Última hora
ARوفاة شخص وإصابة 5 بانفجار أسطوانة غاز في دبيARالأهلي المصري يعلن عن معسكر تدريبي في إسبانيا ومواجهة برشلونةARالجامعة العربية تدين الهجمات الإسرائيلية وتطالب بتحميل إسرائيل المسؤوليةARاتصال هاتفي بين السيسي وملك البحرين لبحث العلاقات الثنائية والتحديات الإقليميةARشيرين عبد الوهاب تعود للساحة الفنية بحفل في العلمينARمقتل 7 أشخاص بينهم أطفال بضربة مسيرة أوكرانية في جنوب روسياARإسرائيل.. وزراء دفاع سابقون ينددون بإقالة قائد المنطقة الوسطى ويتهمون كاتس بتسييس الجيشARنادي الدرعية يضع مبيمبا ضمن خياراته لتعزيز الدفاعARإيران تثمن جهود دول المنطقة لمنع الحرب وتؤكد: قوة البلاد رادع للعدوARالقضاء اللبناني يصدر مذكرة توقيف بحق السفير الفلسطيني السابق أشرف دبورARوفاة شخص وإصابة 5 بانفجار أسطوانة غاز في دبيARالأهلي المصري يعلن عن معسكر تدريبي في إسبانيا ومواجهة برشلونةARالجامعة العربية تدين الهجمات الإسرائيلية وتطالب بتحميل إسرائيل المسؤوليةARاتصال هاتفي بين السيسي وملك البحرين لبحث العلاقات الثنائية والتحديات الإقليميةARشيرين عبد الوهاب تعود للساحة الفنية بحفل في العلمينARمقتل 7 أشخاص بينهم أطفال بضربة مسيرة أوكرانية في جنوب روسياARإسرائيل.. وزراء دفاع سابقون ينددون بإقالة قائد المنطقة الوسطى ويتهمون كاتس بتسييس الجيشARنادي الدرعية يضع مبيمبا ضمن خياراته لتعزيز الدفاعARإيران تثمن جهود دول المنطقة لمنع الحرب وتؤكد: قوة البلاد رادع للعدوARالقضاء اللبناني يصدر مذكرة توقيف بحق السفير الفلسطيني السابق أشرف دبور
Newsgather
AtrásAnke Rehlinger lehnt Abschaffung der „Rente mit 63“ ab und schlägt Kompromiss vor
Anke Rehlinger lehnt Abschaffung der „Rente mit 63“ ab und schlägt Kompromiss vor
En desarrollo
Handelsblatthace 5 horasPolítica1 min de lecturaGermany

Anke Rehlinger lehnt Abschaffung der „Rente mit 63“ ab und schlägt Kompromiss vor

En resumen

  • Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger lehnt die geplante Abschaffung der „Rente mit 63“ ab und fordert Respekt vor der Lebensleistung langjährig Versicherter.
  • Sie schlägt einen Kompromiss vor, der die Minijob-Regelung und eine gerechtere Rente nach Beitragsjahren berücksichtigt, und schließt sich damit dem Widerstand ostdeutscher Ministerpräsidenten gegen die Empfehlung der Rentenkommission an.

Resumen generado por IA

Por qué importa

Die Rentenkommission hat vorgeschlagen, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren zu streichen, was Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas zunächst zügig umsetzen wollten. Es gibt jedoch erheblichen Widerstand, insbesondere von ostdeutschen Ministerpräsidenten.

Tamaño de fuente

Berlin. Nach den ostdeutschen Ministerpräsidenten hat sich auch die saarländische Regierungschefin Anke Rehlinger gegen die geplante Abschaffung der „Rente mit 63“ gestellt. „Ich lehne den aktuellen Vorschlag an dieser Stelle ab, weil er dem Respekt vor der Lebensleistung von Menschen widerspricht“, sagte die stellvertretende SPD-Vorsitzende den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Zumindest dürfe eine solche Neuregelung nicht für jene gelten, die anders geplant hätten. „Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, verdient Respekt und eine würdige Rente.“

Die Rentenkommission hat vorgeschlagen, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren zu streichen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hatten nach Vorlage des Kommissionsberichts im Juni angekündigt, alle 33 Empfehlungen vollständig und zügig umzusetzen. Inzwischen gibt es aber erhebliche Widerstände dagegen, insbesondere von allen fünf ostdeutschen Ministerpräsidenten von CDU und SPD.

Rehlinger bringt nun einen Kompromiss ins Spiel. „Markus Söder hat sich glasklar gegen die Minijob-Regelung ausgesprochen, ich hätte kein Problem damit, ihm entgegenzukommen“, sagte sie mit Blick auf den CSU-Chef und bayerischen Ministerpräsidenten. „Im Gegenzug sollten wir eine gerechte Rente für langjährig Versicherte erreichen, die mehr nach Beitragsjahren schaut statt nur nach Lebensalter.“

Preguntas abiertas

  • Wie wird die Bundesregierung auf den wachsenden Widerstand reagieren?
  • Wird Anke Rehlingers Kompromissvorschlag in Betracht gezogen?

Temas relacionados

This article was originally published by Handelsblatt.

Noticias relacionadas

Trump-Regierung verzichtet auf umstrittenen Entschädigungsfonds
En desarrollo·hace 1 hora

Trump-Regierung verzichtet auf umstrittenen Entschädigungsfonds

Die Trump-Regierung hat Pläne für einen 1,8 Milliarden Dollar schweren Entschädigungsfonds aufgegeben, der Opfer politisch motivierter Staatsaktionen entschädigen sollte. Kritiker befürchteten, dass das Geld Anhängern Donald Trumps zugutekommen könnte, die am Sturm auf das Kapitol beteiligt waren. Der Fonds war Teil eines Vergleichs nach Trumps Klage gegen den Staat wegen geleakter Steuerdaten.

Spiegel Ausland
1 min de lectura
Más sobre este temaRente mit 63