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Der Fund von Sprengvorrichtungen an kritischer Energieinfrastruktur wie Stromleitungen stellt eine potenzielle Bedrohung für die Versorgungssicherheit dar.
Nach dem Fund von Sprengvorrichtungen an mindestens einer Stromleitung unweit des Kraftwerks Jänschwalde spricht der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz von einer «kurzzeitigen Leitungsunterbrechung». «Mittlerweile sind alle Leitungen wieder in Betrieb», hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens. Die allgemeine Stromversorgung sei derzeit nicht beeinträchtigt.
«Wir bitten die Bevölkerung im gesamten Netzgebiet um besondere Aufmerksamkeit», hieß es vom Unternehmen. «Melden Sie verdächtige Personen und Vorkommnisse der Polizei.»
Die Polizei teilte mit, es sei heute gegen 8.00 Uhr eine mögliche Sachbeschädigung an einer Leitung festgestellt worden. Das Unternehmen 50Hertz sprach von «mehreren Leitungen im Übertragungsnetz». Es handelt sich laut Polizei um den Fund sogenannter unkonventioneller Spreng- und Brandvorrichtungen. Weitere Details gab es zunächst nicht.

Unbekannte haben einen Angriff mit selbstgebauten Flugkörpern auf ein Umspannwerk am Kohlekraftwerk Jänschwalde verübt, wodurch Leitungen beschädigt und ein Kurzschluss ausgelöst wurden. Der Stromausfall war kurzzeitig, die allgemeine Versorgung blieb unberührt. Politiker verurteilen den Anschlag auf kritische Infrastruktur und warnen vor wachsenden hybriden Bedrohungen.
An einem Umspannwerk in Turnow-Preilack in Brandenburg wurden Sprengvorrichtungen gefunden, die darauf abzielten, leitfähiges Material in Hochspannungsleitungen einzubringen, um einen Kurzschluss und Stromausfall zu verursachen. Mindestens eine Detonation ereignete sich, es gab jedoch keine Auswirkungen auf die Bevölkerung. Innenminister Redmann sprach von einem Sabotageakt, Ministerpräsident Woidke verurteilte den Anschlagsversuch. Der Netzbetreiber 50Hertz bestätigte eine kurzzeitige Leitungsunterbrechung, alle Leitungen sind wieder in Betrieb.

Die Polizei entschärfte selbst gebastelte Sprengvorrichtungen am Umspannwerk Turnow-Preilack in Brandenburg. Der Betreiber Leag spricht von einem Anschlag, der zu einem technischen Ausfall des Kraftwerks Jänschwalde führte. Brandenburgs Ministerpräsident Woidke verurteilte den Anschlagsversuch und verwies auf ähnliche Vorfälle im Januar und März 2024, bei denen linksextreme Gruppen Strominfrastruktur angriffen.

An einem Umspannwerk in Turnow-Preilack in Brandenburg wurden Sprengvorrichtungen gefunden. Die Polizei spricht von einem Anschlagsversuch, die Stromversorgung sei jedoch nicht beeinträchtigt. Ministerpräsident Woidke betont die Notwendigkeit des Infrastrukturschutzes.
Der 45-jährige Tuningexperte Jean Pierre Kraemer gab in einem YouTube-Video bekannt, dass er alle seine Unternehmen schließen wird, nachdem Vorwürfe gegen ihn wegen Gewalt gegen seine Frau Julia Meck öffentlich geworden waren. Er entschuldigte sich bei ihr und seinen Mitarbeitern und erklärte, er könne nicht mehr weitermachen.

An einem Umspannwerk in Turnow-Preilack nahe dem Kraftwerk Jänschwalde hat die Polizei selbstgebaute Sprengvorrichtungen aus Silvesterraketen entdeckt. Nach dem Vorfall, der zu einem technischen Ausfall in einem Kraftwerksblock führte, ermittelt das LKA Brandenburg.