
Trotz schlechter Umfragen und angespannter Stimmung weist Unionsfraktionschef Thorsten Frei Zweifel am Rückhalt von Bundeskanzler Friedrich Merz zurück.
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Die Umfragen für die Union sind aktuell angespannt, zudem stehen Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin bevor.
Die Umfragen sind schlecht, die Stimmung angespannt. Unionsfraktionschef Frei stellt sich dennoch klar hinter Kanzler Merz – und verweist auf ein Thema, das aus seiner Sicht alles entscheidet.
Berlin. Unionsfraktionschef Thorsten Frei hat Zweifel am Rückhalt von Bundeskanzler Friedrich Merz in der eigenen Partei zurückgewiesen. Wenige Tage vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sagte Frei im „Frühstart“ von RTL und ntv, er sei sich sicher, dass Merz auch in einer Woche noch unumstößlich Partei- und Regierungschef sei. Die Fraktion stehe hinter dem Kanzler.
Zugleich räumte Frei ein, dass die schwachen Umfragewerte und die jüngsten Wahlergebnisse Folgen für die Stimmung in Partei und Fraktion hätten. „Das will ich gar nicht in Abrede stellen“, sagte der CDU-Politiker. Entscheidend sei, bei Reformen weiterzukommen.
Dass Merz kommende Woche nicht zur UN-Vollversammlung nach New York reist, wertete Frei als richtig. Es gebe in Deutschland „jede Menge Aufgaben“, etwa in der Gesundheits-, Renten- und Pflegepolitik sowie beim Haushalt. Die Debatte über die Person des Kanzlers sei Ausdruck einer verunsicherten Lage – innerparteilich wegen der Wahl- und Umfrageergebnisse. Gelinge eine wirtschaftliche Wende, würden sich auch viele andere Themen auflösen lassen – „selbstverständlich“ auch die Diskussion um Merz.

A current Insa survey sees the AfD in Mecklenburg-Western Pomerania at 37 percent, ahead of the SPD at 35 percent. The CDU falls to seven percent, while BSW misses out.
In the British village of Piddington, 285 of 312 participants voted in a symbolic referendum to “separate” from the United Kingdom. The background is plans by the Interior Ministry to accommodate up to 1,256 male asylum seekers on a nearby military site.

EU Commission President Ursula von der Leyen proposed making Canada the first associated member of the European Union in her State of the Union address.

Due to sharply rising fuel prices, parties and associations are debating relief. While the Greens are calling for an excess profits tax and energy flat rate, Union parliamentary group leader Frei rejects an excess profits tax and proposes VAT reductions.

The transport politicians of the black-red coalition in the Bundestag are speaking out in a draft for a new route between Hamburg and Hanover. The transport committee and the plenary session should clear the way for more concrete planning.

In view of high fuel prices, German politicians are debating relief. While Chancellor Merz and Minister Reiche reject price caps and excess profits taxes, other politicians propose direct payments, tax cuts or the Luxembourg model.