Eilmeldung
DENeue Partei in der Türkei gegründet: Özgür Özel führt „Yeni Parti“DEVarta beantragt vorläufige Insolvenz in EigenverwaltungDELeBron James wechselt zu den Philadelphia 76ersDEBundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) angekündigter Entlassung durch Kanzler Friedrich MerzDEVertragsstaaten des IStGH entlassen Chefankläger Karim KhanDEGuardiola erteilt Italien als Nationaltrainer eine AbsageDEKabinettumbau unter Merz, neue US-Zölle und Verfassungsgerichtsurteil zu AfghanenDEWall Street: Zögerliche Erholung mit Tech-Fokus und geopolitischen EinflüssenDETikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige SchutzstandardsDEPorsche plant zusätzlichen Stellenabbau und Standortgarantie bis 2035DENeue Partei in der Türkei gegründet: Özgür Özel führt „Yeni Parti“DEVarta beantragt vorläufige Insolvenz in EigenverwaltungDELeBron James wechselt zu den Philadelphia 76ersDEBundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) angekündigter Entlassung durch Kanzler Friedrich MerzDEVertragsstaaten des IStGH entlassen Chefankläger Karim KhanDEGuardiola erteilt Italien als Nationaltrainer eine AbsageDEKabinettumbau unter Merz, neue US-Zölle und Verfassungsgerichtsurteil zu AfghanenDEWall Street: Zögerliche Erholung mit Tech-Fokus und geopolitischen EinflüssenDETikTok gefährdet Kinder und Jugendliche nach vorläufigen Ermittlungsergebnissen der EU-Kommission durch zu niedrige SchutzstandardsDEPorsche plant zusätzlichen Stellenabbau und Standortgarantie bis 2035
Newsgather
ZurückArbeitszeitbetrug: Eine verbreitete Praxis mit hohen Kosten
Arbeitszeitbetrug: Eine verbreitete Praxis mit hohen Kosten
NACHRICHT
Handelsblattvor 8 StundenLabor1 Min. LesezeitGermany

Arbeitszeitbetrug: Eine verbreitete Praxis mit hohen Kosten

Auf einen Blick

  • Eine Umfrage zeigt, dass 13 Prozent der deutschen Beschäftigten ihre Arbeitszeit regelmäßig falsch erfassen und drei Viertel private Dinge während der Arbeitszeit erledigen.
  • Experten warnen vor enormen volkswirtschaftlichen Auswirkungen des Arbeitszeitbetrugs.

KI-generierte Zusammenfassung

Warum es wichtig ist

Arbeitszeitbetrug, definiert als private Tätigkeiten während der Arbeitszeit, ist in Deutschland weit verbreitet. Eine Umfrage zeigt, dass ein signifikanter Anteil der Beschäftigten ihre Arbeitszeit nicht korrekt erfasst.

Schriftgröße

Berlin. Sie machen im Dienst ein Schläfchen, gehen heimlich einkaufen und ins Fitnessstudio oder kochen eine Bolognese – wenn Arbeitnehmer nur so tun, als würden sie arbeiten, in dieser Zeit aber etwas anders machen, dann handelt es sich um Arbeitszeitbetrug.

Das kommt in Deutschland gar nicht so selten vor. 13 Prozent von 1000 deutschen Beschäftigten gaben in einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Consumerfieldwork an, ihre Arbeitszeit regelmäßig nicht richtig zu erfassen. Und drei Viertel der Teilnehmer haben schon einmal etwas Privates erledigt, obwohl sie eigentlich hätten arbeiten müssen.

Dabei ist Arbeitszeitbetrug kein Kavaliersdelikt, „sondern hat enorme volkswirtschaftliche Auswirkungen“, sagt Sascha Stowasser. Er leitet das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (IFAA) und forscht seit vielen Jahren zu Veränderungen in der Berufswelt. „Fehlzeiten sind für Unternehmen sehr teuer.“

Offene Fragen

  • Welche Branchen sind besonders betroffen?
  • Welche Maßnahmen ergreifen Unternehmen dagegen?
  • Wie hat sich die Praxis über die Zeit entwickelt?

Verwandte Themen

This article was originally published by Handelsblatt.

Ähnliche Meldungen

Arbeitsmarkt in Deutschland: Auch hochqualifizierte Akademiker und Führungskräfte finden schwerer einen Job
In Entwicklung·vor 3 Tagen

Arbeitsmarkt in Deutschland: Auch hochqualifizierte Akademiker und Führungskräfte finden schwerer einen Job

Der deutsche Arbeitsmarkt erlebt einen Wandel, bei dem nicht nur weniger eingestellt, sondern auch Stellen abgebaut werden. Besonders betroffen sind zunehmend hochqualifizierte Akademiker und Führungskräfte, deren Arbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres um 14 Prozent gestiegen ist. Viele Betroffene zwischen 50 und 60 Jahren berichten von langen und schwierigen Jobsucheprozessen.

Handelsblatt
1 Min. Lesezeit
Mehr zu diesem ThemaArbeitszeitbetrug