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Der 11. September 2001 gilt als einer der schwersten Terroranschläge in der US-Geschichte. Die jährliche Gedenkveranstaltung am Ground Zero konzentriert sich traditionell auf das Verlesen der Namen der Opfer durch Angehörige, nicht auf Politikerreden.
US-Präsident Donald Trump will am 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 nicht an der Gedenkveranstaltung am Ground Zero in New York teilnehmen. Er werde das Pentagon besuchen, sagte er als Antwort auf eine Journalistenfrage, warum er nicht in seine Heimatstadt New York City reisen werde. An Trumps Stelle wird voraussichtlich Vizepräsident JD Vance nach New York reisen, wie mehrere Medien unter Berufung auf Regierungsangaben berichteten.
Laut einem Bericht der New York Times hatte Trump ursprünglich geplant, an der Gedenkveranstaltung am Ground Zero teilzunehmen und dort eine Rede zu halten. Die Zeitung berief sich auf vier nicht namentlich genannte Personen. Bei der Gedenkveranstaltung am früheren Standort des World Trade Centers werden allerdings traditionell keine Politikerreden gehalten. Im Mittelpunkt stehen die Opfer der Anschläge, deren Namen Angehörige über mehrere Stunden verlesen. Trump wies den Bericht der New York Times auf seiner Plattform Truth Social zurück und bezeichnete ihn als erfunden.
Auch CNN berichtete unter Berufung auf anonyme Quellen, Trump wolle an dem Tag eine Ansprache halten und werde deshalb nicht an der Zeremonie teilnehmen.
AI outlook — possibilities, not facts
JD Vance wird die Gedenkveranstaltung am Ground Zero im Namen der Regierung vertreten.
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