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In den vergangenen Tagen wurden Anschläge auf Umspannwerke in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen verübt. Am Samstag wurden in Sachsen an zwei Umspannwerken zwölf Sprengstoffvorrichtungen entdeckt.
Nach Angriffen auf Umspannwerke in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen hat der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Günter Krings, vor einer „stillschweigenden Billigung“ derartige Aktionen gewarnt und ein härteres Vorgehen gegen Klima-Extremismus gefordert. Die Anschläge auf das Stromnetz in mehreren Bundesländern hätten „eine terroristische Qualität“, sagte der CDU-Politiker dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.
„Hier müssen die harten Straftatbestände zum Schutz unserer rechtsstaatlichen und demokratischen Ordnung konsequent zur Anwendung gebracht werden“, forderte er.
In den vergangenen Tagen waren Anschläge auf Umspannwerke in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen verübt worden. Am Samstag wurden dann auch in Sachsen an zwei Umspannwerken insgesamt zwölf Sprengstoffvorrichtungen entdeckt. Die Polizei fahndet nach einem 48‑Jährigen aus Gevelsberg in Nordrhein-Westfalen, der zwei als authentisch eingeschätzte Bekennerschreiben hinterließ.
Zum Motiv sagte Innenminister Alexander Dobrindt (CSU), es handele sich sehr wahrscheinlich um „Klimaterrorismus“ eines Einzeltäters. In einem Bekennerschreiben heißt es: „Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ist ein Verbrechen.“
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) forderte als Konsequenz aus den Vorfällen, kritische Infrastruktur besser zu schützen. Dafür brauche man klare Rechte und moderne Technik, etwa Kameras, Sensoren und Alarmsysteme.
„So machen wir es Attentätern unnötig leicht“
Der Chef des Übertragungsnetzbetreibers Amprion, Christoph Müller, sieht ebenfalls die Politik gefordert. „Die Wirtschaft muss viele Angaben zu Strom- und Gasnetzen öffentlich machen und ins Netz stellen. So machen wir es Attentätern unnötig leicht – egal, aus welcher Ecke sie kommen“, sagte Müller der „Rheinischen Post“. Er forderte entschärfte Transparenzvorschriften und eine Erlaubnis dafür, Leitungen regelmäßig mit Drohnen abfliegen und überwachen zu können. Auch müsse es Unternehmen erlaubt werden, mit Kameras nicht nur das eigene Gelände, sondern auch die Umgebung zu beobachten.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Polizei wird den mutmaßlichen Täter aus Gevelsberg finden und festnehmen.
Likely · Within days
Es werden strengere Sicherheitsvorschriften für kritische Infrastruktur diskutiert.
Possible · Within weeks
An unknown substance was sprayed in a discotheque in Geestland (Lower Saxony), causing several people to suffer respiratory irritation, dizziness and partial loss of consciousness. The police temporarily arrested a 19-year-old suspect.
An 18-year-old moped driver was seriously injured in a traffic accident in Witten after he braked due to a traffic jam, lost control and collided with a car and a pedestrian. The pedestrian was slightly injured. Both were taken to hospital. The young driver probably did not have a valid driving license.
During the summer season, Berlin's outdoor swimming pools were visited by the police 391 times, mainly because of thefts. In addition, physical injuries, trespassing, fraud and insults were reported. Most of the operations took place in the Prinzenbad in Kreuzberg.
A 58-year-old motorcyclist was seriously injured in a collision with a car in Offenburg. The 56-year-old driver suffered minor injuries after initial findings indicate she ignored a red light. The material damage is estimated at around 30,000 euros.
A fire in an apartment building in Mannheim caused material damage of around 200,000 euros. The house is currently not habitable. One resident suffered minor injuries and twelve people had to leave the building. The criminal police are investigating the cause of the fire.

Almost nine years after the car bomb murder of investigative journalist Daphne Caruana Galizia in Malta, businessman Yorgen Fenech has been acquitted of charges of accessory to murder and criminal conspiracy. A jury voted 8 to 1 in his favor. Three contract killers had already confessed and received prison sentences, while Fenech always emphasized his innocence and named former chief of staff Keith Schembri as the real mastermind.