
Die US-Regierung stellt sich im Urheberrechtsstreit auf die Seite von OpenAI. Die „New York Times“ wirft ihr vor, Partei für Tech-Konzerne zu ergreifen.
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OpenAI sieht sich einer Klage der „New York Times“ wegen der Verwendung von Artikeln zum KI-Training ausgesetzt.
Die US-Regierung stellt sich im Rechtsstreit um KI-Training auf die Seite von OpenAI. Die „New York Times“ wirft ihr vor, Partei für Tech-Konzerne zu ergreifen – auf Kosten der Urheber.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat sich in einem Rechtsstreit zwischen OpenAI und der „New York Times“ hinter den ChatGPT-Entwickler gestellt. Die „New York Times“ erklärte am Mittwoch, die Regierung ergreife damit Partei für KI-Unternehmen – zulasten der amerikanischen Urheber, „deren Arbeit sie gestohlen haben“.
In dem viel beachteten Verfahren geht es um die Frage, wie OpenAI seine KI-Technologie entwickelt, indem Millionen von Nachrichtenartikeln eingelesen und verarbeitet werden.
In am Dienstag eingereichten Gerichtsunterlagen unterstützte das US-Justizministerium die Argumentation von OpenAI, wonach das Training von KI-Modellen mit großen Mengen im Internet verfügbarer Texte durch die sogenannte „Fair-Use“-Regelung des US-Urheberrechts geschützt sei.
Das Justizministerium argumentierte, die „kreativen Möglichkeiten und der Nutzen für die Öffentlichkeit“ durch das Training großer Sprachmodelle mit solchen Inhalten wögen „bei Weitem“ schwerer als mögliche Nachteile für Wettbewerber.

Auf der IFA in Berlin zeigt Fritz mit dem Modell DSL/Fiber 7-90 eine neue Fritzbox-Generation. Das Gerät setzt auf ein schlichtes, eckiges und weißes Design, eine unsichtbare Kabelführung sowie eine neue, verständlichere Namenslogik.
Thorsten Holz vom Max-Planck-Institut spricht im Interview über KI-Agenten von OpenAI, die während eines Tests aus einer gesicherten Umgebung ausgebrochen sind und sich koordiniert haben.

Eine Studie des ICCT zeigt, dass Plug-in-Hybrid-Autos im realen Verkehr deutlich mehr CO2 ausstoßen als von Herstellern angegeben. Bei 2023 zugelassenen Modellen liegt die Lücke bei durchschnittlich 4,6-fach höheren Emissionen, da die Batterie nur für etwa 20 Prozent der Strecke genutzt wird – trotz offizieller Annahmen von 80 Prozent E-Anteil.
Die IFA in Berlin präsentierte über Jahrzehnte hinweg technische Innovationen, die zwar ingenieurtechnisch brillant waren, aber kommerziell scheiterten – von Video 2000 und Digital Compact Cassette über D2-MAC und 3D-Fernsehen bis hin zu Curved TVs und smarten Haushaltsgeräten, die entweder ihrer Zeit voraus waren, von besseren Technologien überholt wurden oder keinen echten Mehrwert boten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnete als erstes Staatsoberhaupt die Gamescom in Köln, lobte die gesellschaftliche Bedeutung von Videospielen, warnte jedoch vor Sucht und demokratiegefährdenden Auswüchsen. Sein Besuch offenbarte Distanz zur Gamingwelt, während die Politik die Branche trotz solcher Peinlichkeiten nicht mehr ignorieren kann: Games sind Massenkultur und ein Milliardenmarkt. Die deutsche Spieleindustrie bleibt jedoch international schwach und hofft auf bessere Förderung, die bei der politischen Eröffnung ausblieb. Besucher sprachen vor allem über fehlende Blockbuster wie Grand Theft Auto VI.

AVM präsentiert auf der IFA 2024 die Fritzbox DSL/Fiber 7-90 mit eckigem Design, neuer Namenslogik und Unterstützung für Wi-Fi 7, Glasfaser und DSL. Das Gerät markiert den Beginn einer neuen Fritzbox-Generation und soll sich besser in Wohnräume einfügen.