Breaking
INTrespasser stopped at Kamala Harris' Malibu property by private securityINTLIraq seizes drone-launching platform linked to attack on Saudi oil pipelineINTLOne dead, over 30 missing after ferry sinks off Vanuatu coastCNPingtung County Governor’s Cup Volleyball Championship kicks off with 82 teams and 887 players participatingCNRybakina wins the US Open women's singles title, Sun Xinran wins the junior women's singles titleCNA car hit the guardrail at the exit ramp of Suao Interchange on National Highway No. 5 and the driver fell to deathCNXi Jinping attended the BRICS Summit and reviewed previous diplomatic tree planting activitiesCNLegal Risks and Rights Protection Ways of Unauthorized Disclosure of Patient PrivacyAUTrump comments on Irish unity sparks protests and criticismDEBeiersdorf boss Warnery warns of competitive disadvantages caused by EU regulationINTrespasser stopped at Kamala Harris' Malibu property by private securityINTLIraq seizes drone-launching platform linked to attack on Saudi oil pipelineINTLOne dead, over 30 missing after ferry sinks off Vanuatu coastCNPingtung County Governor’s Cup Volleyball Championship kicks off with 82 teams and 887 players participatingCNRybakina wins the US Open women's singles title, Sun Xinran wins the junior women's singles titleCNA car hit the guardrail at the exit ramp of Suao Interchange on National Highway No. 5 and the driver fell to deathCNXi Jinping attended the BRICS Summit and reviewed previous diplomatic tree planting activitiesCNLegal Risks and Rights Protection Ways of Unauthorized Disclosure of Patient PrivacyAUTrump comments on Irish unity sparks protests and criticismDEBeiersdorf boss Warnery warns of competitive disadvantages caused by EU regulation
BackVW meldet über 30.000 Bestellungen für den ID. Polo – Lieferzeiten verlängern sich
VW meldet über 30.000 Bestellungen für den ID. Polo – Lieferzeiten verlängern sich
Developing
Handelsblatt32 minutes agoBusiness2 min readGermanyView translation

VW meldet über 30.000 Bestellungen für den ID. Polo – Lieferzeiten verlängern sich

Quick Look

  • Volkswagen hat mehr als 30.000 Bestellungen für den vollelektrischen ID.
  • Polo erhalten, deutlich über den Erwartungen.
  • Die hohe Nachfrage führt zu längeren Lieferzeiten, während die Basisversion seit Juli bestellbar ist.

AI-generated summary

Why It Matters

Volkswagen möchte mit dem ID. Polo und Schwestermodellen das Einstiegssegment für erschwingliche E-Autos erobern. Der ID. Polo ist seit Ende April bestellbar, wobei zunächst nur eine besser ausgestattete Variante verfügbar war. Die Basisversion ist seit Juli bestellbar.

Font size

Der ID. Polo ist einer der VW-Hoffnungsträger. Zusammen mit drei anderen Modellen soll er das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Zum Start ist das Interesse groß - mit Folgen für die Lieferzeit.

Mehr als 30.000 Menschen haben den ID. Polo schon bestellt. (Archivbild) Foto: Markku Ulander/Lehtikuva/dpa

Wolfsburg. Volkswagen hat nach eigenen Angaben bislang mehr als 30.000 Bestellungen für den vollelektrischen Polo erhalten. Das übertreffe die ursprünglichen Erwartungen deutlich, insbesondere in Deutschland, teilte eine Unternehmenssprecherin mit. Seit Ende April ist der Kleinwagen bestellbar - in den Verkaufsräumen der Händler steht der ID. Polo allerdings erst seit wenigen Tagen. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Der E-Polo kostet in der Basisversion knapp unter 25.000 Euro. Bestellbar war zunächst aber nur eine besser ausgestattete Variante mit größerer Batterie für deutlich mehr als 30.000 Euro. Die Basisversion des Autos mit kleinem Akku und weniger PS können Kunden seit Juli ordern.

Hohe Nachfrage sorgt für längere Wartezeiten

Hergestellt wird der ID. Polo im spanischen Werk Martorell bei Barcelona. Wie die VW-Sprecherin weiter mitteilte, kommt es wegen der hohen Nachfrage und der zunächst langfristig geplanten Produktionskapazitäten aktuell zu längeren Lieferzeiten. Man arbeite daran, die Produktion schrittweise hochzufahren. Wie lange Kunden aktuell warten müssen, sagte sie nicht. Der konkrete Liefertermin hänge von der Ausstattung ab. Vorkonfigurierte Fahrzeuge könnten hingegen ab sofort bei VW-Händlern ohne Wartezeit gekauft werden.

Für den ID. Polo und seine Schwestermodelle VW ID. Cross, Škoda Epiq und Cupra Raval liegen demnach inzwischen mehr als 100.000 Vorbestellungen vor. Auch die anderen Modelle werden aus Kostengründen in Spanien gebaut. Mit den vier Kleinwagen will der Autokonzern das elektrische Einstiegssegment erschließen. 2027 soll dann ein noch günstigeres Modell mit dem Arbeitstitel ID. Every1 für etwa 20.000 Euro folgen, als Nachfolger des 2023 eingestellten Kleinstwagens VW Up. Gebaut wird er in Portugal.

Schäfer: Treffen Erwartungen vieler Kunden

Die Nachfrage zeige, dass man mit der Fahrzeugfamilie die Erwartungen vieler Kundinnen und Kunden treffe, teilte VW-Markenchef Thomas Schäfer mit. Man habe gemeinsam vier eigenständige Fahrzeuge entwickelt, die den Charakter ihrer Marken bewahrten und zugleich die Stärken der Zusammenarbeit nutzten. Die Modelle der Fahrzeugfamilie teilen mehr als 80 Prozent der Komponenten und Technologien, unterscheiden sich demnach aber unter anderem beim Design, dem Fahrerlebnis und bestimmten Funktionen.

Der Autokonzern leidet aktuell unter sinkenden Verkaufszahlen. Im ersten Halbjahr gingen die Auslieferungen aller Marken weltweit um 6,3 Prozent auf gut 4,1 Millionen Fahrzeuge. Auch die Zahl der verkauften E-Autos ging zurück. In Europa konnte VW den Absatz reiner Stromer dagegen um 8,4 Prozent auf 377.000 Fahrzeuge steigern. Auch der Bestand an Bestellungen für E-Autos wuchs in Europa seit Jahresbeginn deutlich.

Experte: Der Schuss muss sitzen

Der ID. Polo ist Branchenexperte Stefan Bratzel zufolge ein wichtiges Modell für Volkswagen. „Der Schuss im Elektro-Kleinwagensegment muss jetzt sitzen“, teile der Direktor des Centers of Automotive Management in Bergisch Gladbach mit. Positiv sei, dass Qualität und Anmutung bei VW wieder stimmten. In der jüngeren Vergangenheit habe es dort Defizite gegeben.

Der ID. Polo komme zwar spät, möglicherweise aber noch rechtzeitig, weil der Markthochlauf der Elektro-Mobilität an Fahrt gewinne. Entscheidend werde sein, ob Kunden angesichts des zunehmenden Wettbewerbs aus China das Preis-Leistungs-Verhältnis akzeptieren werden, erklärte Bratzel.

Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Die Produktion des ID. Polo wird schrittweise hochgefahren, um die Lieferzeiten zu verkürzen.

    Likely · Within months

  • Der ID. Every1 wird 2027 als Nachfolger des VW Up auf den Markt kommen.

    Likely · Within years

Open Questions

  • Wie lange beträgt die aktuelle Lieferzeit für den ID. Polo?
  • Welche konkreten Auswirkungen hat die Nachfrage auf die Produktionskapazitäten in Martorell?
  • Wann wird das geplante günstigere Modell ID. Every1 auf den Markt kommen?

Related Topics

This article was originally published by Handelsblatt.

Related Stories

Beiersdorf boss Warnery warns of competitive disadvantages caused by EU regulation
Developing·

Beiersdorf boss Warnery warns of competitive disadvantages caused by EU regulation

Beiersdorf CEO Vincent Warnery warns that the European cosmetics industry could lose its competitiveness against less regulated competitors from the USA, China and Korea due to excessive regulatory burdens. He particularly criticizes the planned amendment to the EU Municipal Wastewater Directive, which would place a financial burden on cosmetics manufacturers even though they only contribute minimally to pollution.

Handelsblatt
2 min read
Nivea boss warns of loss of competitiveness in the European cosmetics industry
Developing·

Nivea boss warns of loss of competitiveness in the European cosmetics industry

Nivea boss Vincent Warnery warns that the European cosmetics industry could lose its competitiveness if it remains subject to strict regulatory requirements, while competitors from the USA, China and Korea are less regulated. He also criticizes the planned EU municipal wastewater directive, which would place a financial burden on cosmetics manufacturers even though they only contribute a small amount to pollution.

Die Zeit
2 min read
Volkswagen reports over 30,000 orders for the ID. Polo
Developing·

Volkswagen reports over 30,000 orders for the ID. Polo

Volkswagen has more than 30,000 orders for the all-electric ID. Polo received, which significantly exceeded expectations. The model has been available to order since the end of April and has also been available in dealers for a few days. The basic version costs just under 25,000 euros, although initially only a more expensively equipped version was available. High demand leads to longer delivery times as production at the Martorell plant in Spain will initially be ramped up more slowly. Overall, the ID. Polo and its sister models ID. Cross, Škoda Epiq and Cupra Raval have more than 100,000 pre-orders. A cheaper successor model with the working title ID. Every1 is scheduled to come onto the market in Portugal in 2027 for around 20,000 euros.

Die Zeit
2 min read
More on this topicvw