
US-Präsident Donald Trump will die Zahl der jährlichen Raketenstarts und Rückflüge bis 2030 auf mindestens 1000 steigern.
AI-generated summary
US-Präsident Trump unterzeichnete ein Dekret zur drastischen Erhöhung von Raketenstarts bis 2030, um die private Raumfahrt zu stärken.
Im Jahr 2025 starteten rund 180 Raketen aus den USA ins Weltall. 2030 sollen es mindestens 1000 Starts und Rückflüge pro Jahr sein. Das verfügt US-Präsident Trump per Dekret. Dazu soll die staatliche Infrastruktur im Rekordtempo aufgebaut werden.
US-Präsident Donald Trump hat eine Anordnung zur drastischen Erhöhung von Raketenstarts für die US-Raumfahrt unterzeichnet. Das Weiße Haus will bis 2030 jährlich mindestens 1000 Starts und Rückflüge ermöglichen. Mit den Rückflügen ist die Wiederverwendbarkeit der Raketen gemeint, die auch als Schlüssel für eine so hohe Anzahl von Flügen gilt. Um dieses Ziel zu erreichen, wies Trump die Regierungsbehörden an, Ländereien in Staatsbesitz für neue Start- und Landeplätze zu prüfen. Innerhalb von 90 Tagen soll ein neuer staatlicher Landeplatz für Raumfahrzeuge benannt werden. Zudem verlangt Trump, dass staatliche Stellen nicht mit kommerziellen Anbietern konkurrieren, es sei denn, die nationale Sicherheit erfordere dies.
Die Anordnung zielt darauf ab, die private Raumfahrtindustrie zu stärken. Die Behörden sollen die gemeinsame Entwicklung von Infrastruktur mit privaten Partnern fördern, Genehmigungsverfahren beschleunigen und ausreichende Funkfrequenzen sicherstellen. Der Direktor des Büros für Wissenschafts- und Technologiepolitik des Weißen Hauses, Michael Kratsios, erklärte, die neue Richtlinie werde dem rasanten Wachstum der Branche gerecht und positioniere die USA als führende Nation in der nächsten Ära der Raumfahrt. Der Ansatz setze auf die Privatwirtschaft, bringe bis 2028 US-Bürger auf den Mond und schaffe bis 2030 erste Elemente einer Mondbasis, sagte Kratsios weiter. Zudem ermögliche er schnelle und widerstandsfähige Startkapazitäten für die nationale Sicherheit. Auf Anfrage sollen die Behörden im Einzelfall auch prüfen, ob ausländische kommerzielle Raumfahrzeuge in den USA starten dürfen.
Für Musk hat der Mars Priorität
Die Raumfahrtbehörde Nasa soll laut dem Dekret kommerzielle Transporte zum Mond sowie unbemannte Missionen zum Mars erleichtern und Wege für bemannte Marsflüge ausloten. Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit hatte Trump wiederholt von Marsmissionen gesprochen. Dabei wurde er von Elon Musk beeinflusst, einem wichtigen Großspender und zeitweiligen Regierungsberater, für dessen Raumfahrtunternehmen SpaceX der Mars höchste Priorität hat. Der Kongress drängte jedoch darauf, den Fokus wieder auf das milliardenschwere Artemis-Mondprogramm der Nasa zu legen.
Musks SpaceX dominiert das Geschäft mit kommerziellen Raketenstarts. Von den 178 US-Starts im vergangenen Jahr entfielen 170 auf das Unternehmen von Musk, wobei etwa 2500 Satelliten ins All gebracht wurden. Die Gesamtzahl der US-Starts war damit zehnmal höher als noch im Jahr 2013. Im Mai hatte die US-Luftfahrtbehörde FAA mitgeteilt, SpaceX strebe innerhalb von fünf Jahren 10.000 jährliche Starts an. Im Januar kündigte das Unternehmen an, ein Netzwerk aus einer Million Satelliten aufbauen zu wollen, das Sonnenenergie für Rechenzentren mit künstlicher Intelligenz (KI) auf der Erde nutzen soll.
AI outlook — possibilities, not facts
Benennung eines neuen staatlichen Landeplatzes für Raumfahrzeuge
Very likely · Within days

Chinas humanoider Roboter erzielen bei der Weltmeisterschaft in Peking Erfolge, brechen sogar Usain Bolts Weltrekord, aber zeigen auch Grenzen. Währenddessen verbieten die USA die Einfuhr intelligenter chinesischer Roboter.

Kein Artikelinhalt verfügbar. Der Artikel behandelt angeblich die Praxis von KI-Firmen, seltene Bücher zu kaufen und zu zerstören, um ihre Trainingsdaten zu erweitern.

Kurz vor der offiziellen Ankündigung von Rockstar Games kursieren im Internet geleakte Spielszenen zu GTA VI. Die Täter, die sich 'Cyberleek' nennen, fordern in einem Manifest Änderungen am Geschäftsmodell und drohen mit weiteren Veröffentlichungen.

Im Jahr 2026 sind schätzungen zufolge rund die Hälfte aller Social-Media-Posts KI-generiert. Instagram-Chef Adam Mosseri erklärte dazu, dass man nicht mehr standardmäßig davon ausgehen werde, Gesehenes als real einzustufen.

Kameras in modernen Autos bieten Schutz vor Vandalismus, werfen jedoch Fragen zum Datenschutz auf. Ein von der Bundesregierung verabschiedeter Entwurf soll Autohersteller künftig zur Auskunft über vorliegende Daten verpflichten.
Eine Woche nach einem Hackerangriff auf das Berliner Landesnetz bleiben zwei Senatsverwaltungen offline. Dies führt zu massiven Einschränkungen, darunter der Stopp der Wohngeldzahlungen für über 50.000 Haushalte sowie Ausfälle bei digitalen Anträgen in Bezirksämtern.