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Der südkoreanische Leitindex Kospi erlebte einen elfprozentigen Kurssturz, was viele Privatanleger, die zuvor mit Krediten in Aktien investiert hatten, in finanzielle Schwierigkeiten brachte.
Als der Kurs des südkoreanischen Leitindex Kospi am vergangenen Mittwoch um elf Prozent in die Tiefe rauschte, half den koreanischen Privatanlegern nur noch Trauerflor. Vor dem Parlament des Landes, so zeigen es Aufnahmen der Nachrichtenagentur Reuters, hatten Tausende Privatanleger gemeinsam Blumenkränze aufhängen lassen. »Privatanleger am Abgrund«, stand auf einer der Trauerschleifen. Auf einer anderen: »Wir werden geschlachtet.«
Viele Anleger im Land hatten im Börsenrausch der vergangenen Monate nicht nur ihr Erspartes investiert, sondern für den Aktienhandel auch Kredite aufgenommen. Als die Kurse der gehypten Chiphersteller Samsung und SK Hynix nach dem Höhenflug wieder fielen, forderten die koreanischen Broker weitere Sicherheiten: Die Anleger mussten Geld kurzfristig nachschießen oder riskierten, dass ihre Aktien zwangsweise verkauft wurden. Schätzungen zufolge musste jeder dreißigste Erwachsene in Südkorea, rechnerisch fast 1,5 Millionen Menschen, jüngst diese Entscheidung treffen.

Die USA haben Zölle von 50 Prozent auf kanadische Produkte verhängt, nachdem Verhandlungen über das Freihandelsabkommen scheiterten. Kanada kündigte als Reaktion Gegenzölle in gleicher Höhe ab dem 8. September an.
Nach gescheiterten Verhandlungen haben die USA 50-prozentige Zölle auf kanadische Waren eingeführt. Kanadas Premierminister Mark Carney reagierte mit der Ankündigung von Gegenzöllen ab dem 8. September und bezeichnete die Situation als Handelskrieg.

Nach dem Scheitern der Zollverhandlungen mit den USA hat der kanadische Premierminister Mark Carney Gegenzölle ab dem 8. September angekündigt. Die Maßnahmen zielen auf Sektoren wie Stahl und Landwirtschaft, um kanadische Industrien zu schützen.

Nach dem Scheitern der Handelsgespräche mit den USA hat Kanadas Premierminister Mark Carney Gegenzölle ab dem 8. September angekündigt. Die Maßnahmen zielen auf Stahl, Milchprodukte und weitere Güter ab, um auf US-Strafzölle zu reagieren.

VW-Chef Oliver Blume bezeichnet die wirtschaftliche Lage des Konzerns als kritisch. Trotz bisheriger Sparmaßnahmen fordert er weitere Einschnitte, was Ängste vor einem massiven Stellenabbau und Werksschließungen schürt. IG Metall und das Land Niedersachsen leisten Widerstand.

Nach dem Scheitern von Handelsverhandlungen mit den USA kündigt Kanada Vergeltungszölle auf US-Importe an. Ministerpräsident Mark Carney erklärte, man werde die US-Zölle Dollar für Dollar erwidern, um kanadische Wirtschaftszweige zu schützen.