
Russische Zentralbank senkt Leitzins trotz Inflationsrisiken
Russische Zentralbank senkt Leitzins um 0,25 Punkte auf 14,25%. Ziel ist die Ankurbelung der schwächelnden Wirtschaft. Zentralbankchefin Nabiullina gibt dem Druck von Präsident Putin nach.

Russische Zentralbank senkt Leitzins um 0,25 Punkte auf 14,25%. Ziel ist die Ankurbelung der schwächelnden Wirtschaft. Zentralbankchefin Nabiullina gibt dem Druck von Präsident Putin nach.

Die russische Zentralbank senkt den Leitzins um 25 Basispunkte auf 14,25%, um die schwächelnde Wirtschaft anzukurbeln. Präsident Putin übt Druck aus, während die Zentralbank vor Inflationsrisiken und expansiver Fiskalpolitik warnt.

Die britische Notenbank hat den Leitzins stabil gehalten, entgegen der Erwartung einiger Investoren. Zwei Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses stimmten für eine Anhebung um 0,25 Prozentpunkte. Marktreaktionen fielen moderat aus.

Der Dax verharrt am Donnerstagmittag nahezu unverändert bei 24.937 Zählern und setzt damit seinen Seitwärtstrend fort. US-Märkte gaben nach dem Zinsentscheid der Federal Reserve nach, die den Leitzins unverändert ließ.

Die Bank of England belässt den Leitzins bei 3,75 Prozent, trotz einer Inflation von 2,8 Prozent, die durch gestiegene Energiepreise infolge des Iran-Konflikts verursacht wird. Eine Einigung zwischen den USA und dem Iran könnte die Straße von Hormus wieder öffnen.

Der Dax verharrt im Seitwärtstrend nahe 25.000 Punkten. Die US-Notenbank Fed beließ den Leitzins unverändert, während ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran die Energiepreise dämpft. Infineon plant neue Chipfabrik.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) belässt ihren Leitzins bei null Prozent, trotz anziehender Inflation. Sie will damit der Wirtschaftsentwicklung stützen und der Aufwertung des Frankens entgegenwirken.

Der deutsche Leitindex Dax steigt am Donnerstagmorgen um 0,5 Prozent auf über 25.000 Punkte. US-Märkte gaben nach Zinsentscheid der Fed nach. Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran sorgt für Erleichterung, während Ölpreise und der SpaceX-Börsengang die Märkte bewegen. Die SNB hält Zinsen bei Null.

Der Dax steigt am Donnerstagmorgen um 0,5 Prozent auf 25.043 Zähler und überwindet erneut die Marke von 25.000 Punkten. US-Aktienmärkte gaben nach dem Zinsentscheid der Fed nach, die den Leitzins unverändert ließ. Ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran sorgt für Erleichterung.

Der DAX wird vor dem Xetra-Start leicht im Minus erwartet. Märkte zeigen Zurückhaltung angesichts des US-Zinsentscheids und der Waffenruhe im Iran. Ölpreise fallen, aber Energiekrise bleibt bestehen. US-Notenbank signalisiert mögliche Zinserhöhungen.

Die US-Notenbank Federal Reserve hat den Leitzins erneut stabil gehalten. Angesichts der Energiekrise und Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs bleibt die Spanne bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Neuer Fed-Chef Kevin Warsh kündigte Reformen an und kritisierte Datenerhebungsmethoden.

Die US-Notenbank Federal Reserve hat entschieden, den Leitzins unverändert bei 3,5 bis 3,75 Prozent zu belassen. Angesichts der Energiekrise, Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs und guter US-Arbeitsmarktzahlen werden Zinssenkungen unwahrscheinlich.
Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat zum vierten Mal in diesem Jahr eine Zinspause eingelegt und den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent belassen. Erwartungen für höhere Inflation und schwächeres Wirtschaftswachstum wurden bekannt.

Die US-Notenbank Federal Reserve belässt ihren Leitzins unverändert im Bereich von 3,5 bis 3,75 Prozent. Angesichts der Energiekrise, Inflationssorgen und des Iran-Kriegs stimmte der Zentralbankrat geschlossen für eine erneute Zinspause.

Die US-Notenbank Federal Reserve hat den Leitzins erneut stabil gehalten. Angesichts von Energiekrise und Inflation bleiben die Zinsen bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Zinssenkungen sind unwahrscheinlich, eine straffere Geldpolitik wird erwogen.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat ihren Leitzins erneut nicht angehoben und belässt ihn bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Gründe sind die Energiekrise infolge des Iran-Kriegs und Inflationssorgen, trotz eines starken Arbeitsmarktes. Präsident Trump hofft auf Zinssenkungen durch seinen neuen Fed-Chef-Kandidaten Warsh.

Die US-Notenbank Federal Reserve hat entschieden, den Leitzins unverändert bei 3,5 bis 3,75 Prozent zu belassen. Trotz Forderungen von Präsident Trump und der Energiekrise infolge des Iran-Kriegs setzt die Fed auf eine Zinspause.

Die Inflationsrate in Großbritannien lag im Mai bei 2,8 Prozent. Die Bank of England steht vor einer Zinssitzung und erwartet eine Beibehaltung des Leitzinses bei 3,75 Prozent, trotz Sorgen über Preissteigerungen.

Die EZB hat die Leitzinsen erstmals seit drei Jahren erhöht, was den Immobilienmarkt weiter verhärtet. Baufinanzierungen steigen, und die Hoffnung auf sinkende Konditionen schwindet. Eigenkapital wird für Käufer immer wichtiger.

Die japanische Zentralbank (BOJ) hat ihren Leitzins auf 1 Prozent angehoben, den höchsten Stand seit 31 Jahren. Dies ist eine Reaktion auf den Preisdruck durch gestiegene Energiepreise, ausgelöst durch den Krieg im Iran. Weitere Zinserhöhungen sind möglich.

Die Bank of Japan hat ihren Leitzins auf 1 Prozent angehoben, den höchsten Stand seit 31 Jahren. Dies ist eine Reaktion auf den Preisdruck durch gestiegene Energiepreise. Der Nikkei und Topix gaben nach.

Asiatische Aktienmärkte verzeichneten am Dienstag Verluste, nachdem die Stimmung durch ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran zunächst entspannt war. Investoren richten ihren Fokus nun auf die anstehenden Zinsentscheidungen der Notenbanken, insbesondere der Bank of Japan, die ihren Leitzins voraussichtlich auf ein 31-Jahres-Hoch anheben wird.

Die EZB hat die Leitzinsen erstmals seit drei Jahren angehoben, was den Immobilienmarkt weiter verhärtet. Baufinanzierungen steigen, und die Hoffnung auf sinkende Konditionen schwindet. Eigenkapital wird für Käufer immer wichtiger.

Die Finanzmärkte reagieren angespannt auf die Zinserhöhung der EZB und die geopolitischen Risiken im Nahen Osten. Der DAX schloss leicht im Plus, während Hugo Boss nach einem Übernahmeangebot kräftig zulegte.