Unter dem Motto «Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!» protestierten Menschen für Abrüstung und den Abzug von US-Militärstützpunkten.
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Ein breites Bündnis aus rund 300 Organisationen rief zu der Demonstration gegen die aktuelle Sicherheits- und Außenpolitik auf.
Unter dem Motto «Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!» sind in Stuttgart Polizeiangaben zufolge Tausende Menschen auf die Straße gegangen. Zu ihren Forderungen zählten unter anderem ein Stopp aller Waffenlieferungen und Wirtschaftssanktionen und stattdessen höhere Ausgaben im Sozialbereich. Weitere Forderung war, alle US-Militärstützpunkte in Deutschland zu schließen und die US-Atomwaffen hierzulande abzuziehen.
Die Veranstalter sprachen in einer Pressemitteilung von 15.000 Teilnehmern. Angemeldet hatten sie rund 10.000. Auf dem Schlossplatz befanden sich nach Augenschein eines dpa-Reporters Menschen im unteren bis mittleren Tausender-Bereich.
Unter den Rednerinnen und Rednern waren unter anderem die Politiker Özlem Alev Demirel, stellvertretender Parteivorsitzender der Linken, und Sevim Dagdelen, ehemalige Bundestagsabgeordnete und Mitglied des BSW-Bundesvorstands. Deren Rede wurde von Sprechchören gestört, die Polizei verstärkte ihre Kräfte an der Rednerbühne. Dabei kam es zu einer Festnahme: Ein vermummter Mann betrat die Bühne während Dagdelen sprach; als er weiter auf sie zuging, griff die Polizei ein. Dabei wurde auch Pfefferspray eingesetzt.
Zudem gab es ein Video-Grußwort von Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche Deutschland (EKD). Zu der Veranstaltung hatte ein Bündnis aus rund 300 Organisationen aufgerufen – darunter unter anderem Friedens- und Anti-Kriegsgruppen, die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft, das Bündnis gegen Wehrpflicht sowie vereinzelte Ortsgruppen der Gewerkschaft verdi.
Hundreds of thousands of people celebrate German Unity Day in Bremen. At a ceremony in the Glocke, Federal President Steinmeier warns against extremist forces and calls for courage for renewal, while the political leaders attend the citizens' festival.
Ex-Vice Chancellor Robert Habeck warns against the influence of autocrats and US corporations at the book launch in Cologne. Because of its torn history, Germany is considered an easy target.

In the Ukraine war, the Republic of Moldova reports impacts from Russian drones and missiles. Kremlin boss Putin estimates economic damage from Ukrainian attacks at one percent of GDP and threatens NATO if Kaliningrad is threatened.
Minister of State for Culture Wolfram Weimer is criticized for excluding three bookstores from the German Book Trade Prize despite the jury's vote. This was justified with information from the Office for the Protection of the Constitution, which triggered debates about transparency and state influence.
The Berlin regional associations of the Left, the Greens and the SPD have agreed to continue their talks. A result is expected to be achieved next week, although the content of the talks and possible coalition options still remain open.
The AfD state leadership in Brandenburg set the goal of an absolute majority for 2029 at a rally in Fürstenwalde. The event was accompanied by protests. The police were on site with a large contingent.