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Volkswagen steht unter Druck aufgrund von Wettbewerbsnachteilen, hohen Kosten und strukturellen Problemen in der europäischen Automobilindustrie. Der Sanierungsplan soll die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns sichern.
Der Volkswagen-Aufsichtsrat hat dem Sanierungsplan des Vorstands zugestimmt. Die Abstimmung sei einstimmig erfolgt, gab das Unternehmen nach einer Sitzung des Präsidiums bekannt. Bei Europas größtem Autohersteller stehen die Streichung von 50.000 Stellen, davon die Hälfte in Deutschland, und die Schließung von vier deutschen Werken im Raum.
Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, zitierte die Nachrichtenagentur dpa das Unternehmen. Für diese Werke würden »parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft«, hieß es. Für die europäischen Werke solle bis Ende Juni 2027 ein mit dem Zielbild zu vereinbarendes Konzept für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Produktionsstruktur entwickelt werden.
Plan soll Volkswagen nach eigenen Angaben wettbewerbsfähiger machen
Die Umsetzung des Sparplans ist nach Angaben des Vorstands und des Aufsichtsrats zwingend erforderlich, um die Wettbewerbsfähigkeit des Volkswagen-Konzerns zu erhalten und für die Zukunft nachhaltig zu sichern. Der Plan schaffe die Voraussetzungen, um den Volkswagen-Konzern und seine Marken leistungsfähiger, wettbewerbsstärker und zukunftsorientierter aufzustellen, hieß es.
Mit der Zustimmung sei eine Eskalation verhindert worden, teilten IG Metall und der Konzernbetriebsrat mit. »Kein Werk wurde aufgegeben, und entgegen mehreren Medienberichten ist keine Werksschließung besiegelt«, hieß es. »Vielmehr müssen jetzt für alle Standorte konkrete Lösungen erarbeitet werden – dabei sehen wir weiterhin ausdrücklich den Vorstand in der Pflicht«, teilten IG-Metall-Chefin Christiane Benner und Betriebsratschefin Daniela Cavallo in einer gemeinsamen Erklärung mit.
Erster Sparplan scheiterte
Vor der Tagung des Kontrollgremiums hatten die Arbeitnehmerseite und das Land Niedersachsen Medienberichten zufolge angegeben, eigene Vorschläge unterbreiten zu wollen. Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne forderte laut dem Magazin Politico vom VW-Vorstand ein Konzept zur Auslastung der Standorte und dem Erhalt der Industriearbeitsplätze am Standort Deutschland.
AI outlook — possibilities, not facts
Bis Ende Juni 2027 wird ein Konzept für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Produktionsstruktur für die europäischen Werke entwickelt.
Likely · Within months
Für die Werke Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm werden parallel und ergänzend alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft.
Possible · Within months

Polestar has sharply lowered its 2026 sales forecast due to a Trump administration ban. The Chinese-Swedish carmaker will no longer be allowed to sell new vehicles in the USA from 2027. The share fell to a historic low on the Nasdaq and was trading more than 30 percent below the previous day's price at around $8.20.

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In the Volkswagen Group, the Emden, Zwickau, Hanover and Neckarsulm plants are in jeopardy due to a lack of competitive follow-up occupancy from 2031 to 2034. In parallel and in addition, VW is examining alternative uses for these locations.

German economic forecasts show growth of around 1.3 percent for 2024, driven by robust exports and government borrowing. But from 2028 onwards, growth is expected to fall to an average of just 0.7 percent, as economic momentum slows down after a maximum of two years. The recovery has so far been based primarily on government spending and new debt, while private households remain cautious due to high energy prices and reform burdens and there is a lack of private investment. Structural barriers such as a shrinking workforce and low productivity increases point to a flat growth path.

The DAX halted its recent sell-off and closed at 26,003 points, supported by a rising Wall Street. Brent oil prices above $95, ongoing geopolitical tensions in the Persian Gulf and high bond yields are weighing on the market as investors await upcoming US jobs data.

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