
AfD baut Vorsprung aus und nähert sich 30 Prozent
Die AfD liegt in aktuellen Umfragen deutlich vor der Union und nähert sich der 30-Prozent-Marke. Laut YouGov beträgt der Vorsprung neun Punkte. Auch andere Institute sehen die AfD als stärkste Kraft.

Die AfD liegt in aktuellen Umfragen deutlich vor der Union und nähert sich der 30-Prozent-Marke. Laut YouGov beträgt der Vorsprung neun Punkte. Auch andere Institute sehen die AfD als stärkste Kraft.

Eine Umfrage des World Gold Council zeigt, dass 89% der Zentralbanken einen Anstieg der globalen Goldreserven erwarten. 45% planen eigene Käufe. Diversifizierung und Unabhängigkeit vom Dollar sind Hauptmotive.

Eine interne Umfrage unter VW-Vorständen und Aufsichtsräten zeigt dramatische Sorgen über die Konzernlage. Sechs von neun Vorständen bewerteten das Unternehmen als "existenzgefährdet". Alle neun sprachen sich für einen radikalen Strategiewechsel aus.

Die AfD liegt in einer neuen YouGov-Umfrage neun Prozentpunkte vor der Union und erreicht 29%. CDU/CSU fallen auf 20%, den niedrigsten Stand seit September 2021. Grüne legen zu, SPD und Linke liegen gleichauf.
Die AfD führt die YouGov-Umfrage mit 29% an, neun Punkte vor der Union (20%). Grüne (14%), SPD (12%) und Linke (12%) folgen. Die SPD erreicht Tiefstwerte. Andere Institute bestätigen die Führung der AfD.

Eine Handelsblatt-Umfrage unter 37 Dax- und MDax-Unternehmen zeigt, wie diese ihre betriebliche Altersvorsorge (bAV) gestalten. Die Direktzusage ist am häufigsten, aber die Attraktivität hängt stark von Arbeitgeberzuschüssen ab. Viele bieten zusätzliche Benefits und Matching-Modelle.
Die Union verliert weiter an Zustimmung und erreicht nur noch 20% in einer YouGov-Umfrage. Die AfD steigt auf 29%, ihr höchster Wert bisher, und liegt damit neun Prozentpunkte vor der Union. SPD und Linke gewinnen leicht, während die FDP knapp den Einzug in den Bundestag schafft.

Eine neue Umfrage des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) zeigt, dass nur 44 Prozent der Beschäftigten in der Privatwirtschaft dieses Jahr Urlaubsgeld erhalten. Arbeitnehmer mit Tarifvertrag sind im Vorteil, da 73 Prozent von ihnen die Sonderzahlung bekommen. Die Tarifbindung in Deutschland ist gesunken.
Eine Forsa-Umfrage zeigt, dass 68% der Deutschen strengere Alkoholgrenzen im Straßenverkehr wünschen. 45% befürworten ein Alkoholverbot, 44% für E-Scooter-Fahrer. Radfahrer werden toleranter gesehen.
Eine Forsa-Umfrage zeigt, dass 68% der Deutschen strengere Alkoholgrenzen im Straßenverkehr wünschen. 45% befürworten ein Alkoholverbot, 44% für E-Scooter-Fahrer. Radfahrer werden toleranter gesehen, aber auch hier gibt es Bedenken.
Eine Forsa-Umfrage zeigt, dass 75% der Deutschen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für eine Fehlbesetzung halten. Sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland ist die Meinung ähnlich negativ. Auch unter Unions-Anhängern ist die Mehrheit unzufrieden.
Eine Forsa-Umfrage zeigt, dass 75% der Deutschen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für ungeeignet halten. Nur 15% sind zufrieden. Auch Unions-Anhänger (66%) und die SPD (70%) äußern sich mehrheitlich kritisch.

Bayerns Ministerpräsident Söder mahnt angesichts guter Umfragewerte der AfD Kompromisse an. In Düsseldorf beginnt der Prozess gegen einen 18-Jährigen wegen einer islamistisch motivierten Messerattacke in Essen. Merz würdigt Soldaten, BSW-Abgeordnete berichten von Moskaureise.

CSU-Chef Söder warnt vor AfD-Erfolgen und fordert Kompromisse. Ein Prozess wegen islamistischer Messerattacke in Essen beginnt. Merz würdigt Soldaten. Kritik an CDU-Fraktionschef wegen Nähe zu AfD. Schulze schließt AfD/Linke-Minister aus. Beck sieht Parallelen zur Weimarer Republik. Spahn drängt auf Arbeitszeitreform. BSW-Abgeordnete berichten von Moskau-Reise. Merz betont Notwendigkeit der Bundeswehr. SPD-Chefin Bas fordert Augenmaß bei Reformen.

Eine neue Umfrage sieht die CDU mit 22% vor der AfD (18%), den Grünen (17%) und der Linken (15%). Die SPD liegt bei 14%. Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und die schwarz-rote Koalition erhalten schlechte Bewertungen.

Eine neue Umfrage zeigt die CDU mit 22% vorn, gefolgt von AfD (18%), Grünen (17%) und Linke (15%). Die SPD liegt bei 14%. Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und die schwarz-rote Koalition erhalten schlechte Bewertungen.
Drei Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus liegt die CDU laut einer Civey-Umfrage für den Tagesspiegel bei 22%. AfD (18%), Grüne (17%) und Linke (15%) folgen. Die SPD käme auf 14%. Eine CDU-SPD-Koalition hätte keine Mehrheit mehr.
Drei Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus liegt die CDU laut einer Civey-Umfrage mit 22 Prozent vorn. AfD (18%), Grüne (17%) und Linke (15%) folgen. Die SPD erreicht 14%. Eine CDU-SPD-Koalition hätte keine Mehrheit mehr.
Das Geschäftsklima im deutschen Wohnungsbau verschlechtert sich laut ifo Institut weiter. Unternehmen sind pessimistisch, trotz leicht verbesserter Erwartungen und mehr Aufträgen, da Stornierungen zunehmen und Kunden verunsichert sind.

Donald Trump feierte seinen 80. Geburtstag mit einem Spektakel aus Ultimate Fighting und der Ankündigung eines Abkommens mit Iran. Er präsentierte sich als starker Anführer, um von schwachen Umfragewerten abzulenken.

Eine Umfrage zeigt, dass wegen hoher Spritpreise fast ein Drittel der Autofahrenden in Deutschland das Fahrzeug öfter stehen lässt. Besonders betroffen sind die unter 30-Jährigen. Viele fordern eine Senkung der Mehrwertsteuer.

A survey by the Ifo Institute reveals that most German companies are skeptical about AI replacing skilled workers. While nearly a fifth believe AI can help less qualified employees substitute for those with degrees or experience, a majority find it difficult to impossible. The retail sector shows the most openness to this idea.

Junge Menschen in Deutschland zeigen wieder eine steigende Lust auf Führungspositionen. Umfragen deuten auf eine neue Motivation hin, die durch KI und den Wunsch nach Gestaltung angetrieben wird.

Deutsche Haushalte geben laut einer Umfrage von BearingPoint durchschnittlich 62 Euro pro Monat für Online-Abos aus, ein Anstieg von 7 Euro. Junge Erwachsene (18-24) zahlen 87 Euro, oft über ihrem Budget. Bundle-Angebote und Account-Sharing tragen zu den steigenden Kosten bei.