AI-generated summary
Seit Monaten belasten hohe Spritpreise die Welt, verstärkt durch den von den USA und Israel begonnenen Irankrieg. Die G7-Staaten hoffen, mit der Freigabe strategischer Reserven das Dieselangebot zu erhöhen und Preise zu senken, während Trump zuvor angedeutet hatte, einen Exportstopp zu erwägen, um das heimische Angebot zu steigern.
US-Präsident Donald Trump hat sich wenige Stunden nach einem Beschluss der G7-Staaten zur Freigabe strategischer Ölreserven von Drohungen distanziert, die USA könnten ihre weltweiten Dieselexporte beenden. Ein solcher Exportstopp habe niemals wirklich zur Debatte gestanden, sagte Trump am Freitag vor Reportern. Er werde einen solchen Stopp auch nicht verhängen. Trump sagt zudem, die USA hätten sehr gute Beziehungen zu Europa.
Damit widerspricht Trump früheren Äußerungen, in denen er angedeutet hatte, die USA könnten ihre weltweiten Dieselverkäufe aussetzen, um das Dieselangebot im eigenen Land zu erhöhen und so die Spritpreise für Amerikaner zu senken. Die Drohung hatte EU-Staaten in Alarmbereitschaft versetzt, die rund die Hälfte ihrer Dieselimporte aus den USA beziehen.
In Reaktion auf den Druck vonseiten der USA hatten die G7-Industrieländer am Freitag beschlossen, 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus strategischen Reserven freizugeben. Die Freigabe soll sofort beginnen und sich über vier Monate erstrecken, wobei eine erhebliche Dieselmenge innerhalb der ersten 20 Tage freigegeben werde. Zu den G7-Staaten zählen Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, die USA und Kanada.
Trump begrüßt G7-Beschluss
Trump lobte die Entscheidung. »Europa hat gerade zugestimmt, eine massive Menge seiner heftigen Dieselölvorräte freizugeben. Der Prozess wird sofort beginnen,“ schrieb der US-Präsident auf seiner Online-Plattform.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte, der Beschluss stelle kein Risiko für die Energieversorgung dar. Es bleibe immer noch genug Diesel in der Reserve, um die laufende Versorgung zu sichern.
Die gestiegenen Treibstoffpreise erhöhen den politischen Druck auf Trump und seine Republikaner rund einen Monat vor den Zwischenwahlen des Kongresses. Vor allem bei Diesel bleibt die Versorgungslage wegen beschädigter Raffinerien und weiterer Ausfälle angespannt.
Seit Monaten belasten hohe Spritpreise die Welt, die wegen des von den USA und Israel begonnenen Irankriegs stark gestiegen sind. Die G7-Staaten hoffen, mit der Freigabe strategischer Reserven das Dieselangebot zu erhöhen und so die Preise etwas zu senken.
In den USA sind die hohen Preise vor den wichtigen Zwischenwahlen im November vor allem für Trump und seine regierenden Republikaner zu einem politischen Problem geworden. Die Partei befindet sich in einem Umfragetief.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Dieselpreise werden in den nächsten vier Monaten aufgrund der erhöhten Angebotssituation leicht fallen.
Likely · Within months
Trump wird keine weiteren Drohungen hinsichtlich eines Diesel-Exportstopps mehr äußern.
Very likely · Within weeks
In 2025, households in East Germany had an average of 7,247 euros less net disposable income than in West Germany, with the gap continuing to grow compared to the previous year. At the same time, the East German economy only reaches 79 percent of the West's level, with structural deficits in labor force participation and investment accumulating.

An unpublished study by the German Economic Institute shows that by 2025 East Germany will have only achieved 79 percent of the western economic level - hardly any progress compared to the previous year. In particular, labor force participation, the capital stock and the research and development personnel ratio are declining or stagnating. Positive exceptions such as the Tesla location in Grünheide or the chip cluster in Dresden are overshadowed by the unfavorable demographic structure and low willingness to immigrate.

Ratings agency Scope has affirmed the US credit rating with an AA- rating and a stable outlook, highlighting the US dollar's economic strength and role as a reserve currency, but warning of deteriorating government finances, political polarization and medium-term risks to financial stability.

The weekly schedule shows key economic dates from October 5th to 9th, 2026, including PMI data from Germany, France, Italy, the Eurozone, the UK and the US, ECB speeches and participation, capital markets days from companies such as Deutsche Telekom, Air Liquide and Porsche, as well as Nobel Prize announcements from Norway and stock market holidays in China and Korea.

U.S. stock markets closed higher on Friday, ending a losing week on a forgiving note after weaker-than-expected jobs data dampened expectations of a Fed rate hike in October. The Dow Jones index rose 0.5 percent, the S&P 500 rose 0.7 percent and the Nasdaq rose 1.2 percent. Tesla shares gained 4.7 percent, while Nike, Western Digital and Seagate Technology posted losses.
The G7 countries want to release up to 100 million barrels of oil from strategic reserves in order to stabilize the supply situation and dampen price pressure. Federal Minister of Economics Katherina Reiche emphasizes that sufficient reserves are guaranteed at all times and that the measure is coordinated by the IEA.