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Die letzte Militärhinrichtung in den USA fand 1945 statt, die letzte allgemein öffentliche Hinrichtung 1936 in Kentucky. Nidal Hasan wurde 2013 wegen des Anschlags von Fort Hood 2009 zum Tode verurteilt, bei dem er 13 Menschen tötete und 32 verletzte. Trump genehmigte die Hinrichtung kürzlich, nachdem ein Hinrichtungsversuch in Tennessee gescheitert war.
Die Erschießung eines zum Tode verurteilten Attentäters soll per Livestream übertragen werden. Das bestätigte ein Beamter aus dem Pentagon der Nachrichtenagentur dpa.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hatte zuvor bereits gesagt, dass die von Präsident Donald Trump genehmigte Hinrichtung eines früheren Psychiaters des US-Heeres durch ein Erschießungskommando öffentlich stattfinden solle. Im Interview mit einem rechten Influencer sagte er, es werde ein Erschießungskommando geben und man werde dafür sorgen, dass die Leute zusehen können.
Erste Militärhinrichtung seit mehr als 60 Jahren
Sollte es tatsächlich zu der Exekution kommen, wäre es laut US-Medien die erste Militärhinrichtung in den USA seit mehr als 60 Jahren. Sie ist für den 3. Dezember auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas geplant.
Nidal Hasan hatte dort 2009 das Feuer auf Soldaten eröffnet und 13 Menschen getötet. 32 weitere Menschen wurden verletzt. Der Attentäter erklärte danach, er habe Vergeltung für die Kriege der USA in der muslimischen Welt geübt. Der damalige Militärpsychiater wurde 2013 von einem Militärgericht zum Tode verurteilt.
Debatte über Todesstrafe in den USA neu entfacht
Trump hatte die Hinrichtung erst vor Kurzem genehmigt - wenige Tage nachdem im US-Bundesstaat Tennessee ein Hinrichtungsversuch gescheitert war. Der wegen Mordes verurteilten Christa Pike wurden nach Angaben der Behörden zwei Dosen des Mittels Pentobarbital verabreicht, doch sie lebte weiter. Der Fall hat die Debatte um die Todesstrafe in den USA neu entfacht.
Öffentliche Erschießungen wurden in den USA unter anderem während des Amerikanischen Bürgerkriegs im 19. Jahrhundert als Abschreckung eingesetzt. Die bislang letzte Hinrichtung durch ein Erschießungskommando des US-Militärs fand 1945 statt. Die letzte allgemein öffentliche Hinrichtung in den USA war 1936: Damals wurde im Bundesstaat Kentucky ein Mann vor Tausenden Schaulustigen gehängt.
Falls die USA tatsächlich wieder eine öffentliche Hinrichtung durchführen, würde sie das in die Nähe von Staaten rücken, deren Vorgehensweisen sie an anderer Stelle anprangern. Im vergangenen Jahr fanden nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International mindestens 17 öffentliche Hinrichtungen statt: sechs in Afghanistan und elf in Iran.
Mit Informationen von Nina Barth, ARD-Studio Washington
AI outlook — possibilities, not facts
Die öffentliche Hinrichtung von Nidal Hasan wird wie geplant am 3. Dezember stattfinden.
Likely · Within weeks
Die Livestream-Übertragung der Hinrichtung wird zu erheblicher internationaler Kritik führen.
Very likely · Within days
US Defense Secretary Pete Hegseth announced that the execution of condemned assassin Nidal Hasan would take place publicly so that people would understand the consequences of such actions. The execution is scheduled for December 3 at Fort Hood military base in Texas and will be broadcast live. Hasan killed 13 people and wounded 32 at Fort Hood in 2009, chanting "Allahu Akbar" and claiming retribution for U.S. wars in the Muslim world.
US Secretary of Defense Pete Hegseth announced that the execution of the condemned Fort Hood attacker Nidal Hasan would take place in public and be broadcast live. The shooting is scheduled to take place on December 3rd at the Fort Hood military base in Texas. Hasan killed 13 people and injured 32 in 2009.

The US military plans to livestream the execution by firing squad of Fort Hood bomber Nidal Hasan on December 3 after US President Donald Trump gave approval. Hasan killed 13 people and injured 32 at the Fort Hood military base in 2009. The announcement comes amid renewed debate over the death penalty in the US following a failed execution attempt in Tennessee.

The USA wants to carry out a military execution at the beginning of December for the first time in more than 60 years - the shooting of the mass murderer Nidal Hasan, who committed himself at Fort Hood in 2009, is to be broadcast publicly via live stream, as the Defense Ministry confirmed.
U.S. Secretary of Defense Pete Hegseth said the execution of Nidal Malik Hasan will take place publicly via livestream at Fort Hood on December 3. The Pentagon confirmed the announcement and said that President Trump personally authorized the execution. Hasan was convicted in the 2009 attack on Fort Hood that left 13 people dead and 32 wounded.

US Defense Secretary Pete Hegseth announced that the planned shooting of condemned assassin Nidal Hasan would take place publicly so that people could observe the execution. The execution is scheduled for December 3 at Fort Hood military base in Texas. Hasan opened fire on soldiers at the base in 2009, killing 13 people. The announcement comes after a failed execution attempt in Tennessee that reignited the debate over the death penalty in the US.