Ukrainischer Geheimdienst SBU in Kiew von russischer Drohne getroffen
Quick Look
- Eine russische Drohne hat das Hauptquartier des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU in Kiew getroffen, wobei mindestens sieben Menschen verletzt wurden.
- Gleichzeitig berichten die WHO von einem beschädigten humanitären Lager in Kiew, es kam zu Schusswechseln zwischen SBU und HUR in Kiew, Russland griff Energieanlagen in Odessa an und ukrainischer Beschuss forderte Tote in Belgorod.
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Why It Matters
Der Liveblog berichtet über den anhaltenden Krieg in der Ukraine, der seit der russischen Invasion 2022 andauert. Dabei werden militärische Angriffe, zivile Schäden und interne Sicherheitskonflikte innerhalb der ukrainischen Behörden dokumentiert.
Liveblog Ukrainekrieg :
Ukrainische Geheimdienstzentrale von russischer Drohne getroffen
04.09.2026, 16:32Lesezeit: 1 Min.
Nach einem Drohnenangriff auf ein Gebäude des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU in Kiew am Freitagnachmittag sind Feuerwehrleute im Einsatz.Reuters
Mindestens sieben Verletzte bei Angriff auf SBU-Hauptquartier +++ Schusswechsel zwischen Sicherheitskräften in Kiew +++ Putin: Keine weitere Mobilisierung nötig +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.
Ukrainische Geheimdienstzentrale von russischer Drohne getroffen
Das Hauptquartier des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU in Kiew ist nach F.A.Z.-Informationen von einer russischen Drohne getroffen worden. Auch die Nachrichtenagentur AFP schreibt unter Berufung auf einen Reporter von einem solchen Angriff. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte im Onlinedienst Telegram, der Angriff habe „direkt“ auf das Büro des Geheimdienstchefs gezielt. Der Staatschef gab demnach SBU-Chef Olexander Poklad Anweisung, den Russen „spiegelbildlich“ auf diesen Schlag zu antworten.
AFP-Reporter sahen nach Angaben der Nachrichtenagentur mehrere Krankenwagen nahe dem Gebäude im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt. Angaben der Stadtverwaltung zufolge gab es bei dem Angriff mindestens sieben Verletzte. Über dem getroffenen Gebäude steigt nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters dichter schwarzer Rauch auf. Es ist eines der wichtigsten Regierungsgebäude in der Ukraine.
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Der freie Journalist Christian-Zsolt Varga war in Kiew vor Ort, als die Zentrale des Inlandsgeheimdienstes von einer Drohne getroffen wurde. Für uns hat er aufgeschrieben, was er erlebt hat:
„Es ist 15.30 Uhr Ortszeit, als eine russische Angriffsdrohne tief über das Zentrum von Kiew fliegt. Ich sitze mit einem ukrainischen Fotografenkollegen vor einem Café, als plötzlich das Dröhnen über uns zu hören ist. Im nächsten Moment schießt der schwarze Flugkörper über uns hinweg.
„Ich werfe mich zu Boden, sofort darauf folgt ein heftiger Knall.“
Knapp hundert Meter entfernt hat die Drohne das Hauptquartier des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU getroffen. Auf dem Weg dorthin liegen Glasscherben auf der Straße, die Fensterfront des erst kürzlich eröffneten Cafés Zavertaylo ist komplett entglast. Aufgelöste Mitarbeiter und Passanten stehen davor. Feuerwehr, Polizei und Rettungswagen fahren eilig heran. Aus Fenstern des SBU-Gebäudes schlagen Flammen, dichter Rauch steigt auf.“
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WHO: Wichtiges humanitäres Lager in der Ukraine getroffen
In der Ukraine ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eines ihrer wichtigsten Lager bei einem Luftangriff getroffen worden. In dem Lager in dem Gebiet Kiew lagerten „humanitäre medizinische Güter“, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag. Der Zugang sei wegen dichten Rauchs und aus Sicherheitsgründen vorerst nicht möglich. WHO-Beschäftigte seien nicht verletzt worden.
Der Angriff sei Teil eines „umfassenderen Musters, das humanitäre Einsätze im ganzen Land beeinträchtigt“, sagte der WHO-Sprecher weiter. In diesem Jahr hätten bislang mindestens 20 Angriffe Auswirkungen auf Lager gehabt, in denen Güter für humanitäre Hilfe lagerten. In den vergangenen Monaten seien drei von der WHO genutzte Lager in verschiedenen Regionen der Ukraine durch Luftangriffe beschädigt worden, sagte der Sprecher weiter. Dadurch seien medizinische Hilfsgüter zerstört wurden, die für Frontgebiete und schwer erreichbare Regionen bestimmt waren. Laut dem WHO-Sprecher wurden die Standorte aller genutzten Lager in der Ukraine den Konfliktparteien mitgeteilt.
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Schusswechsel zwischen Sicherheitskräften in Kiew: Selenskyj fordert Aufklärung
Vermummte und bewaffnete Sicherheitskräfte sind in Kiew kein seltener Anblick. Sie stehen zum Beispiel an Checkpoints vor dem abgeriegelten Regierungsviertel oder vor militärischen Liegenschaften. Dass diese aber Schüsse abgeben, noch dazu auf andere vermummte Sicherheitskräfte, sieht man nicht alle Tage. Deshalb ist das, was sich am Mittwoch im Dnipro-Bezirk ereignete, in der Ukraine Gesprächsthema.
Videos aus der Nacht zu Mittwoch zeigen grobe Wortgefechte und Schusswechsel zwischen Männern in Tarnkleidung in einem Wohngebiet. Umliegende Straßen wurden gesperrt, am Morgen fielen dann wieder Schüsse. Noch bis in den Mittwochnachmittag standen sich Vermummte in der Großwohnsiedlung gestikulierend gegenüber. Die offizielle Kommunikation dazu war zunächst spärlich, umso schneller verbreiteten sich Gerüchte.
Nach allem, was man bislang weiß, waren an dem Vorfall zwei Sicherheitsbehörden beteiligt; der Inlandsgeheimdienst SBU und der Militärnachrichtendienst HUR. Im Zentrum ihres Disputs steht der Verbleib von Stepan Kaplunow, einem russischen Staatsbürger, der seit 2014 auf Seiten der Ukraine gegen Russland kämpft. Er ist Teil des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), eines unter dem Dach des HUR agierenden Zusammenschlusses russischer Rechtsextremisten, der von dem Neonazi Denis Kapustin (Nikitin) angeführt wird. Zum Ablauf der Ereignisse in der Großwohnsiedlung und deren Deutung gibt es widersprüchliche Angaben.
Aus Sicht des Inlandsgeheimdienstes SBU hat man eine Operation des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB mit dem Ziel der Tötung eines russischen Oppositionellen vereitelt. Im Zuge einer damit in Zusammenhang stehenden Hausdurchsuchung in dem Wohngebiet seien SBU-Agenten von einer bewaffneten Personengruppe angegriffen worden. Am Donnerstag verbreitete der SBU dann ein Video von Kaplunow, in dem dieser (offenbar unter Druck) vor einer Kamera aufsagt, er sei im Auftrag des FSB wegen Auftragsmorden gegen Armeeangehörige kontaktiert worden. Dazu veröffentlichte der SBU Bildschirmaufnahmen eines Telegram-Chatverlaufs, der den Austausch über bezahlte Auftragsmorde auf ukrainischem Territorium belegen soll. Ukrainische Medien berichteten später, dass die Anschlagsplanungen dem Führer der tschetschenischen Exilregierung, Achmed Sakajew, gegolten hätten.
Der Anwalt von Kaplunow und Vertreter von HUR und RDK verbreiten hingegen eine andere Version. Sie beschuldigen den SBU, Kaplunow bereits Ende August verschleppt zu haben. Zudem hegen sie den Verdacht, dass SBU-Agenten versucht hätten, in der Nacht zu Mittwoch verbotene Gegenstände in Kaplunows Wohnung zu verstecken, um ihm diese unterzujubeln. In der Folge seien HUR-Angehörige zum Ort des Geschehens gekommen, um den Plan zu vereiteln. Aus der Konfrontation mit den anwesenden SBU-Agenten habe sich dann der Konflikt entsponnen, im Zuge dessen SBU-Vertreter auch auf Unbewaffnete geschossen hätten; drei Menschen seien dadurch verletzt worden.
Ausgetragen wird der Konflikt auf offener Bühne. Mit Anschuldigungen, Videonachrichten und zahlreichen Unterstützungsbekundungen in den sozialen Medien. Aus dem jeweiligen Inhalt lässt sich ablesen, zu welchem Teil des fragmentierten Sicherheitsapparats die Absender sich selbst zählen. Die beiden Geheimdienste SBU und HUR kooperieren im Kampf gegen Russland, stehen aber auch in einem gewissen Konkurrenzverhältnis. Zu Auseinandersetzungen führen wohl auch widersprüchliche Geschäftsinteressen, insbesondere im kriminellen Bereich.
Präsident Selenskyj gab sich Mühe die Schießerei zu verurteilen, ohne sich selbst auf eine Seite zu schlagen. Am Mittwochmorgen brachte sein Presseteam in Umlauf, er habe die Verantwortlichen kritisiert und eine Erklärung gefordert. Am Donnerstag dann folgte eine Videonachricht, in der er die Zusammenstöße allgemein kritisierte und Aufklärung versprach. „In der Ukraine darf man nur auf russische Besatzer schießen“, sagte er darin. Für die Aufklärung der Affäre sind nun andere verantwortlich: die Generalstaatsanwaltschaft und eine weitere Behörde aus dem Sicherheitsapparat, das staatliche Ermittlungsbüro. Personelle Konsequenzen soll es auch geben. Selenskyj kündigte an, einen stellvertretenden Chef jeweils beider Dienste zu entlassen.
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Russland greift Energieanlagen in Odessa an
Russland hat in der Nacht Energieinfrastrukturanlagen in dem südukrainischen Gebiet Odessa angegriffen. Das ukrainische Energieministerium warnte deshalb vor möglichen Netzeinschränkungen. Der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, hatte zuvor gesagt, bei dem Angriff sei ein Mensch getötet worden. Mindestens fünf Menschen seien verletzt worden. In den vergangenen Wochen hat Russland das Gebiet Odessa wiederholt angegriffen und sich auf die Hafen- und Energieinfrastruktur konzentriert.
Zudem haben die russischen Streitkräfte nach Angaben der Regierung in Moskau zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer angegriffen. Sie hätten Waffen, Munition und andere militärische Ausrüstung für die Ukraine an Bord gehabt, teilte das Verteidigungsministerium mit. Unabhängig überprüfen lassen sich solche Angaben zum Kriegsgeschehen nicht.
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Ian Liesch
Tote durch ukrainischen Beschuss im Gebiet Belgorod
Durch ukrainischen Beschuss sind im russischen Grenzgebiet Belgorod nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der kommissarische Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Schuwajew, bei Telegram mit. Die Opfer waren demnach in einem Krankenwagen in der Stadt Schebekino unterwegs. Schebekino ist nur rund fünf Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Russische Truppen sind an diesem Grenzabschnitt bis zu zehn Kilometer weit in die benachbarte ukrainische Region Charkiw vorgedrungen.
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Ian Liesch
Selenskyj hofft auf baldigen Besuch von Trumps Gesandten in Kiew
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft auf einen baldigen Besuch der Gesandten von US-Präsident Donald Trump in Kiew. „Wir setzen auf ein Treffen in den kommenden Tagen“, sagte Selenskyj am Donnerstag in seiner abendlichen Ansprache. Laut Selenskyj schickt Trump seine Gesandten nach Moskau und Kiew. Sollten Trumps Golfpartner Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner kommen, wäre es ihr erster Besuch in Kiew seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit.
Selenskyj sagte, es seien „vorläufige Termine“ festgelegt worden für den ersten Besuch der Gesandten in der ukrainischen Hauptstadt. Es sei wichtig, dass die USA in der Diplomatie „aktiv bleiben“. Im Juli hatte Selenskyj gesagt, er habe mit Witkoff und Kushner gesprochen, „um die Diplomatie neu zu beleben und den Frieden näherzubringen“. Die beiden waren bereits mehrfach in Moskau, um über ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu sprechen.
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Russland protestiert gegen die Beschlagnahmung eines Schiffes
Die Regierung in Moskau legt nach der Beschlagnahmung eines russischen Schiffes durch norwegische Behörden formellen Protest beim norwegischen Botschafter ein. Das russische Außenministerium teilte nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mit, man fordere die Freigabe des Schiffes und dringe auf dessen Rückgabe. Norwegen hält die „Professor Moltschanow“ in der Arktis fest, um eine Entschädigungsforderung des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz in Höhe von 4,22 Milliarden Dollar durchzusetzen. Naftogaz war diese Summe wegen der Enteignung seiner Vermögenswerte im Zuge der russischen Annexion der Krim 2014 zugesprochen worden.
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Marineinspekteur Kaack warnt vor wachsender Aggressivität der russischen Marine
Der scheidende Marineinspekteur Jan Christian Kaack hat anlässlich des bevorstehenden Wechsels an der Spitze der deutschen Seestreitkräfte eindringlich vor Russlands wachsender maritimer Aggressivität gewarnt. In der Nord-, vor allem aber der Ostsee agiere die russische Marine zunehmend aggressiv mit Einschüchterungsversuchen, Drohnenüberflügen und dem Ausspähen von Stützpunkten, sagte er am Donnerstag in Hamburg. Auch diverse Sabotageakte rechnet der Marinechef Russland zu.
Auch auf das aktuell diskutierte Vorgehen gegen Hunderte russisch gelenkte Ölfrachter, mit deren Ladung Moskau den Krieg gegen die Ukraine finanziert, ging Kaack ein. Er wies darauf hin, dass Russland diese oft unter fremder Flagge fahrenden und technisch mangelhaften Schiffe zunehmend mit bewaffnetem Personal und Wachteams besetze, um europäische Sicherheitskräfte davon abzuhalten, die Schiffe aufzubringen. Auch würden sie mitunter von Einheiten der russischen Marine begleitet. Mit der Schattenflotte exportiert Russland inzwischen fast ebenso viel Öl in Drittländer wie zuvor über Pipelines nach Europa. Mehrere Hundert der weit über 1000 Schiffe sind bei der EU sanktioniert. Das heißt, sie dürfen weder Häfen anlaufen noch irgendwelche Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
Kaack hielt am Donnerstag bei einer Konferenz in Hamburg eine Art Abschiedsrede, bei der er auch das Bemühen beschrieb, die Marine trotz andauernder Munitions-, Material- und Personalmängel abwehrbereit zu machen. Mit Blick auf hybride russische Aktivitäten hatte Kaack bereits zuvor darauf hingewiesen, dass es seit Ende 2024 gelungen sei, das diffuse Lagebild durch Datenkoordination und intensivere Aufklärung deutlich zu verbessern. Kaack sagte laut „Handelsblatt“, die Zeit bis zur Erkennung von Auffälligkeiten habe sich von 17 Stunden auf eine Stunde verringert.
Zu den Hauptveränderungen seiner Amtszeit zählen die Drohnenkriegsführung auch zur See und die zunehmende Bedeutung unbemannter Einheiten. Vizeadmiral Kaack, der im Dezember 63 Jahre alt wird, wird seine Aufgabe am Ende des Monats an Wilhelm Tobias Abry übergeben und in den etwas verfrühten Ruhestand gehen. Sein Nachfolger Abry blickt bereits auf eine lange Laufbahn bei der Marine zurück, unter anderem als Kommandant eines Schnellboots. Derzeit ist er als stellvertretender Hauptabteilungsleiter Streitkräfte im Verteidigungsministerium tätig. Der 57 Jahre alte Abry, der aus Helmstedt stammt und der Marine seit 1988 angehört, war unter Kaack auch bereits Chef des Stabes im Marinekommando Rostock.
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Ukrainisches Medikamentenlager bei russischem Luftangriff beschädigt
Ein großes Medikamentenlager in der ukrainischen Stadt Boryspil bei Kiew ist Medienberichten zufolge durch einen russischen Luftangriff beschädigt worden. Das Internetportal „Ukrajinska Prawda“ schrieb, es handele sich um eins der größten spezialisierten pharmazeutischen Lager in der Ukraine. Der Militärgouverneur des Kiewer Gebiets, Tymur Tkatschenko, bestätigte wie üblich nur einen Treffer auf ein Warenlager, ohne Details zu nennen. Er schrieb au
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die Generalstaatsanwaltschaft und das staatliche Ermittlungsbüro werden personelle Konsequenzen bei SBU und HUR aussprechen.
Likely · Within weeks
Russland wird seine Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur fortsetzen.
Very likely · Within weeks
Die WHO wird weitere humanitäre Lager in der Ukraine als gefährdet melden.
Likely · Within months
Open Questions
- Wer hat den Drohnenangriff auf das SBU-Hauptquartier genau befohlen?
- Welche langfristigen Auswirkungen hat die Beschädigung des humanitären Lagers auf die medizinische Versorgung?
- Wie wird der Konflikt zwischen SBU und HUR langfristig die ukrainische Sicherheitsstruktur beeinflussen?
- Welche konkreten Schritte werden die Generalstaatsanwaltschaft und das staatliche Ermittlungsbüro zur Aufklärung des Schusswechsels unternehmen?





