
Nur Stunden vor Beginn eines gemeinsamen Manövers mit Südkorea bremst US-Präsident Trump seine Streitkräfte und rühmt sich seines guten Verhältnisses mit Nordkoreas Diktator.
Nur Stunden vor einem gemeinsamen Manöver mit Südkorea bremst US-Präsident Trump seine Streitkräfte und betont sein gutes Verhältnis zu Nordkoreas Machthaber, was US-Partner im Fernen Osten verunsichert.
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US-Präsident Trump bremst kurz vor einem gemeinsamen Manöver mit Südkorea die eigenen Streitkräfte und betont sein Verhältnis zu Nordkoreas Diktator.
Trumps Indopazifikpolitik Die US-Partner im Fernen Osten müssen nun sehen, wo sie bleiben
Nur Stunden vor Beginn eines gemeinsamen Manövers mit Südkorea bremst US-Präsident Trump seine Streitkräfte und rühmt sich seines guten Verhältnisses mit Nordkoreas Diktator. Was steckt dahinter?
Von Bernhard Zand, Peking
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und fünf europäische Amtskollegen fordern eine EU-weite Übergewinnsteuer für Energiekonzerne. Das Thema soll beim Treffen der EU-Finanzminister Mitte September in Irland diskutiert werden, um auf hohe Energiepreise zu reagieren.

Die FDP fordert zur Senkung der Gaspreise und Sicherung der Versorgung eine Ausweitung der heimischen Gasförderung. Generalsekretär Martin Hagen plädiert dabei auch für den Einsatz weiterentwickelter Fracking-Verfahren und eine Senkung der staatlichen Abgaben.

Der Deutsche Städtetag plädiert für eine Vollversicherung in der Pflege, um Senioren vor Sozialhilfeabhängigkeit zu schützen und Kommunen finanziell zu entlasten. Präsident Burkhard Jung schlägt zudem einen Deckel für Eigenanteile bei Heimplätzen vor.

Juristen des Bundestages bewerten das Heizungsgesetz der Bundesregierung weiterhin als potenziell verfassungswidrig. Trotz vorgenommener Nachbesserungen sehen die Experten ein Risiko für ein Scheitern des Gesetzes vor dem Bundesverfassungsgericht.
Der CDU-Kommunalpolitiker Bernd Prange aus Sachsen-Anhalt hat öffentlich zur Wahl der AfD aufgerufen und die Partei mit 10.000 Euro unterstützt. Er kritisiert den Kurs der Union scharf und provoziert aktiv ein Parteiausschlussverfahren.
Annalena Baerbock steht kurz vor Ende ihrer Amtszeit als UN-Generalversammlungspräsidentin unter Druck. USA und Russland kritisieren ihr transparentes Auswahlverfahren für den nächsten UN-Generalsekretär als Kompetenzüberschreitung.