Mann nach Angriffen auf zwei Frauen in Magdeburg festgenommen
In Magdeburg hat die Polizei einen 20-jährigen Mann festgenommen, der zwei Frauen angegriffen und verletzt haben soll. Wegen versuchten Totschlags wurde Haftbefehl erlassen.
In Magdeburg hat die Polizei einen 20-jährigen Mann festgenommen, der zwei Frauen angegriffen und verletzt haben soll. Wegen versuchten Totschlags wurde Haftbefehl erlassen.

Deutschlands Innenminister wollen die zivile Verteidigungsfähigkeit bis 2029 stärken. Geplant sind Maßnahmen gegen Naturkatastrophen, hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe und Spionage, sowie die Einbeziehung von Schulen und der Bundeswehr.

EU-Regierungen bereiten sich auf verstärkte hybride Angriffe Russlands vor. Angesichts des wachsenden Drucks auf Putin wegen des Ukraine-Kriegs wird mit einer Eskalation gerechnet. Selenskyj ruft Ukrainer zur Vorsicht auf.

Die Ukraine greift Eisenbahnbrücken auf der Krim an, um russische Militärtransporte zu stören. Mindestens zwei Menschen starben bei russischem Beschuss in Kramatorsk. Präsident Selenskyj bezeichnet die ukrainische Armee als "zweitstärkste der Nato".

Nach US-Angaben haben sich Israel und die Hisbollah-Miliz auf eine Waffenruhe geeinigt. Laut libanesischen Sicherheitskreisen kam es jedoch in den ersten 45 Minuten zu zwölf israelischen Angriffen. Die Spannungen bleiben hoch, während die USA und Iran eine Rahmenvereinbarung zur Deeskalation in der Region anstreben.

Nach einer Einigung mit den USA veröffentlicht der Iran neue Regeln für die Straße von Hormus. Gebühren für Sicherheit, Umweltdienstleistungen und Versicherungen fallen für 60 Tage weg. Danach behält sich der Iran vor, Geld zu verlangen. Anträge müssen 48 Stunden im Voraus online eingereicht werden.

Russlands Kriegswirtschaft steht unter doppeltem Druck: fallende Ölpreise und ukrainische Angriffe auf Raffinerien schwächen die Einnahmen. Der starke Rubel und hohe Zinsen verschärfen die Lage zusätzlich, was Putins finanziellen Spielraum für den Krieg einschränkt.

Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt, vermittelt durch die USA und Katar. Die Kämpfe gefährdeten zuletzt die regionale Waffenruhe und führten zur Absage einer US-Iran-Gesprächsrunde.
Eine neue Anti-Terror-Einheit hat mutmaßliche Anschlagspläne in Bayern vereitelt. Bundesinnenminister Dobrindt sprach von einer "hohen Bedrohung" durch Spionage und Sabotage.

Die USA haben eine Waffenruhe zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz verkündet, die ab 15 Uhr deutscher Zeit gelten soll. Trotz der Einigung kam es zu weiteren israelischen Angriffen im Libanon, bei denen mindestens 18 Menschen getötet wurden. Die Verhandlungen wurden von amerikanischen und katarischen Vermittlern mit Unterstützung Irans geführt. Die Lage bleibt angespannt, da Israel sich keine Einschränkungen seiner Handlungsfreiheit auferlegt.
Israel hat nach eigenen Angaben als Reaktion auf Hisbollah-Angriffe mit vier Toten mehr als 80 Ziele im Libanon attackiert. Rechtsextreme Minister drohen mit Eskalation, während US-Iran-Gespräche wegen der Lage verschoben wurden.

Nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen den USA und Iran, die eine Waffenruhe im Libanon vorsieht, wurde eine neue Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah vereinbart. Die erste Verhandlungsrunde in der Schweiz wurde abgesagt, doch am Freitagnachmittag trat eine Waffenruhe in Kraft.

Nach schweren Kämpfen und der Absage von Verhandlungen zwischen den USA und Iran wurde überraschend eine neue Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah vereinbart. Diese wurde durch die Vermittlung von Katar, den USA und Iran zustande gebracht und trat am Freitagnachmittag in Kraft. Die Spannungen zwischen Israel und den USA sind hoch.
Unbekannte verübten offenbar Anschläge auf den CDU-Politiker Christoph de Vries und den Polizeichef Erik Janke. Ein Bekennerschreiben auf Indymedia reklamiert die Taten, bei denen Jankes Auto angezündet und de Vries mit Buttersäure angegriffen worden sein soll.
Unbekannte verübten Anschläge auf den CDU-Politiker Christoph de Vries und Polizeichef Erik Janke. Ein Bekennerschreiben auf Indymedia reklamiert die Taten, bei denen Jankes Auto angezündet und de Vries mit Buttersäure angegriffen wurde.

Afghanistan meldet "Luftangriffe" auf Ziele in Pakistan, darunter angeblich Terrorlager des IS. Pakistan bestätigt den Abschuss einer afghanischen Drohne. Die Angaben sind nicht unabhängig überprüfbar und könnten eine Eskalation des monatelangen Konflikts bedeuten.

Bei israelischen Angriffen im Süden Libanons sind mindestens 18 Menschen getötet und 33 verletzt worden. Israel meldete vier tote Soldaten. Die Spannungen steigen trotz eines Abkommens zwischen den USA und dem Iran, das eine Beendigung der Konflikte in der Region vorsieht, aber keinen israelischen Truppenabzug aus Libanon erwähnt.

Ransomware-Angriffe stellen ein wachsendes Geschäftsrisiko dar, insbesondere für den deutschen Mittelstand. 2025 wurden 1041 Angriffe gemeldet. Krisenverhandler Michael Sjøberg und Peter Skovbo geben Tipps zur Abwehr und Wiedererlangung der Kontrolle.
Ein Mann wurde in Cottbus mit einem Messer angegriffen und verletzt. Ein 17-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Das Opfer befindet sich im Krankenhaus, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

EU-Ratspräsident Antonio Costa sorgte mit Kontakten zu Russland für Verärgerung bei einem EU-Gipfel. Deutschland nannte es einen "Affront". Costa verteidigte die Kontaktaufnahme zur "Vorbereitung" möglicher Verhandlungen. Bulgarien droht mit Veto gegen Sanktionen.

Der EU-Gipfel ist von internen Streitigkeiten über die Russland-Kontakte von Ratspräsident Costa geprägt. Die EU verlängert Sanktionen gegen Russland, Bulgarien legt jedoch Veto ein. Selenskyj fordert beschleunigten EU-Beitritt und droht mit Angriffen auf Moskau nach Drohnenattacken auf eine Raffinerie.

Das US-Militär hat im östlichen Pazifik ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot angegriffen, wobei drei Menschen getötet wurden. Das US-Südkommando veröffentlichte ein Video der Explosion. Mehrere Senatoren fordern unverändertes Videomaterial, da die Angriffe unter Beobachtung stehen.
Am internationalen Flughafen der nigrischen Hauptstadt Niamey wurden 35 Menschen getötet, darunter 22 Angreifer. Die Regierung erklärte, die Lage sei unter Kontrolle und der Flugbetrieb wieder aufgenommen. Eine IS-nahe Terrorgruppe bekannte sich zu dem Angriff.
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf eine Ölraffinerie bei Moskau fordert der russische Nationalist Konstantin Malofejew den Einsatz von Atomwaffen. Parlamentspräsident Wolodin droht mit härteren Schlägen.