VW plant Verkauf des Standorts an Finanzinvestor Aurelius und das Land Niedersachsen zur Produktion von Verteidigungstechnologie.
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VW übernahm das Werk in Osnabrück im Jahr 2009. Die aktuelle Umstrukturierung zielt auf die langfristige Standortsicherung ab.
Als erstes Autowerk in Deutschland soll das Volkswagen-Werk in Osnabrück zum Rüstungsstandort umfunktioniert werden. Die Fabrik soll an den Finanzinvestor Aurelius und das Land Niedersachsen verkauft werden. Ziel sei es, den Standort schrittweise zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterzuentwickeln, teilte der VW-Konzern mit.
Das Ziel der Transaktion sei, den Standort langfristig zu erhalten, hieß es weiter. Die verkündete Lösung bietet nach Angaben des Betriebsrats eine Zukunft für knapp 1.400 der derzeit insgesamt 1.800 Beschäftigten. Somit würden rund drei Viertel der Belegschaft mit einer Anschlussperspektive versorgt.
Kooperation mit israelischem Rüstungskonzern geplant
Als erstes Ankerprojekt vorgesehen ist demnach eine Zusammenarbeit mit dem israelischen Rüstungskonzern Rafael. Das Unternehmen produziert Luftverteidigungssysteme und Lenkflugkörper und Anlagen für den elektronischen Kampf. Bekannt ist es als Hersteller des »Iron Dome«, mit dem Israel angreifende Raketen, Marschflugkörper und Drohnen abwehrt.
Die Kooperation soll den Weg für weitere Partnerschaften und Projekte unter dem Dach der neuen Gesellschaft ebnen. Rafael-Chef Joav Tourgeman teilte mit: »Heute bauen wir eine langfristige industrielle Partnerschaft mit unseren deutschen Partnern auf mit dem Ziel, dass die Technologie vollständig in Deutschland produziert wird, um Deutschland und Europa zu schützen.« Zunächst werde sich die Zusammenarbeit auf die mögliche Entwicklung und Produktion von Komponenten für Luftabwehrsysteme konzentrieren.
VW hatte Werk 2009 übernommen
Die Vereinbarung ist noch kein vollzogener Verkauf, sie bildet demnach aber die Grundlage für die nächsten Schritte. »Dazu gehören die Festlegung der künftigen Verantwortlichkeiten, die wirtschaftliche und organisatorische Ausgestaltung sowie die Vorbereitung des möglichen Übergangs«, hieß es von VW. Der Vollzug stehe unter dem Vorbehalt abschließender Vereinbarungen, erforderlicher Gremienbeschlüsse und behördlicher Prüfung.
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Abschluss der Transaktion nach behördlicher Prüfung.
Likely · Within months

After the announcement of a comprehensive restructuring plan at Volkswagen with the reduction of 50,000 jobs worldwide, an agreement has now been reached for the Osnabrück site, which has been under negotiation for a long time.

The VW plant in Osnabrück is to be separated from the group and taken over by the state of Lower Saxony and the investor Aurelius. The aim is to transform it into a competence center for defense technology, including air defense systems.

In August, 54.2 percent of Deutsche Bahn's long-distance trains reached their destination on time. Despite a slight increase compared to previous months, the value remains far behind its own targets. The reasons are weather-related disruptions and extensive construction work.

Volkswagen is selling its factory in Osnabrück to a consortium from the state of Lower Saxony and the Israeli investor Aurelius. The facility is being converted into an armaments site where air defense systems from the Israeli manufacturer Rafael will be produced in the future.

The VW factory in Osnabrück will become an armaments site after 2027. The investor Aurelius and the state of Lower Saxony are taking over the facility in order to produce air defense systems in cooperation with the Israeli manufacturer Rafael.

The VW Osnabrück plant is to be sold to investor Aurelius Capital after car production ends in 2027. The plan is to convert it into a competence center for defense technology in cooperation with the Israeli arms company Rafael.