AI-generated summary
Der Start erfolgte drei Wochen später als geplant aufgrund von Reparaturen am undichten Treibstoffsystem der Dragon-Kapsel und zunächst gefährdeten Startbedingungen durch dicht bewölkten Himmel.
Nach dem bislang schnellsten US-Flug sind vier Astronauten am Donnerstag an der Internationalen Raumstation (ISS) eingetroffen. Die Crew von Kommandantin Jessica Watkins erreichte die Raumstation 7 Stunden und 55 Minuten nach dem Start mit einer Dragon-Raumkapsel von SpaceX. Der Flug war damit nicht nur der schnellste von SpaceX, sondern auch die schnellste Reise eines US-amerikanischen Raumfahrzeugs zur ISS. Möglich wurde die kurze Flugzeit durch die Position der Raumstation zum Zeitpunkt des Starts.
Watkins und ihre Crew starteten drei Wochen später als geplant. Grund waren Reparaturen am undichten Treibstoffsystem der Dragon-Kapsel. Diesmal hatte dicht bewölkter Himmel den Start zunächst gefährdet.
Jessica Watkins zweiter Aufenthalt auf der ISS
Neben Watkins gehören der Nasa-Astronaut Luke Delaney, der kanadische Astronaut Joshua Kutryk und der russische Kosmonaut Sergej Teterjatnikow zur Crew. Sie sollen sechs Monate auf der ISS bleiben. An Bord der Raumstation werden sie die Crew 12 ablösen: Nasa-Astronautin Jessica Meir und ihre Kollegen Jack Hathaway aus den USA, Andrej Fedjajew aus Russland und die Französin Sophie Adenot sind seit Februar im All. Ihre Rückkehr ist frühestens für kommende Woche geplant.
Für Watkins ist es der zweite Aufenthalt auf der ISS. Die Geologin wurde mit dem Flug zur ersten schwarzen Frau, die eine Crew in den Erdorbit führt. Kutryk erwartet während seines Aufenthalts die Geburt seines dritten Kindes. Seine Frau soll Ende November entbinden.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Crew wird sechs Monate auf der ISS bleiben und wissenschaftliche Experimente durchführen.
Very likely · Within months
Joshua Kutryks Frau wird Ende November ihr drittes Kind gebären.
Very likely · Within months
A humorous comparison depicts the Sesame Street characters Ernie and Bert as neutrinos that travel to Earth at high speed and are detected at the South Pole by the IceCube Observatory in August 2011 and January 2012 respectively, while fans of the series do not notice the analogy, but astrophysicists notice it.

Physicist Francis Halzen receives the Nobel Prize in Physics for his key role in the development of the IceCube Neutrino Observatory in Antarctica, which enabled the detection of high-energy cosmic neutrinos.

The Nobel Prize in Physics goes to particle researcher Francis Halzen for his contributions to the “IceCube” neutrino observatory at the South Pole.
Belgian-American astrophysicist Francis Halzen will receive the Nobel Prize in Physics for his vision and leadership of the IceCube neutrino observatory at the South Pole, which enabled the discovery of high-energy neutrinos from space.

Halzen realized that Antarctic ice is used for neutrino tracking. The reporting also sheds light on the history of the Nobel Prizes, their endowment and the upcoming announcements of the categories.
The 2026 Nobel Prize in Physics goes to Francis Halzen for his work on the “IceCube” neutrino observatory in the Antarctic ice. The award is worth the equivalent of around one million euros.