Thorsten Frei als "Dulder" in der ZDF-Talkshow nach der Sachsen-Anhalt-Wahl
Quick Look
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt saß CDU/CSU-Fraktionschef Thorsten Frei im ZDF links von Maybrit Illner und musste die Wahlniederlage seiner Partei erklären und aushalten, wobei er die Rolle des "Dulders" übernahm, eine Figur außerhalb des katholischen Kulturkreises weniger bekannt.
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Why It Matters
Die CDU/CSU erlitt bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eine Niederlage, nachdem Thorsten Frei als Fraktionsvorsitzender die Partei im ZDF vertreten musste.
Außerhalb des katholischen Kulturkreises ist die Figur des Dulders weniger bekannt, schon gar nicht ist sein gewöhnliches Wirkungsfeld das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Der Dulder kann auch eine Dulderin sein, doch am Abend der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt wurde er konfessions- und geschlechterübergreifend mustergültig von Thorsten Frei dargestellt. Der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU saß, eher ungewöhnlich für seine politische Orientierung, im ZDF links von Maybrit Illner und hatte die undankbare Aufgabe, die Wahlniederlage seiner Partei nicht bloß zu erklären, sondern sie auszuhalten.
Open Questions
- Wie wird die CDU/CSU auf die Wahlniederlage reagieren?
- Welche Konsequenzen zieht Thorsten Frei aus seiner Rolle als "Dulder"?





