
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident und Bundesvorsitzender der Freien Wähler verstorben
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Hubert Aiwanger war Staatsminister und stellvertretender Ministerpräsident Bayerns sowie Bundesvorsitzender der Freien Wähler. Sein plötzlicher Tod in Berlin löst in der bayerischen und deutschen Politik große Bestürzung aus.
Der plötzliche Tod von Hubert Aiwanger ist eine absolute Tragödie. Wir sind alle zutiefst geschockt. Unsere Gedanken sind nun zuerst bei seiner Familie und seinen Kindern. Wir trauern mit ihnen und beten für sie.
Mit großer Bestürzung und Fassungslosigkeit erreicht uns die Nachricht, dass der Staatsminister und stellvertretende Ministerpräsident Hubert Aiwanger mitten aus dem Leben gerissen wurde. Sein völlig unerwarteter Tod ist ein schwerer Verlust für den Bayerischen Landtag und für die gesamte Politik in Bayern. Unsere Gedanken gelten seiner trauernden Familie: Ihnen gilt unser herzliches Beileid.
Der plötzliche Tod von Hubert Aiwanger bestürzt mich sehr. Er war ein streitbarer Politiker mit Ecken und Kanten, der für seine Überzeugungen kämpfte. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und allen, die ihm nahestanden. Mein aufrichtiges Beileid!
Eine sehr traurige Nachricht: Der stellvertretende Ministerpräsident Bayerns und Bundesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, verstarb heute in Berlin. Meine Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen und Freunden Aiwangers.
Der plötzliche Tod von Hubert Aiwanger macht mich tief betroffen. Bayern verliert einen leidenschaftlichen Politiker mit klaren Überzeugungen. Mein tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden. Ruhe in Frieden, Hubert.
Mit großer Bestürzung habe ich vom Tod Hubert Aiwangers erfahren. Mein tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und allen, die ihm nahestanden. Ich wünsche ihnen in dieser schweren Zeit viel Kraft, Zusammenhalt und Trost.
Mit großer Bestürzung habe ich von der Nachricht vom Tod Hubert Aiwangers erfahren. Mit seiner unkonventionellen und volksnahen Art hat er die politische Landschaft in Bayern geprägt und aufgemischt. Er war ein streitbarer Politiker, dessen Stimme und Persönlichkeit in der deutschen Politik fehlen werden. In diesen schweren Stunden gilt mein aufrichtiges Mitgefühl seinen Angehörigen und allen, die ihm nahestanden.

After the election on October 27th, Israeli President Isaac Herzog began consultations on forming a government. Benjamin Netanyahu's Likud party became the strongest party with 27 seats, followed by Gadi Eisenkot's centrist Jashar party with 21 seats. 61 of 120 seats are needed for a majority.

US Vice President JD Vance blames the Iran war started by Donald Trump for the Republicans' election defeat and distances himself from the president. Trump is cautious about a Vance candidacy in 2028 while the Democrats retake the majorities in the House of Representatives and Senate.

Hubert Aiwanger was absent from the opening of the new capital city office of the Free Voters in Berlin. According to party circles, he felt unwell but still wanted to come. The office was intended to mark the party's entry into the Bundestag.
Hubert Aiwanger, federal and state chairman of the Free Voters and Bavarian Deputy Prime Minister, has died at the age of 55. He was discovered dead in a Berlin hotel room on Wednesday. Politicians from all major parties reacted with dismay and condoled his family.
The CDU state treasurer Matthias Grahl is resigning from his position with immediate effect. In a letter to the regional association, he criticized the lack of course correction in economic, social, migration and energy policy as well as the cooperation of the Saxon Union with the Left Party and the Greens on the state budget. In the future, Grahl will concentrate on municipal tasks and his company.

After the sudden death of Hubert Aiwanger, numerous Bavarian and federal political representatives expressed their condolences. Prime Minister Markus Söder, State Parliament President Ilse Aigner, CSU regional group leader Alexander Hoffmann, Green parliamentary group leader Katharina Schulze, Social Affairs Minister Ulrike Scharf and Baden-Württemberg's Prime Minister Cem Özdemir acknowledged Aiwanger's political importance and expressed their condolences to the family.