Junge Grüne fordern Erhalt der gesetzlichen Rente
Auf einen Blick
- Junge Abgeordnete der Grünen lehnen eine Anhebung des Rentenalters und eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit ab.
- Sie fordern den Erhalt der gesetzlichen Altersvorsorge und kritisieren, dass diese schlechter geredet werde als sie sei.
KI-generierte Zusammenfassung
Warum es wichtig ist
Junge Abgeordnete der Grünen plädieren für den Erhalt der gesetzlichen Altersvorsorge und gegen eine Verlängerung der Arbeitszeit. Sie beziehen sich auf die Aussage "Die Rente ist sicher" von Norbert Blüm.
Eine Gruppe junger Grünen-Abgeordneter plädiert kurz vor der Veröffentlichung der Ergebnisse der Rentenkommission für den Erhalt der gesetzlichen Altersvorsorge.
Die Abgeordneten aus dem Bundestag und dem Europaparlament sprechen sich in einem Papier gegen Überlegungen für eine Verlängerung der Arbeitszeit bis zum 70. Lebensjahr aus.
»Wie einst CDU-Bundesarbeitsminister Norbert Blüm sagen wir, die Rente muss sicher sein«, sagte der Mitverfasser des Papiers Timon Dzienus, dem SPIEGEL. »Statt Renten-Rebellen brauchen wir Renten-Retter«, so der Bundestagsabgeordnete weiter.
Blüms Aussage zur gesetzlichen Altersvorsorge prägte ab 1986 die Diskussion um die gesetzliche Altersvorsorge: »Die Rente ist sicher.«
Die gesetzliche Rente wird laut den Verfassern schlechter geredet als sie sei.
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Offene Fragen
- Wann werden die Ergebnisse der Rentenkommission veröffentlicht?
- Welche konkreten Vorschläge machen die Abgeordneten zur Sicherung der Rente?


