
Der Iran hat US-Präsident Donald Trump militärisch und politisch auflaufen lassen. Nun stehen die USA vor schwierigen strategischen Fragen.
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Sechsmonatiger Konflikt zwischen den USA und dem Iran mit wirtschaftlichen und militärischen Spannungen.
Dass Donald Trump ein schlechter Verlierer ist, haben die Machthaber in Teheran früh verstanden – und den US-Präsidenten in sechs Monaten Krieg militärisch und politisch Schritt für Schritt gekonnt auflaufen lassen.
Nun muss Trump die wenigen Karten, die er noch auf der Hand hat, neu bewerten. Findet er noch ein Ass oder einen Joker?
Der Überwältigungssieg aus der Luft ist ausgeblieben; der politische Deal zur Öffnung der Straße von Hormus erweist sich als Non-Starter; die Islamische Republik wirtschaftlich zu erdrosseln, wird dauern, und ein Erfolg ist keineswegs garantiert. Was also tun?
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und fünf europäische Amtskollegen fordern eine EU-weite Übergewinnsteuer für Energiekonzerne. Das Thema soll beim Treffen der EU-Finanzminister Mitte September in Irland diskutiert werden, um auf hohe Energiepreise zu reagieren.

Die FDP fordert zur Senkung der Gaspreise und Sicherung der Versorgung eine Ausweitung der heimischen Gasförderung. Generalsekretär Martin Hagen plädiert dabei auch für den Einsatz weiterentwickelter Fracking-Verfahren und eine Senkung der staatlichen Abgaben.

Der Deutsche Städtetag plädiert für eine Vollversicherung in der Pflege, um Senioren vor Sozialhilfeabhängigkeit zu schützen und Kommunen finanziell zu entlasten. Präsident Burkhard Jung schlägt zudem einen Deckel für Eigenanteile bei Heimplätzen vor.

Juristen des Bundestages bewerten das Heizungsgesetz der Bundesregierung weiterhin als potenziell verfassungswidrig. Trotz vorgenommener Nachbesserungen sehen die Experten ein Risiko für ein Scheitern des Gesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht.
Der CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange aus Sachsen-Anhalt hat öffentlich zur Wahl der AfD aufgerufen und die Partei mit 10.000 Euro unterstützt. Er kritisiert den Kurs der Union scharf und provoziert aktiv ein Parteiausschlussverfahren.
Annalena Baerbock steht kurz vor Ende ihrer Amtszeit als UN-Generalversammlungspräsidentin unter Druck. USA und Russland kritisieren ihr transparentes Auswahlverfahren für den nächsten UN-Generalsekretär als Kompetenzüberschreitung.