
USA und Niederlande streiten über Exportkontrollen für Chip-Technologie
Die Niederlande warnen die USA vor einem Zwang bei den Exportkontrollen für Chip-Technologie nach China.

Die Niederlande warnen die USA vor einem Zwang bei den Exportkontrollen für Chip-Technologie nach China.

Ungarns Parlament hat ein Gesetzespaket zur Korruptionsbekämpfung verabschiedet, um eingefrorene EU-Mittel in Milliardenhöhe freizugeben. Das Paket verschärft Vermögenserklärungen und schafft "Privatstiftungen von öffentlichem Interesse" ab, die zur Umleitung von Geldern genutzt wurden. Universitäten kehren in staatliche Hand zurück.

Ab Juli 2026 tritt eine Novelle des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) in Kraft. Sie verschärft Strafen für Punktehandel auf bis zu 30.000 Euro, ermöglicht den Einsatz von Scancars zur Parkraumüberwachung und verlängert die Verjährungsfrist für Bußgelder auf sechs Monate. Zudem wird die Grundlage für einen digitalen Führerschein geschaffen.

Ab Juli 2026 tritt eine Novelle des Straßenverkehrsgesetzes in Kraft. Der Handel mit Punkten wird mit bis zu 30.000 Euro Bußgeld bestraft. Die Verjährungsfrist für Verkehrsordnungswidrigkeiten wird auf sechs Monate verlängert. Zudem wird die rechtliche Grundlage für digitale Führerscheine geschaffen.

Die USA leiten ein Zollverfahren gegen Deutschland ein, da sie eine zu niedrige Vergütung innovativer Arzneimittel vermuten. Dies könnte zu Zöllen führen und belastet die deutsch-amerikanischen Handelsbeziehungen.

Ein Gesetzentwurf zur Reform des Arbeitszeitgesetzes aus dem Ministerium von SPD-Politikerin Bärbel Bas hat zu offenem Streit in der deutschen Koalition geführt. Kanzler Friedrich Merz und die SPD-Parteichefs hatten zuvor die Wichtigkeit von Kompromissen für anstehende Reformen betont.

Ab Juli 2026 treten Änderungen im Straßenverkehrsgesetz in Kraft. Der Handel mit Punkten wird mit bis zu 30.000 Euro Bußgeld bestraft. Die Verjährungsfrist für Verkehrsordnungswidrigkeiten wird auf sechs Monate verlängert, und Scancars zur Parkraumüberwachung werden eingeführt. Zudem wird die Grundlage für einen digitalen Führerschein geschaffen.

Ricarda Lang (Grüne) bezeichnet die Verschärfung des Strafgesetzbuchs für Politikerbeleidigung als Fehler. Sie fordert eine Rücknahme oder Einschränkung des Paragrafen 188, der ihrer Meinung nach ein "Sonderrecht" für Mächtige schafft und Kritik unnötig kriminalisiert. Auch das Selbstbestimmungsgesetz und Catcalling-Debatten werden thematisiert.
Seit der Teillegalisierung von Cannabis kämpfen Polizei und Ordnungsämter in Hessen mit der Umsetzung von Verbotszonen und Kontrollen. Die Zuordnung von Verstößen ist schwierig, Abstände zu Schutzzonen oft unklar. Städte wie Wiesbaden melden wenige Bußgelder, während Gießen eine Zunahme des öffentlichen Konsums verzeichnet.

Ein erster Entwurf aus dem Bundesarbeitsministerium zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes sieht vor, Abweichungen vom Acht-Stunden-Tag an Tarifverträge zu knüpfen. Arbeitgeber sollen zudem zur elektronischen Zeiterfassung verpflichtet werden. Die Union kritisiert den Entwurf scharf.

Ein Gesetzentwurf zur Änderung des Arbeitszeitgesetzes sorgt für Empörung bei Wirtschaftsvertretern und Kritik von der Linken. Der Entwurf sieht eine wöchentliche statt täglicher Höchstarbeitszeit vor, soll aber nur für Tarifbeschäftigte gelten und an strenge Gesundheitsschutzregeln geknüpft sein. Wirtschaftsverbände kritisieren Misstrauen, während die Linke eine Schwächung der Arbeitnehmerrechte befürchtet.
Ein geleakter Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums zur Reform des Arbeitszeitgesetzes sieht Flexibilisierung bei Arbeitszeiten und strengere Zeiterfassung vor. Der Entwurf dürfte auf Widerstand stoßen.

Das Bundesarbeitsministerium plant eine Lockerung der Arbeitszeitregeln in Deutschland. Künftig soll eine wöchentliche statt täglicher Höchstarbeitszeit möglich sein, allerdings nur mit Zustimmung der Gewerkschaften.

Das EU-Parlament hat für strengere Asylregeln und die Einrichtung von Rückkehrzentren für abgelehnte Asylbewerber:innen in Drittstaaten gestimmt. Die Entscheidung löste im Parlament laute Rufe wie "Schickt sie zurück!" aus, die von Abgeordneten scharf kritisiert wurden.

Ab Juli 2026 tritt eine Novelle des Straßenverkehrsgesetzes in Kraft. Sie verschärft Strafen für Punktehandel, verlängert Verjährungsfristen für Bußgelder auf sechs Monate und schafft die Grundlage für digitale Führerscheine.
In Deutschland wächst die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei der Sozialhilfe. Bürger ärgern sich über Missbrauch, während die AfD die Probleme benennt. Beispiele wie die Nichtzustellbarkeit einer Ladung und der Export von Kindergeld ins Ausland werden genannt.

Ein florierender Schwarzmarkt für klimaschädliche F-Gase wie R134a bedroht EU-Umweltziele. Organisierte Kriminalität erzielt hohe Gewinne, während die Durchsetzung von Umweltrecht durch komplexe Gesetze und mangelnde Ressourcen erschwert wird. Hessen setzt auf spezialisierte Teams zur Bekämpfung.

Ab 1. Juli 2024 treten Änderungen im Straßenverkehrsgesetz in Kraft. Punktehandel wird mit bis zu 30.000 Euro Bußgeld geahndet. Scancars zur automatisierten Parkraumüberwachung werden eingeführt. Die Verfolgungsverjährung für Ordnungswidrigkeiten verlängert sich auf sechs Monate.

Kleine und mittlere Unternehmen kritisieren den Gesetzentwurf für Reservekraftwerke, da er große Konzerne wie RWE und Uniper bevorzuge. Hohe Sicherheitsleistungen und Strafzahlungen stellen für sie eine unüberwindbare Hürde dar, während das Bundeskartellamt ebenfalls Bedenken hinsichtlich der Marktkonzentration äußert.

Ab Juli 2026 treten Änderungen im Straßenverkehrsgesetz in Kraft. Der Handel mit Punkten wird mit bis zu 30.000 Euro Bußgeld bestraft. Die Verjährungsfrist für Verkehrsordnungswidrigkeiten wird auf sechs Monate verlängert, und Scancars zur Parkraumüberwachung werden eingeführt. Zudem wird die Grundlage für einen digitalen Führerschein geschaffen.

Ab Juli 2026 tritt eine Novelle des Straßenverkehrsgesetzes in Kraft. Sie verschärft Strafen für Punktehandel auf bis zu 30.000 Euro, verlängert die Verjährungsfrist für Bußgelder auf sechs Monate und schafft die Grundlage für Scancars und digitale Führerscheine.

Bundesbildungsministerin Karin Prien plant, noch vor dem Sommer einen Gesetzentwurf für verpflichtende Sprachtests für Vierjährige durch das Kabinett zu bringen. Ziel ist die Angleichung von Bildungsstandards und die Förderung von Chancengerechtigkeit, insbesondere angesichts der Zuwanderung und unterschiedlicher sozialer Herkünfte.

Ein neuer Gesetzentwurf zur Reform des Mietrechts sieht einschneidende Änderungen für private Vermieter vor. Er verschärft Mieterschutzregeln bei Möblierungszuschlägen, Kündigungsschutz und Indexmieten, was auf heftige Kritik stößt.
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant ein Gesetz, um Rechtsextreme von der Wahl zu Schöffenämtern auszuschließen. Sie sieht eine Gefahr für die Demokratie und den Rechtsstaat durch Kandidaten, die nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen. Ein Gesetzentwurf soll die Verfassungstreue klarer regeln und Blockaden mindern.