
US-Präsident Donald Trump hat Regierungsbehörden angewiesen, Ländereien für neue Startplätze zu prüfen und die kommerzielle Raumfahrt zu stärken.
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Trump kurbelt zu Beginn seiner zweiten Amtszeit die Raumfahrt an und wird dabei von Elon Musk beeinflusst.
Um dieses Ziel zu erreichen, wies Trump die Regierungsbehörden an, Ländereien in Staatsbesitz für neue Start- und Landeplätze zu prüfen. Innerhalb von 90 Tagen soll ein neuer staatlicher Landeplatz für Raumfahrzeuge benannt werden. Zudem verlangt Trump, dass staatliche Stellen nicht mit kommerziellen Anbietern konkurrieren, es sei denn, die nationale Sicherheit oder die öffentliche Sicherheit erforderten dies.
Zudem ermögliche er schnelle und widerstandsfähige Startkapazitäten für die nationale Sicherheit. Auf Anfrage sollen die Behörden im Einzelfall auch prüfen, ob ausländische kommerzielle Raumfahrzeuge in den USA starten dürfen.
Die Raumfahrtbehörde Nasa soll laut dem Dekret kommerzielle Transporte zum Mond sowie unbemannte Missionen zum Mars erleichtern und Wege für bemannte Marsflüge ausloten (mehr hier ).
Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit hatte Trump wiederholt von Marsmissionen gesprochen. Dabei wurde er von Elon Musk beeinflusst, einem wichtigen Großspender und zeitweiligen Regierungsberater, für dessen Raumfahrtunternehmen SpaceX der Mars höchste Priorität hat . Der Kongress drängte jedoch darauf, den Fokus wieder auf das milliardenschwere Artemis-Mondprogramm der Nasa zu legen.
Musks SpaceX dominiert das Geschäft mit kommerziellen Raketenstarts. Von den 178 US-Starts im vergangenen Jahr entfielen 170 auf das Unternehmen von Musk, wobei etwa 2500 Satelliten ins All gebracht wurden. Die Gesamtzahl der US-Starts war damit zehnmal höher als noch im Jahr 2013.
Im Mai hatte die US-Luftfahrtbehörde FAA mitgeteilt, SpaceX strebe innerhalb von fünf Jahren 10.000 jährliche Starts an. Im Januar kündigte das Unternehmen an, ein Netzwerk aus einer Million Satelliten aufbauen zu wollen, das Sonnenenergie für Rechenzentren mit Künstlicher Intelligenz (KI) auf der Erde nutzen soll.
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Benennung eines neuen staatlichen Landeplatzes innerhalb von 90 Tagen.
Very likely · Within months

Donald Trump hat Regierungsbehörden angewiesen, staatliche Flächen für neue Raumfahrt-Startplätze zu prüfen. Das Dekret zielt darauf ab, kommerzielle Transporte zum Mond und Mars zu erleichtern und die Abhängigkeit von privaten Anbietern wie SpaceX zu steuern.

Eine chinesische Trägerrakete vom Typ »Langer Marsch 7A« ist am Montagabend weniger als 90 Sekunden nach dem Start in Wenchang explodiert. Die Mission sollte den Kommunikationssatelliten ChinaSat-4B ins All bringen.
Die japanische Raumsonde Hayabusa 2 hat einen erfolgreichen Testflug in unmittelbarer Nähe zum erdnahen Asteroiden Torifune absolviert. Ziel war die Überprüfung der präzisen Steuerung für eine mögliche Ablenkung von Himmelskörpern.

Die ILA-Messe in Berlin thematisierte den Mond, doch Europas eigene Mondambitionen sind unklar. Die NASA überarbeitet ihr Artemis-Programm, was europäische Astronauten-Sitze auf Eis legt. ESA-Chef Aschbacher fordert mehr Eigenständigkeit und europäische Projekte, während deutsche Start-ups wie Isar Aerospace mit technischen Problemen kämpfen.

Nasa-Chef Jared Isaacman verteidigt die Auswahl einer rein männlichen Crew für die "Artemis 3"-Mondmission. Er betont, dass die Crew nach Kriterien ausgewählt wird, die den Missionserfolg maximieren, und hofft auf Anerkennung der Prozessintegrität trotz Kritik.

Die Artemis-3-Mission wird zu einem Testflug in der Erdumlaufbahn, um das Andocken von Mondlandefähren zu erproben. Die Besatzung besteht aus drei US-Astronauten und dem Italiener Luca Parmitano. Die Landung auf dem Mond ist frühestens für Artemis 4 geplant.