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Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt seit dem 3. September gegen Steffen Krach wegen möglicher Korruption im Zusammenhang mit dem Verkauf eines früheren Krankenhausgeländes. Krach war damals Regionspräsident und Chef des Aufsichtsrates der Klinik.
Der Berliner SPD‑Spitzenkandidat Steffen Krach hat angesichts strafrechtlicher Ermittlungen gegen ihn Unterstützung von Parteichef Lars Klingbeil bekommen. »Steffen Krach hat die Rückendeckung und die Solidarität der SPD«, sagte Klingbeil der Nachrichtenagentur dpa am Rande eines Wahlkampfbesuchs in Berlin. »Ich kenne ihn auch sehr lange schon und schätze ihn sehr«, ergänzte der Bundesvorsitzende der SPD und Bundesfinanzminister.
Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt seit dem 3. September gegen Krach, äußerte sich aber bisher nicht zu den Vorwürfen und verwies auf die Unschuldsvermutung. Im Rahmen der Ermittlungen durchsuchten Einsatzkräfte am Mittwoch Büroräume Krachs in Hannover, dessen Privatwohnung in Berlin und die SPD-Landesparteizentrale.
Krach geht nach eigenen Angaben von Korruptionsvorwürfen aus. Bei den Ermittlungen spielt nach seiner Einschätzung der Verkauf eines früheren Krankenhausgeländes bei Hannover eine Rolle. Es gab demnach ein Vergabeverfahren für die Nachnutzung des Areals. Krach war als Regionspräsident Chef des Aufsichtsrates der Klinik. In einem Bieterverfahren konkurrierten nach seinen Angaben zwei Unternehmen um den Zuschlag. Eines davon überwies laut Krach noch während des laufenden Verfahrens eine Spende in Höhe von 9.900 Euro an die Berliner SPD, deren kommissarischer Vorsitzender er zu dem Zeitpunkt bereits war.
Krach weist Vorwurf der Bereicherung zurück
Brisant an dem Vorgang ist, dass Krach im Vergabeverfahren dafür eingetreten war, dem fraglichen Bieter den Zuschlag zu erteilen. Sein Ziel sei der Aufbau eines regionalen Gesundheitszentrums gewesen, das habe er den Menschen vor Ort versprochen, sagte Krach. Das von ihm favorisierte Unternehmen habe das garantiert und hohe Investitionen angekündigt. Im Februar habe der Aufsichtsrat aber anders entschieden und dem zweiten Bieter den Zuschlag erteilt. Er habe sich bei der Abstimmung enthalten, sagte Krach.
Den Verdacht der Bereicherung wies er »mit aller Deutlichkeit« zurück und stellte absolute Transparenz in Aussicht. Er habe niemals privat Geld angenommen.
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Die Staatsanwaltschaft Hannover wird ihre Ermittlungen gegen Steffen Krach fortsetzen und möglicherweise eine Anklage erheben.
Possible · Within months

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The U.S. Supreme Court has rejected Trump's attempt to redraw electoral districts in Missouri to favor Republicans, starting mail-in voting under old boundaries and becoming potentially chaotic, while similar conflicts in other states threaten the congressional majority.

One comment criticizes the call for a ban on the AfD as politically motivated and counterproductive, as it would rather benefit the party.
The author argues that strengthening Europe is the best antidote to the rise of national parties like the AfD, but criticizes the loss of faith in more Europe among top politicians.

US President Donald Trump announced that he would pay $5,000 to every voter if Republicans hold the majority in the Senate and House of Representatives after the midterm elections. He said this at the party conference in Dallas. Additionally, he planned to rename the Strait of Hormuz “Trump Strait” after a victory against Iran. Political scientist Christian Lammert criticized the promise as possible illegal vote buying. It was also announced that the “Trump Watch” format will appear twice a week as an audio and video podcast.
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