AI-generated summary
Im Februar wurde bereits eine Weltkriegsbombe im selben Neubaugebiet gefunden, woraufhin gezielt nach weiteren Bomben gesucht wurde.
Im Landkreis Altenkirchen ist am Mittag eine Weltkriegsbombe entschärft worden. Die rund 300 Menschen aus dem evakuierten Gebiet hätten wieder zurückkehren dürfen, sagte eine Sprecherin der Verbandsgemeinde Hamm (Sieg). Evakuiert worden war in einem Umkreis von 300 Metern, für die betroffenen Menschen wurde eine Unterkunft eingerichtet. Die Entschärfung war aufwendiger gewesen als zunächst angenommen: Einer der Zünder konnte erst im Laufe der rund drei Stunden lang dauernden Entschärfung gefunden und analysiert werden.
Die 500-Kilogramm-Brandbombe war am Freitagnachmittag in einem Neubaugebiet entdeckt worden. Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe im Februar war dort gezielt nach Bomben gesucht worden, die Sondierungsarbeiten sollen fortgesetzt werden.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Sondierungsarbeiten im Neubaugebiet werden fortgesetzt.
Very likely · Within weeks

Der Bürgermeister von Saint-Gilles, Jean Spinette, eilte nach einer Schießerei vor einer Pizzeria in Brüssel, um verstörte Kinder zu trösten. Der Vorfall war Teil eines Revierkampfs zwischen Drogenbanden.
Ein 35-jähriger serbischer Häftling ist am Sonntagmorgen aus der Justizvollzugsanstalt Duisburg-Hamborn ausgebrochen, indem er einen Gitterstab durchsägte, ein Fenster aufdrückte und an der Fassade kletterte. Er saß seit Februar in Untersuchungshaft wegen Diebstahlsvorwürfen und wurde Ende Mai zu sechs Jahren Haft wegen zweier Wohnungseinbrüche verurteilt, wobei die Strafe noch nicht rechtskräftig ist. Der Ausbruch ist der erste erfolgreiche klassische Gefängnisausbruch aus dem geschlossenen Vollzug in Nordrhein-Westfalen seit über fünf Jahren.
Eine 42-jährige Frau aus Gießen hat gestanden, mit einer vorgetäuschten Krebserkrankung ihres Sohnes 358.000 Euro an Spenden ergaunert zu haben. Sie gab gewerbsmäßigen Betrug und Urkundenfälschung zu. Der Prozess läuft bis Oktober.
Nach tödlichen Schüssen bei einem Techno-Rave im Kanton Aargau hat die Schweizer Polizei einen 43-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Bei der Tat starb eine 22-jährige Italienerin, vier weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus.
Am 29. August 2026 nahm die Polizei in Halle-Neustadt einen 20-jährigen Mann fest, nachdem in seiner Wohnung Materialien zum Bau von Brand- und Sprengvorrichtungen gefunden wurden. Der Verdächtige befindet sich in der Jugendanstalt Raßnitz in Haft.
Der wegen bandenmäßigen Betrugs verurteilte Hendrik Holt ist aus dem offenen Vollzug in Berlin geflohen. Der 36-Jährige, der durch den Verkauf nicht existenter Windparks bekannt wurde, wird nun mit einem europäischen Haftbefehl gesucht.