
FDP erreicht 5 Prozent in Insa-Umfrage für Bild-Zeitung
Die FDP erreicht in einer Insa-Umfrage für die Bild-Zeitung fünf Prozent, was den Wiedereinzug in den Bundestag bedeuten würde. Dies wird der Führung von Wolfgang Kubicki zugeschrieben.

Die FDP erreicht in einer Insa-Umfrage für die Bild-Zeitung fünf Prozent, was den Wiedereinzug in den Bundestag bedeuten würde. Dies wird der Führung von Wolfgang Kubicki zugeschrieben.

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von Logitech zeigt, dass 95 Prozent der deutschen Büromitarbeiter eine ruhige Arbeitsumgebung wünschen. Hauptstörfaktor sind Kollegen mit Telefonaten, Gesprächen und Videomeetings ohne Kopfhörer, was die Konzentration beeinträchtigt.

Laut einer aktuellen Insa-Umfrage vom 27. bis 31. Juli erreicht die FDP wieder 5 Prozent, nachdem sie nach der vorgezogenen Bundestagswahl 2025 aus dem Bundestag ausgeschieden war. Die AfD bleibt mit 28 Prozent stärkste Kraft, gefolgt von CDU/CSU (21%), Grünen (14%), SPD (12%) und Linken (11%). Das BSW liegt bei 4 Prozent.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas zeigt sich trotz schlechter Umfragen gelassen und nutzt den Rentenstreit in der Union, um die SPD als sachorientiert zu positionieren. Sie fordert die CDU auf, ihre Haltung zur abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren zu klären.
Markus Söder (CSU) bekräftigt im ARD-„Sommerinterview“ seine Unterstützung für Friedrich Merz (CDU) als Kanzler und warnt vor Neuwahlen, die „Radikale an die Macht“ bringen könnten. Er fordert Geschlossenheit und erklärt die AfD-Stärke mit unzureichenden Abschiebungen und der Notwendigkeit einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik für Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit.

CSU-Chef Markus Söder zweifelt an der 12-Uhr-Regel an Tankstellen an. Die AfD will die Fünf-Prozent-Hürde abschaffen. Digitalminister Wildberger plant den Abbau von 30% der Berichtspflichten.

Die FDP erreicht in aktuellen Umfragen von Insa und anderen Instituten wieder die Fünf-Prozent-Hürde, nachdem sie bei der vorgezogenen Bundestagswahl im Februar 2025 aus dem Bundestag geflogen war. Die AfD bleibt stärkste Kraft mit 28 Prozent, gefolgt von CDU/CSU mit 21 Prozent.
SPD-Chefin Bärbel Bas sieht ihre Partei angesichts schwacher Umfragewerte in einer schwierigen Lage und fordert eine Neuausrichtung. Sie verteidigt die Doppelrolle der Parteispitze in der Koalition mit der Union und betont die Bedeutung der SPD für den Schutz von Arbeitnehmerrechten und sozialen Standards.

Die Deutsche Umwelthilfe plant für September eine Verfassungsbeschwerde gegen das neue Heizungsgesetz, da es nach ihrer Meinung die Klimaneutralität 2045 nicht sicherstellt. Das Gesetz lässt den Einbau von Öl- und Gasheizungen auch nach 2044 zu.

Eine Woche nach einem islamistischen Terroranschlag in Berlin, bei dem eine Person starb und 31 verletzt wurden, deuten sich schnelle Gesetzesverschärfungen an. Politiker von Union und SPD fordern strengere Maßnahmen für sogenannte Gefährder, darunter Präventivhaft und verstärkten Einsatz elektronischer Fußfesseln, während das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung abnimmt.
Eine Yougov-Umfrage im Auftrag von Swiss Life und IG BCE zeigt, dass 44 Prozent der deutschen Industriearbeitnehmer gestiegene geistige oder körperliche Belastung erleben. Hauptursachen sind Einsparungen, Effizienzprogramme und Personalabbau. Besonders Jüngere fürchten Jobverlust durch KI.

Eine Yougov-Umfrage im Auftrag von Swiss Life und IG BCE zeigt, dass 44% der deutschen Industriearbeitnehmer eine gestiegene geistige oder körperliche Belastung erleben, weitere 29% zumindest teilweise. Hauptursachen sind Einsparungen, Effizienzprogramme und Personalabbau. Besonders betroffen sind Produktionsmitarbeiter und jüngere Beschäftigte, die zudem KI als Jobrisiko sehen.
Eine INSA-Umfrage für „Bild“ zeigt, dass nur 25% der Deutschen erwarten, dass die Bundesregierung 2026 wichtige Reformen umsetzt. Die größten Baustellen sind Rente, Wirtschaft und Gesundheit. Zudem zweifeln 57% an der Stabilität der schwarz-roten Koalition bis 2029.

Eine Umfrage von Appinio im Auftrag von Indeed zeigt, dass über ein Drittel der Befragten im Urlaub über einen Jobwechsel nachdenkt. Besonders betroffen sind jene, die auch im Urlaub arbeiten, wobei fast zwei Drittel der Befragten angaben, im Urlaub beruflich eingebunden zu sein.
Nach dem islamistischen Terroranschlag am Berliner CSD, bei dem eine Frau starb und 31 Menschen verletzt wurden, hat das Sicherheitsgefühl von 38 Prozent der Deutschen abgenommen. Eine Civey-Umfrage zeigt zudem, dass 51 Prozent Deutschland nicht als stabiles Land sehen. SPD-Fraktionschef Miersch fordert Kanzler Merz zu einem CSD-Besuch auf.

Nach dem Terroranschlag beim Berliner CSD fühlt sich jeder Vierte in Deutschland weniger sicher. SPD-Fraktionschef Miersch wünscht sich einen Besuch von Kanzler Merz bei einem CSD.

Sachsen-Anhalts SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann will die Einführung einer Dreiprozenthürde bei politischen Wahlen diskutieren. Die FDP kritisiert dies als 'Panik' vor der Wahl.

Eine Yougov-Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der Ostdeutschen eine Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern befürwortet, wenn die Partei stärkste Kraft wird. Im Osten sind es 47%, im Westen 37%.

Die EZB hat zehn Entwürfe für die nächste Euro-Banknotenserie vorgestellt und eine Online-Umfrage gestartet, bei der Bürger bis zum 21. September über Motive wie europäische Persönlichkeiten, Flüsse und Vögel abstimmen können. Ziel ist es, Fälschungen zu erschweren und die Umweltbilanz zu verbessern.
Sechs Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt festigt die AfD ihren deutlichen Vorsprung in Umfragen mit 41 Prozent. Die CDU liegt bei 24 Prozent, während die SPD mit 5 Prozent um den Einzug ins Parlament bangen muss. Eine Regierungsbildung könnte sich schwierig gestalten.

Knapp zwei Monate vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September liegt die AfD laut einer Insa-Umfrage für „Nius“ erstmals mit 19 Prozent vorn. CDU und Linke folgen mit je 18 Prozent, Grüne (16%) und SPD (13%) dahinter. FDP und BSW würden mit 4% den Einzug verpassen. Eine frühere Infratest Dimap-Umfrage sah die Linke vorn.

Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, darunter Arbeitgeberpräsident Dulger und BDI-Hauptgeschäftsführerin Gönner, warnen vor den Landtagswahlen im Osten vor der AfD. Sie sehen in deren Programmen keine Lösungen für Deutschlands Probleme, sondern Risiken für Wirtschaftswachstum, Investitionen und Arbeitsplätze.

Ein Artikel analysiert die Warnung Helmut Schelskys vor einem bürokratischen Vormundschaftsstaat und zeigt, dass eine Mehrheit der deutschen Bürger staatliche Überregulierung kritisiert. Sie bevorzugen mehr Eigenverantwortung und sehen die aktuelle Politik als Hemmnis für Wirtschaft und individuelle Freiheit, obwohl sie sich persönlich oft nicht stark eingeschränkt fühlen.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sieht in der AfD keine Lösungen für Deutschlands Probleme und äußert Sorge über ihre Umfrageergebnisse, insbesondere im Hinblick auf mögliche Alleinregierungen in Sachsen-Anhalt. Er fordert zudem mehr Tempo bei Reformen von der Bundesregierung.