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Trump zu Drohnen-Fund: Putin plant keine Angriffe auf Nato
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Trump zu Drohnen-Fund: Putin plant keine Angriffe auf Nato

Quick Look

US-Präsident Trump lehnt russische Nato-Angriffe ab und bestätigt Reisen von Witkoff und Kushner nach Moskau und Kiew; ukrainische Drohnen greifen Sotschi an, russische Angriffe treffen Odessa und Belgorod.

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Why It Matters

US-Präsident Trump lehnt einen russischen Nato-Angriff ab und bestätigt Reisen seiner Gesandten nach Moskau und Kiew. Gleichzeitig setzen ukrainische Drohnen Angriffe auf russische Infrastruktur fort.

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Miriam Braun

Trump zu Drohnen-Fund: Putin plant keine Angriffe auf Nato

Nach dem mutmaßlich russischen Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle sieht US-Präsident Donald Trump weiter keine Gefahr eines russischen Angriffs auf die Nato. „Wir sprechen miteinander, ich kenne ihn sehr gut. Putin plant keinen Angriff auf das Nato-Gebiet“, sagte Trump auf die Frage, ob der Fund einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle einen solchen Angriff darstelle. Nähere Angaben machte der US-Präsident dazu nicht.

Ähnlich hatte sich Trump bereits Ende August geäußert, nachdem CIA-Chef John Ratcliffe überraschend zu Besuch in Moskau war. Das „Wall Street Journal“ und das Magazin „Politico“ berichteten zuvor, Ratcliffe habe den Kreml vor einem Angriff auf Nato-Verbündete gewarnt. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Bundesregierung Russland allerdings noch nicht offiziell für den Anschlagsversuch verantwortlich gemacht.

Miriam Braun

Trump bestätigt Reise von Witkoff und Kushner nach Moskau und Kiew

Auch US-Präsident Donald Trump hat die Reisepläne seiner Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner nach Russland und in die Ukraine bestätigt. Witkoff und Kushner flögen zuerst nach Moskau und dann nach Kiew, sagte Trump am Freitag. „Sie bringen einen Vorschlag mit, um den Krieg zu beenden“, fügte er hinzu. Die Reise solle bis Anfang kommender Woche dauern.

Vivian Melchert

Selenskyj: Kushner und Witkoff kommen am Sonntag nach Kiew nach Moskau-Besuch

Die beiden US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner werden am Sonntag nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew erwartet. Zuvor würden sie Moskau besuchen, teilte Selenskyj am Freitag mit. Während ihres Aufenthalts in der russischen Hauptstadt werde die Ukraine die Sicherheit im russischen Luftraum garantieren. Umgekehrt müsse auch Russland seine Luftangriffe auf die Ukraine während des Besuchs der beiden Gesandten einstellen.

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Laura Thalmeyer

Russische Drohne schlägt in Kiewer Geheimdienstzentrale ein

Eine russische Drohne hat das Hauptgebäude des ukrainischen Geheimdienstes SBU im Zentrum Kiews getroffen. „Die Drohne zielte direkt auf das Arbeitszimmer des SBU-Leiters in diesem Gebäude“, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj mit. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurden bei dem Angriff mindestens zwölf Menschen verletzt, zudem wurden das Dach und die Außenwand des Gebäudes beschädigt. Selenskyj wies SBU-Chef Olexander Poklad an, Russland „spiegelbildlich“ zu antworten. Später erklärte Selenskyj, der geografische Rahmen für die Reaktion sei festgelegt, der Zeitpunkt werde so gewählt, dass Ergebnisse sichergestellt seien.

Der Angriff beschädigte nach Angaben der Museumsverwaltung auch ein zum Unesco-Weltkulturerbe zählendes Gebäude im Komplex der Sophienkathedrale. In einem Verwaltungsgebäude aus dem 18. Jahrhundert gingen Fensterscheiben zu Bruch. Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete den Angriff als „erhebliche Eskalation“ und forderte die Unesco zu einer Reaktion auf. Zugleich verlangte er von internationalen Partnern eine Verurteilung und mehr Druck auf Russland. Der Angriff erfolgte demnach während eines neuen Anlaufs für Friedensgespräche mit US-Vermittlung.

Vivian Melchert

Sicherheitsbedenken sollen Reise von US-Gesandten nach Moskau und Kiew verzögern

Die geplanten Reisen der beiden US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner nach Russland und in die Ukraine am Wochenende sind wegen Sicherheitsbedenken der USA noch nicht endgültig bestätigt. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag von einer mit der Situation vertrauten Person. Die USA bemühten sich demnach weiterhin um Garantien beider Seiten, um die Sicherheit der Gesandten vor ihrer geplanten Abreise nach Moskau am Samstag und nach Kiew am Sonntag zu gewährleisten. Die russische Staatsagentur Tass und das US-Nachrichtenportal „Axios“ hatten unabhängig voneinander über einen bevorstehenden Besuch berichtet.

Vivian Melchert

Kreml sieht keine Grundlage für Frieden - Besuch aus USA?

Der Kreml sieht vor einem möglichen Besuch der Unterhändler von US-Präsident Donald Trump in Moskau keine Grundlagen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine. „Konkrete Voraussetzungen gibt es bislang nicht“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Die diplomatische Arbeit gehe aber weiter, Kontakte würden fortgesetzt, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge.

Die Geschäftsleute Witkoff und Kushner, beides keine Diplomaten, sind in der Trump-Regierung für die Bemühungen um ein Kriegsende in der Ukraine zuständig. In den vergangenen Monaten lagen die Gespräche allerdings auf Eis, weil Washington sein Augenmerk auf den Krieg gegen den Iran richtete.

Vivian Melchert

Ukrainischer Drohnenangriff trifft Sotschi und Umgebung

Ein großangelegter ukrainischer Drohnenangriff soll die russische Schwarzmeerstadt Sotschi und den benachbarten Bezirk Sirius getroffen haben. Bei dem Angriff sei ein Feuer in einem Öllager ausgebrochen, teilten regionale Behördenvertreter am Freitag mit. Weitere Einzelheiten nannten sie zunächst nicht.

Russische Medien berichteten, insgesamt seien zwei Öldepots getroffen worden. Demnach brachen sowohl in Sotschi als auch in Sirius Brände aus.

Vivian Melchert

Mindestens drei Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine

Bei russischen Angriffen in der Ukraine sollen mindestens drei Menschen getötet worden sein. Der Gouverneur der Region Odessa im Süden des Landes, Oleh Kiper, teilte bei Telegram mit, mindestens ein Mensch sei bei den Angriffen in der Nacht zum Freitag getötet worden, mindestens fünf weitere hätten Verletzungen erlitten. Es seien mehrere Wohngebäude beschädigt worden.

In Dnipro wurden Behördenvertretern zufolge zwei Polizeikräfte getötet. Aus Kiew wurden drei Verletzte bei einem Drohnenangriff auf ein Wohngebäude gemeldet.

Felicitas Dahmen

Russische Agentur: Witkoff und Kushner reisen nach Moskau und erstmals nach Kiew

Die US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner sollen einem amtlichen russischen Agenturbericht zufolge am Samstag und Sonntag nach Russland und erstmals seit Kriegsbeginn auch in die Ukraine reisen. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass am Freitag unter Berufung auf einen Insider.

Eine offizielle Bestätigung liegt nicht vor. Die Gespräche über den Besuch seien noch nicht abgeschlossen, sagt der Insider. Als mögliches Datum für die Reise nach Kiew werde diesen Sonntag erwogen.

Es wäre der erste Besuch der beiden Unterhändler in der ukrainischen Hauptstadt seit Beginn der russischen Vollinvasion im Februar 2022. Russland wolle die Reise nach Kiew verhindern und versuche, die US-Vertreter zu einer Änderung ihrer Pläne zu bewegen, hieß es aus Kreisen weiter. Witkoff und Kushner waren zuletzt im Januar in Moskau.

Bianca Hugo

Selenskyj will US-Gesandte in Kiew treffen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, sich in den kommenden Tagen mit Vertretern von US-Präsident Donald Trump zu treffen. Die Gesandten werden auch nach Russland reisen. Damit zeichnet sich ein neuer Versuch ab, die seit Langem festgefahrenen Gespräche wiederzubeleben.

„Wir erwarten die Gesandten des US-Präsidenten hier in Kiew. Sie haben bestätigt, dass sie ein Treffen in Moskau und ein weiteres in Kiew haben werden. Wir erwarten, dass Letzteres in den kommenden Tagen stattfindet“, schrieb Selenskyj am Donnerstag auf X. Selenskyj nannte in seinem Beitrag keine Namen.

Der ukrainische Präsident Selenskyj sitzt neben dem US-Gesandten Steve Witkoff in der Residenz des US-Botschafters in Paris. dpa

Bianca Hugo

Russland hat Energieanlagen in Odessa angegriffen

Russland hat in der Nacht Energieinfrastrukturanlagen in der südukrainischen Region Odessa angegriffen. Das ukrainische Energieministerium warnt deshalb vor möglichen Netzeinschränkungen. Der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, sagte zuvor, bei dem Angriff sei ein Mensch getötet worden. Mindestens fünf Menschen seien verletzt worden.

Angelika Ahrens

Behörden: Brand in Öldepot in Sotschi nach ukrainischem Drohnenangriff

Nach einem ukrainischen Drohnenangriff brennt ein Öldepot in der russischen Schwarzmeer-Hafenstadt Sotschi. Dies teilen die russischen Behörden der Region Krasnodar über den Kurznachrichtendienst Telegram mit.

Vivian Melchert

Tote durch ukrainischen Beschuss im Gebiet Belgorod

Durch ukrainischen Beschuss sind im russischen Grenzgebiet Belgorod nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der kommissarische Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Schuwajew, bei Telegram mit. Die Opfer waren demnach in einem Krankenwagen in der Stadt Schebekino unterwegs. Schebekino ist nur rund fünf Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Russische Truppen sind an diesem Grenzabschnitt bis zu zehn Kilometer weit in die benachbarte ukrainische Region Charkiw vorgedrungen.

Vivian Melchert

Russland exportiert mehr Flüssigerdgas nach Europa

Die russischen Flüssigerdgas-Exporte (LNG) nach Europa stiegen in den ersten acht Monaten des Jahres nach vorläufigen Daten von LSEG um 10,7 Prozent auf 10,3 Millionen Tonnen. Die gesamten russischen LNG-Ausfuhren kletterten demnach im selben Zeitraum um 13,7 Prozent auf 21,6 Millionen Tonnen. Grund für den Anstieg seien Lieferungen aus dem Projekt Arctic LNG 2. Im August gingen die Mengen nach Europa allerdings von 0,6 Millionen Tonnen im Vorjahresmonat auf rund 0,5 Millionen Tonnen zurück. Die EU-Staaten hatten im Januar ein Verbot von russischen Erdgasimporten im Laufe von 2027 endgültig gebilligt.

Vivian Melchert

Mehrheit der Ostdeutschen hält Waffenhilfe für Ukraine für übertrieben

Die Mehrheit der Ostdeutschen (54 Prozent) ist laut ARD-Deutschlandtrend der Ansicht, dass die deutsche Militärhilfe für die Ukraine zu weit geht. In Westdeutschland sind dies 39 Prozent. Umgekehrt äußern in der Infratest dimap-Umfrage 59 Prozent der Westdeutschen, dass sie sich durch Russland bedroht oder sehr stark bedroht fühlen. In Ostdeutschland sind dies 42 Prozent. 21 Prozent der Befragten im Osten sehen überhaupt keine Bedrohung.

Vivian Melchert

Selenskyj: US-Unterhändler reisen in Kürze nach Kiew und Moskau

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach eigenen Angaben in Kürze US-Unterhändler in Kiew und Moskau, die bei einer möglichen Lösung für den Krieg vermitteln wollen. Es gebe bereits vorläufige Termine, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. „Wir erwarten, Vertreter des US-Präsidenten hier in Kiew zu sehen.“ Treffen seien in den kommenden Tagen in beiden Hauptstädten geplant.

Lydia Wolter

Ukraine: Russischer Angriff auf Kiew beschädigt Wohnhaus

Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben von Bürgermeister Witali Klitschko ein Hochhaus schwer beschädigt worden. Im neunten Stock des Wohngebäudes nahe dem Stadtzentrum sei ein Feuer ausgebrochen, teilt Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. 15 Menschen seien in Sicherheit gebracht worden. Auf inoffiziellen Telegram-Kanälen veröffentlichte Videos zeigen einen großen Feuerball am Himmel.

Lydia Wolter

Interfax: Ein Toter bei ukrainischem Drohnenangriff auf Bus in Donezk

Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Bus in der russisch kontrollierten Stadt Horliwka in der ukrainischen Region Donezk ist der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge ein Zivilist getötet worden. Die Agentur beruft sich auf den von Russland eingesetzten Bürgermeister der Stadt, Iwan Prichodko, der von einem gezielten Angriff spricht. Reuters kann die Angaben nicht unabhängig überprüfen. Sowohl die Ukraine als auch Russland weisen den Vorwurf zurück, Zivilisten anzugreifen.

Vivian Melchert

Trump fordert von Europa Rückzahlung von Ukraine-Militärhilfe

US-Präsident Donald Trump fordert von europäischen Staaten die Rückzahlung von US-Militärhilfen für die Ukraine und signalisiert einen vorübergehenden Stopp von Waffenverkäufen an Verbündete. Hunderte Milliarden Dollar seien der Ukraine und der Nato zur Verfügung gestellt worden, schreibt Trump in Sozialen Medien. Europa hätte dafür bezahlt, wenn man nur darum gebeten hätte. „Wir werden dieses Geld einfordern, wenn auch etwas verspätet“, fügt er hinzu. Zugleich kritisiert er Berichte über stark geschrumpfte US-Munitionsbestände infolge des Krieges im Iran. Die USA würden ihre Vorräte derzeit für sich selbst aufstocken, anstatt Munition zu verkaufen. Die Verkäufe an Verbündete würden aber bald wieder aufgenommen.

Lydia Wolter

Leipzig: Lettland äußert sich zu mutmaßlichem Tatverdächtigen

Nach Medienberichten zu zwei mutmaßlichen Tatverdächtigen des versuchten Drohnenanschlags am Flughafen Leipzig/Halle haben sich die Sicherheitsbehörden in Lettland geäußert. Nach vorliegenden Informationen habe ein lettischer Staatsbürger, der in dem Zusammenhang verdächtigt werde, seit mehreren Jahren seinen dauerhaften Wohnsitz in Russland gehabt, teilte die Sicherheitspolizei in Riga der Nachrichtenagentur Leta mit. Auch bestätigte die Behörde, dass sie mit den deutschen Ermittlern kooperiere und Unterstützung leiste.

Lydia Wolter

Russland protestiert gegen Beschlagnahmung von Schiff durch Norwegen

Die Regierung in Moskau legt nach der Beschlagnahmung eines russischen Schiffes durch norwegische Behörden nun auch formeller Protest beim norwegischen Botschafter ein. Das russische Außenministerium teilt mit, man fordere die Freigabe des Schiffes und dringe auf dessen Rückgabe.

Vivian Melchert

Lage unter Kontrolle – Putin gibt sich siegessicher

Kremlchef Wladimir Putin sieht trotz Milliardenschäden durch die ukrainischen Angriffe auf Ölraffinerien und andere kritische Infrastruktur weiter Ressourcen für eine Fortsetzung seines Krieges. „Die russische Wirtschaft befindet sich in einem absolut stabilen Zustand“, sagte Putin in Wladiwostok beim Östlichen Wirtschaftsforum vor internationalen Gästen. Er räumte zwar einmal mehr Schwierigkeiten ein, betonte allerdings mit Blick auf Sorgen der Menschen in Russland, dass die Lage unter Kontrolle sei.

Bei dem Forum bezeichnete der Kremlchef die von dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angedrohte Blockade des russischen Luftraums als „staatlichen Terrorismus“. Putin kritisierte, dass es im Westen bisher keine Reaktionen auf Selenskyjs Drohungen gegeben habe. Die westlichen Verbündeten „werden auf diese Weise zu Mitteilnehmenden am internationalen Terrorismus“, sagte Putin.

Der Präsident kritisierte einmal mehr auch die Angriffe der Ukraine auf russische Fracht- und Handelsschiffe sowie die Beschlagnahme von Schiffen durch westliche Staaten auf den Weltmeeren. Die EU hat Öltanker der so bezeichneten Schattenflotte mit Sanktionen belegt und geht gegen diese vor. Russland nennt das Piraterie und hat angekündigt, seine Schiffe unter Einsatz der Kriegsmarine zu schützen.

Vivian Melchert

Erneuter Vorfall: Russischer Aufklärer vor Polen abgefangen

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat die polnisc

Open Questions

  • Welche konkreten Bedingungen stellt Russland für Friedensgespräche?
  • Wie wird die Sicherheit der US-Gesandten in Moskau und Kiew gewährleistet?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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