
Einbrechende Nachfrage nach Verbrennern auf dem chinesischen Markt setzt BMW zu, während E-Autos in Europa und den USA zulegen.
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Der chinesische Automarkt wandelt sich rasant von Verbrennern hin zu E-Fahrzeugen, wobei heimische Marken bevorzugt werden.
Auf dem chinesischen Markt ist die Nachfrage nach Verbrennen deutlich eingebrochen. Das bekommen alle deutschen Autobauern kräftig zu spüren, auch BMW. Die Münchner können aber auf zwei anderen wichtigen Märkten zulegen.
Der Einbruch des chinesischen Marktes hat dem Münchner Autobauer BMW im Sommer einen Absatzrückgang eingebrockt. Insgesamt verkaufte das Unternehmen im dritten Quartal 551.072 Autos und Motorräder, das sind 6,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Hauptgrund dafür ist die Schwäche in China, wo BMW mit 114.355 Fahrzeugen 24,8 Prozent weniger absetzte. In Europa und den USA ging es dagegen um 2,7 beziehungsweise 2,5 Prozent aufwärts.
Vertriebschef Jochen Goller sagte, in einem weltweit schwierigen Marktumfeld habe sich BMW in Europa und den USA gut behauptet. "Insbesondere die weiterhin starken Auftragseingänge vollelektrischer Fahrzeuge bestätigen unseren Kurs." Die starke Nachfrage nach den Fahrzeugen der neuen Klasse wie dem iX3 sowie nach Autos mit dieser Technologie stärke die Position von BMW für die kommenden Herausforderungen.
Die Münchner leiden wie die anderen deutschen Hersteller unter der Schwäche des gesamten Marktes in China, wo die Nachfrage nach Verbrennerautos rasch sinkt und die Kunden bei Elektroautos die heimischen Anbieter bevorzugen. Allerdings fiel der Rückgang bei BMW hier geringer aus als bei der Konkurrenz aus Stuttgart und Wolfsburg: Mercedes meldete zuletzt einen Rückgang um fast ein Drittel, Volkswagen sogar um fast zwei Fünftel.
In Europa profitierte BMW dagegen von der starken Nachfrage nach Elektroautos. Weltweit legte der Absatz von E-Autos im Sommerquartal um 7,2 Prozent zu auf 110.257 Fahrzeuge. In Europa war sogar jeder dritte ausgelieferte BMW ein Elektroauto. Insbesondere in Deutschland hätten vollelektrische Fahrzeuge von BMW ein außergewöhnlich starkes Wachstum verbucht.
Die Münchner haben hier vor rund einem Jahr den elektrischen iX3 auf den Markt gebracht, der im neuen Werk im ungarischen Debrecen gebaut wird. Binnen eines Jahres seien mehr als 100.000 Bestellungen für das Auto allein in Europa eingegangen, das sei der bislang erfolgreichste Marktstart eines BMW-Modells.

The EU wants to limit the import of Chinese hybrid vehicles for four years to give European manufacturers time. The quota starts at 350,000 vehicles and increases by six percent annually. Experts see the measure as a grace period, but warn of continued weak demand in China.

BMW reports a sales decline of 6.3 percent to 551,072 vehicles for the third quarter. The main reason is weak demand in China, which is also affecting Mercedes and Volkswagen. BMW still holds its own better than its competitors when compared to the competition.

German car manufacturers such as VW, BMW, Audi, Porsche and Mercedes are struggling with falling deliveries. The Chinese market in particular is weakening, prompting Blume to call for political help and securing the European industrial base.

Due to the weaker electric car business in China, the automotive supplier Schaeffler is taking millions in write-offs. In total, the group is setting aside around 240 million euros to cushion excess capacity and portfolio adjustments.

BYD presented the new Atto 8 SUV at the Paris Motor Show, which will be launched as a top model in the spring. The seven-seater promises a charging capacity of up to 1,000 kW and should charge from 10 to 97 percent in nine minutes.

BMW aims to become an AI-orchestrated company by 2028, with purchasing as a pioneer. Four AI agents are expected to save billions in the long term by making autonomous decisions and optimizing supply chains. The background is pressure on the Chinese market, trade policy distortions and stronger competition in Europe.