Trump-Watch: „Russland hat noch immer die Oberhand“ – Außenpolitik-Expertin Friedlander erklärt Trumps Ukrainepolitik
Im Gespräch mit Julia Friedlander beleuchten Hosts Beweggründe und Folgen der Ukrainepolitik von Donald Trump.
Quick Look
- US-Präsident Donald Trump verkündete eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine, die nicht eingehalten wurde.
- Im Podcast analysiert Atlantikbrücke-Geschäftsführerin Julia Friedlander die Motive und den Bedeutungsverlust der USA.
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Why It Matters
Am 11. Oktober verkündete Donald Trump eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine, setzte zuvor Diesel-Sanktionen aus.
Am 11. Oktober verkündete US-Präsident Donald Trump eigenmächtig eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine. Gehalten haben sich beide Länder nicht daran. Kurz zuvor setzte er Diesel-Sanktionen der USA gegen Russland aus, um die Preise an den heimischen Tankstellen zu senken.
Im Gespräch mit der Geschäftsführerin der Atlantikbrücke, Julia Friedlander, besprechen die Hosts Beweggründe und Folgen der Ukrainepolitik Donald Trumps. Sie bewundere die „Kreativität“ der Politik, nicht jedoch deren Umsetzung, sagt Friedlander.
Dass Trumps Vermittlungspolitik im Zweifel zugunsten Putins ausfalle, hält Friedlander für Realpolitik. Die Regierung gehe davon aus, dass Russland am Ende immer noch die stärkere Partei sei. Deshalb sei die Strategie: „Wenn man eine Lösung finden muss, dann muss man schon auf der Seite des Stärkeren stehen.“ Letztlich sei Trumps Politik ein Zeichen dafür, dass die USA global an Macht verlören.
Open Questions
- Wie wird sich Trumps Politik langfristig auf die Ukraine auswirken?
- Welche weiteren Sanktionen könnten betroffen sein?







