiter eng an seiner Seite begleiten. Deshalb strebe ich in einer künftigen Koalition kein Ministeramt an.»
Ganz aus der Politik zurückziehen will sie sich aber nicht. «Selbstverständlich arbeite ich weiterhin für die Partei und Fraktion, um die Herausforderungen im Land zu bewältigen und für die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern für einen sozialen Ausgleich und für Gerechtigkeit zu streiten.»
Die Lehrerin und spätere Schulleiterin sitzt seit 2011 für die Linken im Landtag. Von 2016 bis 2021 war sie Fraktionsvorsitzende. Seit Mitte November war sie Bildungsministerin in dem Bundesland. Die Linken wollen nach der Landtagswahl vom vergangenen Sonntag voraussichtlich in der kommenden Woche Sondierungsgespräche mit Grünen und SPD aufnehmen.
Linken-Landeschef Hennis Herbst dankte Oldenburg für ihre Arbeit. Sie habe in den vergangenen Jahren Verantwortung für die Partei und vor allem für die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern übernommen. «Ich bin froh, dass wir auch künftig auf ihren politischen und fachlichen Sachverstand sowie ihre Erfahrung in der Landtagsfraktion und in möglichen Koalitionsverhandlungen bauen können.» Die Partei bat darum, von weiteren Nachfragen zu den privaten Umständen von Oldenburg abzusehen.
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Die Linken werden in der kommenden Woche Sondierungsgespräche mit Grünen und SPD aufnehmen.
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The Federal Council calls on the Federal Government to create uniform legal measures against car posing, aimed at making noise and traffic hazards caused by unnecessary acceleration and manipulated vehicles more effective.
Artist Gunter Demnig criticizes the ban on new stumbling blocks in public spaces in Heidenau, accusing the CDU of distancing itself from Christian values and stressing the importance of decentralized memory of Nazi victims before their former residences.

Germany has lost its reputation as a haven of political stability. After Scholz, Friedrich Merz also had to fail after a short time, and the Left or AfD became the strongest force in four federal states.

In many cases, after the birth of a child, parents will no longer have to apply for child benefit. The Federal Council passed the relevant law. The automatic payment should take place in two stages from 2027 and save around 300,000 applications per year.

China's leader Xi Jinping was received with military honors at the White House by US President Donald Trump. However, despite demonstrative closeness and banter, there were no breakthroughs on trade or Taiwan issues, while US media protested over access restrictions.
The city council of Heidenau has decided not to lay stumbling blocks for Nazi victims on public streets and sidewalks in the future. The commemoration should instead be moved to the North Cemetery. The decision met with strong criticism from the SPD, the Left and the Greens.