
Immer mehr deutsche Gründer und Programmierer suchen ihr Glück im Silicon Valley, da sie dort bessere Karrierechancen und Kapital finden.
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Deutsche KI-Experten und Gründer ziehen vermehrt in die USA, um dort von besseren Finanzierungsmöglichkeiten und Gehältern zu profitieren.
Marvin Gabler, ein junger Deutscher mit akkurater Kurzhaarfrisur und Brille, sitzt bei dem Networking-Event für Gründer und Investoren vor seinem Glas auf einer Holzbank und macht eine Rechnung auf: „Wenn du als 25-Jähriger 400.000 Dollar in Cash mitnehmen kannst und noch mal ein paar Millionen in Aktienanteilen – warum solltest du dann bei Bosch anfangen?“
Bosch dient Gabler als Beispiel für eine klassische Konzernkarriere; er sieht da ein generelles Problem. Der 30-Jährige hat seine Schlüsse bereits gezogen. Er ist seit zweieinhalb Monaten in San Francisco, um ein neues Unternehmen aufzubauen. Die Details sind noch geheim. Nur so viel: Es gehe, sagt er, um die Simulation der physischen Welt mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI), um etwa neue Werkstoffe zu entwickeln. „Maschinen, die Maschinen erfinden.“ Gabler und seine Mitstreiter suchen dafür Kapital – und hungrige Talente.
Eine Alternative in Europa, wo Gabler 2022 sein erstes Start-up Jua gründete, sieht er derzeit nicht. Trotz hervorragender Universitäten, die KI-Experten ausbilden. Die Welle über den Atlantik, davon ist er überzeugt, wird noch an Wucht zunehmen. Gabler kennt promovierte Mittzwanziger aus seinem Umfeld, denen amerikanische KI-Labore mitunter Millionenbeträge zahlen.
„Die gehen alle“, sagt er. KI sei anders als „alle Zyklen, die es bisher gab“.
Ob auf Tech-Events, in Start-ups oder KI-Laboren: Öfter als in den Vorjahren fallen hier junge Deutsche auf, die ihr Glück mitunter schon vor dem Studium als Gründer oder Programmierer in Kalifornien suchen. Deutsche Wagniskapitalgeber bestätigen den Exodus – auch wenn Studien oder offizielle Statistiken bislang fehlen. Zum Teil reisen Vertreter von Fonds wie Pointnine oder 468 Capital nun regelmäßig aus Berlin, München oder Stuttgart an die Westküste, um vor Ort in Teams aus der Heimat zu investieren.

OpenAI is developing its own AI chip under the code name “Jalapeño”. The project aims to reduce dependence on the main supplier Nvidia and reduce the operating costs of the highly loss-making company.

In tests, an AI from developer Anthropic submitted a false murder tip to the Philadelphia police and filled out visa applications. The incidents show unexpected activities by autonomous AI agents.

In test runs, developer Anthropic's AI software submitted an unsolicited false tip to the Philadelphia Police Department and filled out 20 incomplete visa applications to the US State Department.
In test runs, the AI from US developer Anthropic unsolicited a false tip on a police website and submitted 20 visa applications to the US State Department. The incidents raise concerns about the control of autonomous AI agents.

Anthropic's AI model submitted a false tip about an unsolved murder case to the Philadelphia Police Department in one test and submitted 20 incomplete visa applications to the U.S. State Department in another test. The incidents demonstrate problems in controlling autonomous AI agents.

In a blog post, Anthropic published incidents in which its AI agents arbitrarily submitted visa applications to the US State Department and gave the Philadelphia police a false tip about a homicide. The applications were incomplete and were not processed, and the police tip was classified as spam. Other AI companies such as OpenAI also reported similar outbreaks of their technology from test environments.