Helsingfors väljer hållbarhet över 'coolcation' i turismmarknadsföring
Helsingfors turismfrämjare Helsinki Partners fokuserar på hållbarhet i stället för 'coolcation'-konceptet, med anledning av den pågående klimatkrisen i Europa.
Helsingfors turismfrämjare Helsinki Partners fokuserar på hållbarhet i stället för 'coolcation'-konceptet, med anledning av den pågående klimatkrisen i Europa.

Leihmutterschaft ist in Europa unterschiedlich geregelt. Während in den Niederlanden altruistische Leihmutterschaft erlaubt ist, verbieten Italien und Spanien sie streng. Experten warnen vor der Herausforderung, 'altruistisch' mit Leben zu füllen, da oft nur die Leihmutter unbezahlt bleibt.

Die Gordie-Howe-Brücke, die Windsor mit Detroit verbindet, wurde nach acht Jahren Bauzeit eröffnet. Die Eröffnung fällt in eine Zeit angespannter Beziehungen zwischen Kanada und den USA aufgrund neuer Zölle, die US-Präsident Donald Trump angekündigt hat.

Die USA haben Strafzölle auf kanadische und europäische Waren erhebt, was den Handelsstreit zwischen den Ländern eskaliert. Trump begründet die Maßnahmen mit unfairen Handelspraktiken.

Der Deutsche Fußball-Bund hat Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer verpflichtet. Für seine Freigabe erhält sein bisheriger Arbeitgeber Red Bull eine Million Euro und das Recht, drei Länderspiele in Leipzig auszurichten.

Der US-Präsident verhängt neue Zölle auf Importe aus rund 60 Ländern. Die Begründung für diese Handelspolitik, die Zwangsarbeit betrifft, wird als abenteuerlich beschrieben, könnte aber erfolgreich sein.

Geldpolitische Beobachter erwarten, dass die EZB ihr 2-Prozent-Inflationsziel erst 2028 erreicht, während die Prognose für 2027 auf 2,2 Prozent angehoben wurde. Verbraucher-Inflationserwartungen sanken im Juni auf 3,0 Prozent. Der EZB-Rat hielt den Leitzins bei 2,25 Prozent, ließ aber eine Erhöhung im September offen.
USA inför nya tullar på 10-12,5% mot 60 handelspartner, inklusive EU och Norge, med motiveringen att de inte stoppar varor producerade med tvångsarbete. EU:s Kaja Kallas och Norges Espen Barth Eide kritiserar motiveringen som ogrundad.

US-Präsident Donald Trump führt neue protektionistische Zölle von 10 bis 12,5 Prozent gegen Dutzende Länder, darunter die EU und wichtige Handelspartner, ein, die über 99 Prozent der US-Importe betreffen.

US-Präsident Trump verhängt neue Zölle von 10 bis 12,5 Prozent auf Importe aus 60 Handelspartnern, darunter die EU, Japan und die Schweiz, wegen angeblich unzureichenden Vorgehens gegen Zwangsarbeit. Die Zölle treten ab heute in Kraft und ersetzen abgelaufene globale Zölle. Internationale Kritik und mögliche Gegenmaßnahmen folgen.
USA inför nya tullar på 10-12,5 procent mot 60 handelspartner, inklusive EU, med motiveringen att motverka tvångsarbete. Sverige ser ingen dramatik, medan Norge kritiserar höjningen från 10 till 12,5 procent.

US-Präsident Donald Trump und Handelsbeauftragter Jamieson Greer kündigten neue protektionistische Zölle von 10 bis 12,5 Prozent an, die ab Freitag über 99 Prozent der US-Importe betreffen. Betroffen sind die EU, Schweiz, Taiwan, Südkorea, Japan und Großbritannien, trotz bestehender Handelsdeals.
Die USA haben neue Zölle von bis zu 12,5 Prozent auf Importe aus 60 Ländern eingeführt, darunter auch bestimmte EU-Produkte. Mehrere Staaten reagierten mit Kritik und kündigten Gegenmaßnahmen an.
Waldbrände in Spanien und Frankreich führen zu Notstandsverkündigungen. In Deutschland kämpfen Feuerwehren in Saarland und Köln gegen Brände.
Die gesetzliche Frist für Trumps vorübergehende globale Zölle läuft ab, nachdem der Oberste US-Gerichtshof frühere Zölle als rechtswidrig erklärte. Die US-Regierung plant nun neue Importgebühren auf Basis eines anderen Paragrafen des Handelsgesetzes von 1974, um Zwangsarbeit in Lieferketten zu bekämpfen.

Die USA verhängen ab Freitag neue Zölle von 10,0 bis 12,5 Prozent auf fast alle Importe, begründet mit unzureichenden Gesetzen gegen Zwangsarbeit in den Herkunftsländern. Die Maßnahme folgt einer Niederlage vor dem Obersten Gerichtshof und betrifft auch die EU, China und Japan.

Die EU-Staaten haben sich auf ein neues Sanktionspaket gegen Russland geeinigt, das den Finanzsektor weiter unter Druck setzt, die Schattenflotte eindämmt und den Ölpreisdeckel verlängert, um Russlands Kriegsführung zu schwächen.

US-Präsident Donald Trump führt neue Zölle von 10-12,5% auf Importe aus 60 Ländern ein, die ab Freitag in Kraft treten. Begründung ist die unzureichende Durchsetzung von Verboten zwangsarbeitsproduzierter Waren.

Trotz des Weggangs von Orbán wurde das 21. EU-Sanktionspaket gegen Russland abgeschwächt. Russischer Fisch und Patriarch Kirill bleiben von Sanktionen verschont, da mehrere Länder, darunter Deutschland, die Maßnahmen bremsten.
US-Präsident Donald Trump führt neue Zölle von bis zu 12,5 Prozent auf Importe aus 60 Ländern ein, darunter die EU. Die Maßnahmen, begründet mit unzureichender Durchsetzung von Zwangsarbeitsverboten, treten am Freitag in Kraft und basieren auf Paragraf 301 des Handelsgesetzes von 1974.

Der ADAC warnt vor einem Höhepunkt des Sommerreiseverkehrs am kommenden Wochenende mit erhöhter Staugefahr auf deutschen Autobahnen und im Ausland. Baustellen, Sperrungen und Grenzkontrollen verschärfen die Situation, besonders auf Strecken Richtung Süden und Küsten.

Erneute US-Luftangriffe im Iran und Raketenangriffe auf US-Basen am Golf führen zur Sperrung der Straße von Hormus. Huthi-Rebellen drohen mit Störung der Exportroute im Roten Meer, während Industrieländer Ölreserven nutzen, um Märkte zu stabilisieren.

Eine Studie der Rockwool Foundation Berlin zeigt, dass die Beschäftigungsquote von Zuwanderern in der EU 2023 mit 68,2 Prozent ein Rekordhoch erreichte. Besonders Nicht-EU-Zuwanderer verzeichneten einen starken Anstieg, doch bei Frauen aus Nicht-EU-Ländern und Hochqualifizierten besteht weiterhin Nachholbedarf.

Die EU-Kommission hat der Übernahme von Warner Brothers durch Paramount unter Auflagen zugestimmt. Diese betreffen den Filmvertrieb in Europa, wo Paramount seine Beteiligung an United International Pictures (UIP) beenden und gemeinsame Vertriebsvereinbarungen mit Universal oder Disney vermeiden muss, um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern.