Tanker in der Straße von Hormus unter Beschuss – Nahost-Krieg eskaliert weiter
Quick Look
- Ein Tanker wurde in der Straße von Hormus unter Beschuss genommen und geriet in Brand, während die Besatzung in Sicherheit gebracht wurde.
- Parallel dazu eskalieren die Spannungen im Jemen mit Explosionen in Sanaa, der Iran droht mit Angriffen auf Energieinfrastruktur und lehnt diplomatische Angebote ab, während die USA ihre Seeblockade aufrechterhalten und Trump weitere Gespräche mit Teheran erwartet.
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Why It Matters
Der Konflikt zwischen Iran und den USA eskaliert seit Februar 2026, wobei Iran den Verkehr durch die Straße von Hormus blockiert und die USA eine Seeblockade gegen iranische Häfen verhängt haben. Parallel dazu tobt im Jemen ein Krieg zwischen der Huthi-Miliz und einer von Saudi-Arabien geführten Koalition.
Newsblog zum Nahost-KriegBericht: Tanker in der Straße von Hormus unter Beschuss
2. Oktober 2026, 5:15 Uhr|
Erneut ist ein Schiff auf der Handelsroute in Brand geraten. Die Besatzung soll sich gerettet haben.
Alle Entwicklungen im Liveblog
Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.
Wichtige Updates
Bericht: Erneut Schiff in Straße von Hormus unter Beschuss
Berichte: Explosionen in Jemens Hauptstadt Sanaa
Trump erwartet kommende Woche weitere Gespräche mit Teheran
Iran pocht auf Diplomatie
Trump lehnt Angebot zur Öffnung der Straße von Hormus ab
Luzia Geier
Bericht: Erneut Schiff in Straße von Hormus unter Beschuss
Ein Tanker ist einem Bericht zufolge beim Durchfahren der Straße von Hormus unter Beschuss geraten. Wie die britische Behörde für Sicherheit in der Schifffahrt (UKMTO) mitteilte, brach ein Feuer aus. Die Besatzung des Schiffes soll sich demnach in Sicherheit befinden. Über den genauen Umfang der Schäden und mögliche Folgen für die Umwelt war zunächst nichts bekannt.
Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge am Donnerstagabend (Ortszeit). Bisher hat niemand den Angriff für sich reklamiert. In der für den weltweiten Energiehandel wichtigen Straße von Hormus kam es zuletzt regelmäßig wieder zu Beschuss. Iran blockiert im Konflikt mit den USA mit Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtige Meerenge weitestgehend. Auch das US-Militär hatte zivile iranische Schiffe attackiert.
Luzia Geier
Berichte: Explosionen in Jemens Hauptstadt Sanaa
Im Jemen ist es erneut zu Kampfhandlungen gekommen. Nach Angaben von Augenzeugen waren in der Hauptstadt Sanaa mehrere schwere Explosionen zu hören. Anschließend seien Rauchsäulen in der Nähe des Präsidentenpalasts zu sehen gewesen, hieß es weiter. Der Huthi-nahe Sender Al-Masirah berichtete von Angriffen Saudi-Arabiens auf Sanaa sowie auf die Provinzen Saada, Tais und Amran. Details zu den Zielen der Angriffe oder zu möglichen Schäden nannte der Sender nicht.
المتحدث الرسمي باسم قوات التحالف on Twitter / X
pic.twitter.com/JQcdsgNr2W— المتحدث الرسمي باسم قوات التحالف (@CJFCSpox) October 1, 2026
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Davor hatte die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition, die im Jemen an der Seite der offiziellen Regierung gegen die Huthi-Miliz kämpft, erklärt, man habe zwei ballistische Raketen und vier Drohnen der Huthi über den Städten Chamis Muschait und Dschasan im südlichen Saudi-Arabien abgefangen. In der Nacht wurde demnach eine weitere ballistische Rakete in Richtung Chamis Muschait abgewehrt. Auf der Plattform X schrieb der Sprecher der Militärkoalition, Turki al-Maliki, man setze die Maßnahmen zur Abschreckung der Huthi-Miliz fort.
Davor hatte al-Maliki auf X in einer Mitteilung den Huthi auch einen Angriff auf eine Stromverteilerstation in Medina in Saudi-Arabien vorgeworfen. In der Stadt befindet sich die Prophetenmoschee, die als zweitheiligste Stätte des Islam gilt. Die Huthi wiesen den Vorwurf zurück. Eine Militärquelle bezeichnete ihn laut der von den Rebellen kontrollierten Nachrichtenagentur Saba als haltlos und als eine „grobe Erfindung“. Die Angaben beider Seiten konnten zunächst nicht überprüft werden.
Carim Soliman
Iran begrüßt US-Truppenabzug aus dem Irak
Irans Revolutionsgarden haben den US-Truppenabzug aus dem Irak begrüßt. Er sei „ein großes, bedeutungsvolles historisches Ereignis und eine gewaltige Errungenschaft für die Achse des Widerstands“, hieß es in einer von der Nachrichtenagentur Tasnim verbreiteten Erklärung der mächtigen Militärorganisation. Aus Sicht der iranischen Streitkräfte beginne damit die „Vertreibung Amerikas“ aus der Region und aus dem geografischen Raum der islamischen Gemeinschaft.
Nach Angaben des Pentagons vom Mittwoch haben die letzten US-Soldaten den Irak verlassen. Damit endet eine Zeit von teils heftig umstrittenen US-Militäreinsätzen in dem Nachbarland Irans, mit denen der frühere Machthaber Saddam Hussein gestürzt und die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekämpft wurde. 2003 waren die USA im Zuge ihres „Kriegs gegen den Terror“ mit Verbündeten im Irak einmarschiert.
Teheran war die Präsenz des US-Militärs im Irak stets ein Dorn im Auge. Unter dem einflussreichen General Ghassem Soleimani bauten die Revolutionsgarden insbesondere nach der US-Invasion ihre Beziehungen zu schiitischen Milizen im Irak aus und banden diese enger an das von Teheran unterstützte Netzwerk der „Achse des Widerstands“ gegen die USA und Israel. Auch in der irakischen Politik suchte und fand Teheran Verbündete. 2020 wurde Soleimani bei einem US-Drohnenangriff nahe Bagdad getötet.
Luzia Geier
Afghanischer Vertreter: Vier Tote bei pakistanischen Luftangriffen
Bei pakistanischen Luftangriffen auf Afghanistan wurden nach afghanischen Angaben vier Menschen getötet. Sechs weitere seien verletzt worden, sagte ein Vertreter der Provinz Helmand. Die Angriffe hätten zwei Häuser im Bezirk Garmsir getroffen. Unter den Opfern seien vorwiegend Frauen und Kinder. Eine pakistanische Stellungnahme liegt zunächst nicht vor.
Luzia Geier
Iran: „Freilassung vermeintlicher Terroristen“ spricht Bände
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat die Einschätzung der britischen Regierung zurückgewiesen, dass Teheran in den Vorfall nahe einer US-Luftwaffenbasis in Großbritannien involviert sein könnte. Der britische Premierminister Andy Burnham sei mit seiner Einschätzung „auf dem Holzweg“, schrieb Araghtschi auf der Plattform X.
Nach der Festnahme von fünf Männern unter Terrorverdacht hatte Burnham Hinweise auf eine mögliche Verbindung zu Iran bestätigt. „Es gibt starke Hinweise darauf, dass Iran an den Ereignissen vom Wochenende auf dem RAF-Stützpunkt Fairford beteiligt war“, sagte der britische Regierungschef der BBC. Es handle sich jedoch „weiterhin um eine laufende, komplexe und ernste polizeiliche Ermittlung“.
Araghtschi schrieb dazu, Burnham möge überzeugt sein, dass Iran bei dem Vorfall eine Rolle gespielt habe. Aber: „Ich kann die Überzeugung Irans bestätigen, dass die Freilassung vermeintlicher Terroristen, die für ausländische Staaten arbeiten, wirklich Bände spricht.“
Anna Schimpp
Behörde: Tankschiffe nahe Iran unter Beschuss
Mehrere Tankschiffe sind Berichten zufolge in der Straße von Hormus unter Beschuss geraten. Wie die britische Behörde für Sicherheit in der Schifffahrt (UKMTO) in separaten Meldungen mitteilte, wurden drei Schiffe von unbekannten Projektilen getroffen. Die Vorfälle ereigneten sich demnach bereits am Dienstag.
Iran reklamierte die Angriffe zunächst nicht für sich. Ein Sprecher der Revolutionsgarden sagte jedoch am Mittwoch: „In der Straße von Hormus kommt es innerhalb jedes Zeitraums von 24 Stunden zu militärischen Auseinandersetzungen, aber seit einiger Zeit reagiert Amerika nicht mehr.“
In der für den weltweiten Energiehandel wichtigen Straße von Hormus kam es zuletzt regelmäßig wieder zu Beschuss. Iran blockiert im Konflikt mit den USA mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr durch die für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Meerenge weitestgehend. Das US-Militär hatte seinerseits zivile iranische Schiffe attackiert.
Anna Schimpp
Iran droht erneut mit Angriffen auf Energieinfrastruktur
Iran hat erneut mit Angriffen auf Energieinfrastruktur gedroht. „In einer Region, in der wir kein Öl verkaufen können, wird niemand Öl verkaufen“, sagte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna in einer Rede. Und weiter:
„Wenn unsere Sicherheit nicht gewährleistet wird, wird keine Infrastruktur sicher sein.“
Mohammed Bagher Ghalibaf (iranischer Parlamentspräsident)
Ghalibaf nahm Bezug auf eine Rede von US-Präsident Donald Trump bei der UN-Generalversammlung vergangener Woche. Darin hatte Trump erneut mit schweren Angriffen gedroht.
Das US-Militär setzt seit Mitte Juli eine Seeblockade für Schiffe durch, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen wollen. Dadurch ist der iranische Ölhandel nahezu zum Erliegen gekommen. Die Aufhebung dieser Blockade gilt als eine zentrale Forderung Teherans in Verhandlungen mit den USA.
Nach Worten des iranischen Außenministers gehen die Verhandlungen mit den USA über die Straße von Hormus weiter. Aktuell versuche der Golfstaat Katar eine Lösung zu finden, sagte Abbas Araghtschi laut seinem Ministerium in New York. „Es ist vorgesehen, dass sie (Katar) dieses Thema erneut der amerikanischen Seite vorbringen und anschließend die endgültige Antwort der amerikanischen Seite über den katarischen Vermittler an uns übermittelt wird“, sagte Araghtschi weiter. Eine offizielle Antwort werde am heutigen Dienstag erwartet.
Ulrike Putz
Trump: Habe Iran keine Sanktionslockerungen angeboten
US-Präsident Donald Trump hat bestritten, Iran eine Lockerung der Sanktionen und die Freigabe eingefrorener Gelder als Gegenleistung für nukleare Zugeständnisse seitens Teherans angeboten zu haben. „Das ist nicht wahr. Ich habe ihnen nichts angeboten“, schrieb Trump auf Truth Social, nachdem Axios zuvor berichtet hatte, der Präsident sei bereit gewesen, die Lockerung als Gegenleistung für nukleare Zugeständnisse zu gewähren.
Trump erwartet kommende Woche weitere Gespräche mit Teheran
US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Angaben mit weiteren Verhandlungen mit Iran. „Sie wollen ein Abkommen schließen, aber es ist nicht das Abkommen, das ich schließen möchte“, zitierte ihn das Nachrichtenportal Axios aus einem Telefongespräch. Es sei das, worauf man sich vielleicht vor einem Jahr geeinigt hätte. Iran habe den Bogen überspannt, sagte Trump demnach mit Blick auf den jüngsten Vorschlag Irans, den der US-Präsident bereits zuvor abgelehnt hatte.
Nach Angaben von Axios erwartet Trump die neuen Gespräche für kommende Woche. Zwei regionale Quellen bestätigten dem US-Medium diese Pläne demnach. Sie rechneten bereits ab Montag mit einer weiteren Runde indirekter Gespräche zwischen den USA und Iran, berichtete „Axios“.
Vertreter der Kriegsparteien USA und Iran waren vor ein paar Tagen am Rande der UN-Generalversammlung in New York erstmals seit Monaten wieder zu Verhandlungen zusammengekommen. Nach Angaben von Trumps Unterhändler Steve Witkoff, der für die US-Seite an den Verhandlungen teilnahm, fand die Gesprächsrunde über Vermittler statt.
Kurz darauf wurde ein neuer iranischer Vorschlag zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus bekannt, den Trump allerdings am Samstag ablehnte. Das Angebot sei nicht annehmbar gewesen, sagte der US-Präsident. Laut dem US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, Mike Waltz, knüpfte Iran den Vorschlag aus US-Sicht an zu viele Vorbedingungen wie die Aufhebung weitreichender Sanktionen.
Huthi: Sieben Tote bei Angriff auf Markt in Jemen
Bei einem Angriff auf einen Markt an einer Kreuzung in der jemenitischen Provinz Tais sind nach Angaben des von den Huthi-Rebellen geführten Gesundheitsministeriums sieben Menschen getötet und 40 verletzt worden. Unter den Opfern seien auch Kinder. Die international anerkannte Regierung Jemens teilte mit, ihre Streitkräfte hätten ein Huthi-Militärlager und Fahrzeuge an der Kreuzung angegriffen. Drei Militärinsider der Regierung sagten der Nachrichtenagentur Reuters, die Huthi-Miliz habe kürzlich ein Lager in der Nähe des Marktes errichtet.
Iran wappnet sich für möglichen neuen Angriff der USA
Iran wappnet sich nach eigenen Angaben für einen möglichen neuen Angriff der USA und droht mit Vergeltung. Die USA könnten aufgrund ihrer schwierigen Lage in der Region einen erneuten Angriff auf Iran starten, sagte der Sprecher der iranischen Armee, Mohammad Akraminia, am Sonntag laut staatlichen Medien. Er fügte hinzu, sein Land sei bereit für eine Konfrontation. Iran könne den USA größeren Schaden zufügen.
Luzia Geier
Iran pocht auf Diplomatie
Iran hat im Konflikt mit den USA und Israel auf eine diplomatische Lösung gedrungen, nachdem US-Präsident Donald Trump einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus zurückgewiesen hatte. „Unsere Bedingungen sind klar, und jeder Schritt zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus setzt die Erfüllung dieser Bedingungen voraus“, schrieb der iranische Außenminister Abbas Araghtschi in den sozialen Medien. „Nur eine Verhandlungslösung kann sie aus dieser Sackgasse herausholen.“
Trump hatte am Samstag gesagt, er lehne den Plan ab. „Sie wollen ein Abkommen schließen, um die Straße von Hormus sofort zu öffnen, weil sie eine schwere Niederlage erleiden“, sagte er. Araghtschi erklärte jedoch, die Vermittler hätten eine offizielle Ablehnung des Plans durch die USA noch nicht übermittelt.
Der Konflikt Irans mit den USA und Israel hatte am 28. Februar begonnen. Er hat den Ölfluss durch die für die Weltwirtschaft wichtige Schifffahrtsroute empfindlich gestört. Iran hatte vergangene Woche bei der UN-Generalversammlung einen Friedensplan vorgeschlagen. Dieser sieht eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus und eine siebentägige Kampfpause vor. Die USA haben eine Wirtschaftsblockade gegen Iran verhängt, um Teheran unter Druck zu setzen. Iran und seine Verbündeten verübten ihrerseits Angriffe in der gesamten Region.
Luzia Geier
"Nicht autorisierte" Routen: Iran warnt Schiffe vor Konsequenzen
Die von Iran zur Verwaltung der Straße von Hormus eingerichtete Behörde PGSA hat Schiffe vor Konsequenzen gewarnt, wenn sie "nicht autorisierte" Routen in der Region befahren. "Dieses Vorgehen birgt nicht nur das Risiko finanzieller und menschlicher Verluste für das Schiff, die Reederei, den Kapitän und die Besatzung, sondern schränkt auch die künftige Durchfahrt des Schiffes durch die Straße von Hormus erheblich ein", teilte die PGSA auf der Plattform X mit. Schiffseigner müssten mit Blick auf solche rechtswidrigen Handlungen die gebotene Sorgfalt walten lassen. Im Falle von Verstößen durch Charterer müssten alle Schiffe der betroffenen Unternehmen künftig mit Einschränkungen rechnen.
Trump lehnt Angebot zur Öffnung der Straße von Hormus ab
US-Präsident Donald Trump hat das Angebot Irans abgelehnt, die Straße von Hormus zu öffnen. Das Angebot sei nicht annehmbar gewesen, sagte Trump vor Journalisten am Weißen Haus. Er verwies darauf, dass die US-Seeblockade den Iran unter wirtschaftlichen Druck setze, weil kein Geld aus Energieexporten mehr reinkomme.
Irans Außenminister Abbas Araghtschi hatte gesagt, Teheran habe Washington über Katar einen "Sieben-Tage-Plan" übermittelt. Araghtschi zufolge war Teil des Vorschlags, dass die USA zunächst bestimmte Anforderungen erfüllen. Dem Wall Street Journal zufolge gehörte dazu, dass die USA ihre Seeblockade aufheben.
Iran hatte nach den ersten US-Angriffen im Februar den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus blockiert, über die ein großer Tei
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA und Iran werden in der kommenden Woche weitere indirekte Verhandlungen aufnehmen.
Likely · Within days
Die Straße von Hormus bleibt vorerst gesperrt, da Iran seine Bedingungen nicht erfüllt sieht und die USA ihre Blockade aufrechterhalten.
Very likely · Within weeks
Open Questions
- Wer steckt hinter dem Angriff auf den Tanker in der Straße von Hormus?
- Wie hoch ist der tatsächliche Schaden an Umwelt und Schiff?
- Werden die vermuteten Gespräche zwischen USA und Iran tatsächlich stattfinden?
- Wie wird die Situation im Jemen sich entwickeln nach den jüngsten Explosionen?


