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Der Ukraine-Krieg dauert seit Februar 2022 an. Die USA hatten ihre Vermittlungsversuche aufgrund des Irankriegs vorübergehend ausgesetzt. Nun greifen sie die Bemühungen um eine Verhandlungslösung wieder auf.
Ein Termin für das Gespräch im Kreml wurde offiziell nicht genannt. Bisherige Treffen mit Putin fanden meist spätabends statt. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge hat der Konvoi den Flughafen verlassen und fährt Richtung Moskauer Innenstadt. Auch Kirill Dmitrijew, der Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin, befindet sich demnach in dem Autokorso.
Nach mehreren Besuchen in Moskau sollen Witkoff und Kushner am Sonntag erstmals auch die ukrainische Hauptstadt Kyjiw besuchen, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte.
Putin: Angriffe auf Kyjiw sollen drei Tage pausieren
Putin soll vor dem Besuch in Kyjiw angeordnet haben, die Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt für drei Tage einzustellen. Der russische Staatschef habe den »Befehl erteilt, Kyjiw ab heute Mitternacht für drei Tage nicht anzugreifen«, zitierte die Nachrichtenagentur Tass am Samstag Kremlsprecher Dmitrij Peskow. Diese Entscheidung hänge mit der »Vorbereitung und Aufnahme von Kontakten« mit der in Kyjiw erwarteten US-Delegation zusammen.
Selenskyj hatte zuvor von Angriffen auf die Flughäfen von Kyjiw und der nahe gelegenen Stadt Boryspil berichtet. Der ukrainische Luftraum ist seit Beginn der groß angelegten Invasion Russlands im Februar 2022 gesperrt. Dem ukrainischen Präsidenten zufolge wurde jedoch die Möglichkeit erörtert, dass Witkoff und Kushner am Sonntag mit dem Flugzeug anreisen könnten.
Neue US-Vermittlungen nach längerer Pause
Selenskyj selbst kündigte an, dass Kyjiw, »wie es bei vorherigen diplomatischen Besuchen der US-Seite war«, den normalen Betrieb des russischen Luftraums für den Besuch gewährleiste. Von ukrainischer Seite werde es keine Luftangriffe geben, Russland müsse spiegelbildlich reagieren, sagte er. Der »New York Times« zufolge hat auch die US-Regierung auf einem Angriffsstopp bestanden. Auch deshalb hätten sich die Verhandlungen über die Reise wochenlang hingezogen.
Mit den Besuchen in Moskau greifen die USA ihre Vermittlungsversuche für ein Ende des seit viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskriegs nach einer Pause wieder auf. Vor dem Hintergrund des Irankriegs waren die Bemühungen des US-Präsidenten Donald Trump um eine Verhandlungslösung im Ukrainekonflikt zuletzt ins Stocken geraten.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Angriffspause auf Kiew wird nach drei Tagen beendet, wenn keine Einigung erzielt wird.
Likely · Within days
Witkoff und Kushner werden am Sonntag in Kiew eintreffen, wie von Selenskyj bestätigt.
Very likely · Within days
On Saturday, hundreds of masked demonstrators blocked the access roads to the port of Dover to protest against the arrival of irregular migrants from France. Ferry traffic came to a temporary standstill, but was reopened around midday. Police reported no arrests. The British government condemned the blockade, while right-wing populist politicians from Great Britain and France announced closer cooperation against migration.
A 75-year-old woman from Hesse slipped while hiking in the Tyrolean mountains and fell about 60 meters down a steep slope. Despite immediate rescue efforts, she died from her injuries.

Russian President Vladimir Putin welcomes US envoys Steve Witkoff and Jared Kushner to the Kremlin for talks on the Ukraine war. Both sides announce mutual pauses in attacks, while Russian attacks are reported on Ukrainian airports and the SBU headquarters in Kiev. Zelensky is expecting the envoys in Kyiv on Sunday.

The US military has destroyed three Iranian oil tankers linked to the Revolutionary Guard after they fired missiles at two US naval ships, according to US sources. The escalation follows a week-long ceasefire and serves to increase economic pressure on Iran.

The US military has attacked three Iranian oil tankers in the Persian Gulf and the Gulf of Oman after Iranian Revolutionary Guards fired ballistic missiles at two US warships. One tanker was completely destroyed and two others were permanently disabled. There were no American injuries. The action targets a billion-dollar shadow network of the Revolutionary Guards.

The US military has fired on three Iranian oil tankers, including one off Kharg Island in the Persian Gulf, in response to previous missile attacks by the Iranian Revolutionary Guard on US naval vessels. At the same time, conflicts in Yemen and Lebanon are escalating as the US imposes sanctions on a Turkish bank and President Trump proposes renaming the Strait of Hormuz the 'Trump Strait'.