
AI-generated summary
Trump hat CNN, MS NOW und Politico aus dem Weißen Haus ausgeschlossen, weil sie angeblich Falschnachrichten verbreiten. Über 50 Medien und Verbände unterstützen die Klagen und verweisen auf den ersten Verfassungszusatz sowie ein Urteil des Obersten Gerichtshofs von 1974 zur redaktionellen Freiheit.
Präsident Trump sorgt mit seinem Ausschluss mehrerer US-Medien aus dem Weißen Haus für einen Aufschrei in der Presselandschaft.
Medien protestieren gegen Verbannung von CNN und Co. (Archivbild) Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa
Washington. Dutzende Verbände und Medienorganisationen haben sich vor Gericht an die Seite der von US-Präsident Donald Trump verbannten Medienhäuser gestellt. „Das Vorgehen der Regierung steht im Widerspruch zum ersten Verfassungszusatz, und der Ausschluss der Nachrichtenredaktionen muss unverzüglich rückgängig gemacht werden“, hieß es in einem Schreiben an das Gericht.
Der genannte Verfassungszusatz stellt die Rede- und Pressefreiheit unter besonderen Schutz. Über 50 Medien und Verbände haben das Schreiben unterzeichnet.
CNN, MS NOW und „Politico“ klagen gegen Ausschluss
Am Freitag hatte Trump angekündigt, den drei Medien CNN, MS NOW und „Politico“ mit sofortiger Wirkung die Zugangsberechtigung zum Weißen Haus zu entziehen. Der US-Präsident warf ihnen vor, Falschnachrichten zu verbreiten. Kritiker sehen darin einen Einschüchterungsversuch und einen Angriff auf die Pressefreiheit. Die drei Medienhäuser klagen gegen ihre Verbannung.
Die Unterzeichner des Schreibens begründen ihre Haltung unter anderem mit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs aus dem Jahr 1974. Die Richter hätten darin festgehalten: Wie und in welchem Umfang ein Medium über öffentliche Personen berichtet - „ob ungerecht oder gerecht“ -, sei grundsätzlich Gegenstand der geschützten redaktionellen Entscheidungsfreiheit.
Anhörung vor Gericht
Trump habe indes deutlich gemacht, dass er die Medien wegen angeblicher Falschberichterstattung verbannt habe. Damit sei klar, dass es sich um eine unzulässige Diskriminierung aufgrund berichteter Inhalte handele. Das verstoße gegen jahrzehntelange Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs.
Unterdessen ging in Washington eine erste Anhörung vor Gericht zu Ende, in der die Konfliktparteien ihre Sicht der Dinge schildern konnten. Trump hatte bereits zuvor seine Erwartung öffentlich gemacht, dass er in erster Instanz unterliegen werde.
Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien.
AI outlook — possibilities, not facts
Das Gericht wird den Medien zugunsten entscheiden und den Ausschluss aufheben.
Likely · Within weeks

Chinese President Xi Jinping arrived in Washington for a three-day state visit and was received at the airport by US President Donald Trump and Melania Trump. Topics of the visit include the customs and trade dispute, security in dealing with artificial intelligence and global conflicts such as the Iran War and the Russian war of aggression against Ukraine. It is Xi's first trip to the United States since 2023.
Foreign Minister Johann Wadephul accused Russia of escalating hybrid aggression in Europe at the UN in New York. He referred to a drone incident at Leipzig Airport and called for a ceasefire in the Black Sea.
US Secretary of State Marco Rubio has confirmed his invitation to Vladimir Putin to the G20 summit in Florida and hopes that he will attend. Russia welcomed the invitation, while Zelensky agreed to talk. The summit will take place in December, despite sanctions and the tense situation in the Ukraine war.
Chinese President Xi Jinping has arrived in Washington for a three-day state visit. He and his wife Peng Liyuan landed at a military airfield near the US capital on Wednesday evening and were received by US President Donald Trump and his wife Melania. Topics of the visit include the customs and trade dispute, security in dealing with artificial intelligence and global conflicts such as the Iran War and the Russian war of aggression against Ukraine.

Chinese President Xi Jinping has arrived in Washington for a three-day state visit. He was received by US President Donald Trump. Topics of the visit include the trade dispute, AI security and global conflicts such as the war in Ukraine and the situation in Iran.

CSU regional group leader Alexander Hoffmann insists that the pension without deductions after 45 years of contributions should only be allowed in cases of hardship and rejects a general regulation. The coalition is discussing increasing the contribution years to up to 47 years and shortening the recognition of parental leave. SPD politician Alexander Schweitzer rejects any abolition of the regulation and emphasizes performance equity as part of the generational contract. Federal Minister of Economics Katherina Reiche supports the full implementation of the Pension Commission's 33 recommendations, including opening up the capital market for retirement provision.