Nach Gesprächen im Kreml reisen Steve Witkoff und Jared Kushner weiter nach Kiew. Trotz diplomatischer Bemühungen gehen die Angriffe an der Front weiter.
AI-generated summary
US-Gesandte reisen nach Moskau und Kiew, um Wege zur Beendigung des Ukraine-Krieges auszuloten.
Drei Stunden lang haben der russische Präsident Wladimir Putin und die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner im Kreml über Wege zur Beendigung des Ukraine-Krieges beraten. Nach dem Treffen signalisierten beide Seiten vorsichtigen Optimismus. Dennoch griffen sich Russland und die Ukraine gegenseitig mit Drohnen an. Die vereinbarte Feuerpause galt nur für die jeweiligen Hauptstädte.
Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow hält inzwischen ein Dreiertreffen zwischen den Präsidenten Russlands, der USA und Chinas für möglich. Eine solche Begegnung zwischen Wladimir Putin, Donald Trump und Xi Jinping sei nicht ausgeschlossen, sagte er am Sonntag der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Bevor jedoch die eigentlichen Vorbereitungen beginnen könnten, müsse klar sein, welche Tagesordnung es geben solle, unterstrich Rjabkow. „Die Hauptfrage ist hier, wie der Inhalt des Treffens formuliert wird und was wir als Ergebnis erwarten können.“
Moskau hatte zuvor die Gespräche mit den US-Gesandten als „nützlich“, „konstruktiv“ und „äußerst ehrlich“. Es sei eine ganze Reihe von Ideen für eine friedliche Lösung formuliert worden, sagt Kreml-Berater Juri Uschakow. Putin habe den Gesandten erklärt, Russland werde seine Ziele erreichen und die eigentlichen Ursachen des Konflikts lösen. Zudem habe Russland seine Einschätzung der Lage an der Front dargelegt.
„Die amerikanischen Vertreter hatten sich gründlich auf diese Reise vorbereitet“, sagte der Kreml-Berater Juri Uschakow vor Journalisten. „Sie brachten nicht nur ihr Interesse an einer raschen Beendigung der Kämpfe zum Ausdruck, sondern legten auch mehrere Ideen für mögliche Wege zu einer Lösung vor“, fügte er hinzu. Ob der Plan Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland vorsieht, war nicht bekannt.
Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner teilten über das Weiße Haus mit, man habe mit Putin bei dem Treffen „konkrete Pläne“ für die nächsten Schritte erörtert. Am Sonntag wurden Kushner und Witkoff zu Gesprächen in Kiew erwartet – ihr erster Besuch in der ukrainischen Hauptstadt. Kushner und Witkoff hofften auf „ebenso produktive Gespräche morgen in der Ukraine“, sagte ein Vertreter des Weißen Hauses am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in Washington.
Der Besuch der US-Gesandten in Russland und der Ukraine soll die stockenden Verhandlungen über eine Beendigung des Krieges wiederbeleben. Sowohl Russland als auch die Ukraine haben verkündet, drei Tage lang die jeweiligen Hauptstädte nicht anzugreifen, um die Gespräche zu ermöglichen.
An anderen Stellen gingen die Angriffe aber aus der Luft weiter. In der Ukraine wurde die frontnahe Großstadt Saporischschja beschossen. Es gab nach Angaben von Gouverneur Iwan Fedorow Opfer. An der Grenze der Ukraine nach Rumänien trafen zudem russische Drohnen nach Angaben örtlicher Behörden einen Grenzübergang. Dieser musste zeitweise geschlossen werden. Am Samstagabend tötete eine russische Drohne in der Stadt Tschuhujiw im Gebiet Charkiw drei Mitglieder einer Familie.
In Russland verursachte ein ukrainischer Drohnenangriff einen Brand in der Raffinerie von Rjasan südöstlich von Moskau, wie Telegramkanäle inoffiziell berichteten. Regionalgouverneur Pawel Malkow bestätigte den Angriff und ein Feuer in einem nicht näher bezeichneten Industriebetrieb. Drohnenattacken wurden auch aus dem Gebiet Rostow in Südrussland gemeldet.
Die US-Gesandten hofften auf „ebenso produktive Treffen morgen in der Ukraine“, sagte ein Vertreter des Weißen Hauses am Samstag der Nachrichtenagentur AFP in Washington. Die bei dem Treffen erörterten Pläne würden in den kommenden Wochen bekannt gegeben, erklärte die US‑Regierung.
AI outlook — possibilities, not facts
Gespräche der US-Gesandten in Kiew
Very likely · Within days
In Saxony-Anhalt, the feeling of loss and closed places characterize the election campaign. The AfD is using this feeling to present itself as a force for change while democratic ties are eroding.
After attempted attacks on the power grid, Saxony's Interior Minister Armin Schuster is calling for more protection options for operators, including intelligent video technology and drone surveillance, as well as a more restrictive handling of infrastructure data on the network.

In the children's channel KiKa, the AfD's top candidate Ulrich Siegmund commented on school plans in an uncritical interview, which triggered sharp criticism of the editorial leadership.

The state elections are underway in Saxony-Anhalt. The top candidates from the SPD, CDU and AfD have cast their votes. According to polls, the AfD is aiming to take over government, while a democracy festival is taking place in Magdeburg at the same time.
The incumbent Prime Minister of Saxony-Anhalt, Sven Schulze, and his AfD opponent Ulrich Siegmund have cast their votes. After a strenuous campaign, both candidates are looking forward to the election results.

In Saxony-Anhalt, the polling stations are open for the state elections. Surveys show the AfD clearly ahead, while the state CDU is hoping for mobilization and thousands are demonstrating for democracy in Magdeburg.